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Biertest - Vormann Pils

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Vormann Brauerei / Hagen-Dahl


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

26.11.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

würzig


Geschmack:

bitter, malzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 23.04.2008: Seit 54 Jahren gibt es nun das "Vormann Pils", unser heutiges Testbier, schon auf dem Markt. Eine beachtliche Leistung. Und genau so lange hat es auch gedauert, bis die Flasche zu mir nach Hause gelangt ist. Nun endlich ist es soweit. Im Glas ist ein Goldgelb mit einer durchschnittlichen Schaumkrone zu erblicken. Geschmacklich ist es wirklich gelungen. Ein relativ milder, malziger Antrunk überrascht direkt positiv. Schön frisch und vollmundig präsentiert sich dieses außergewöhnlich leckere Pils. Ja, endlich mal ein Bier mit einem eigenen Charakter. Man ist es doch langsam leid, immer diese Einheitsbiere, die alle gleich schmecken, zu trinken. Da lobe ich mir diese kleinen Brauereien doch. Hier braut der Chef noch selber. Dieser süffige Antrunk, der im weiteren Verlauf nur noch besser wird, ist wirklich gut. Weiter geht es mit einer immer ausgeprägteren Hopfennote, die langsam, aber sicher immer kerniger wird. Toll. Das Vormann Pils ist überhaupt nicht bitter, sondern schön würzig und durch das sehr weiche Brauwasser mundet es erst recht. Unterm Strich muss ich sagen: Super Pilsbier aus Hagen-Dahl im östlichen Ruhrgebiet. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 26.11.2013: Heute in vier Wochen ist Heiligabend. Grund genug, mir heute schon ein vorzeitiges Geschenk zu machen. Da passt doch ein Testbier, welches vor fünf Jahren knapp an der Höchstpunktzahl vorbeigeschrammt ist, ziemlich gut. Vielleicht ist es heute noch besser. Golden ist es, der Schaum ist eher solala. Dafür kommen die würzigen Aromen schnell an in der Nase und der erste Schluck ist relativ bitter. Und das, obwohl dieses Pils doch "nur" 32 Bittereinheiten hat. Nach diesem Aha-Erlebnis kommt auch die Süße so langsam durch. Da schmeckt das Vormann fast schon mild. Doch mit jedem Schluck wird der Hopfen prägnanter und sorgt mit seinen klaren bitteren Aromen für ein standesgemäßes Pilsbier. Ich muss aber sagen: Umhauen tut es mich nicht. Schön würzig ist es, trocken auch, aber das besondere Extra fehlt mir. Im Vergleich zum letzten Mal ist es eher ein Rückschritt. Nun, ein Weihnachtsgeschenk stelle ich mir anders vor... 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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