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Biertest - Vormann Alt aus Dahl

Bewertung: 4 / 10 Punkten

Brauerei:

Vormann Brauerei / Hagen-Dahl


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

25.11.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Altbier


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkleres rot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 02.05.2008: Ein spannender Biertest erwartet mich... Denn wenn ein Altbier an der Reihe ist, wird es für mich als Düsseldorfer gleich doppelt spannend. Erst mal ein neues Bier und dann muss es sich mit den weltbesten dieser Gattung aus der Stadt am Rhein messen. Ob das mal gut geht. Schaun mer mal. Seit 1977 gibt es dieses Obergärige aus Hagen-Dahl nun schon und gehört zu den beliebtesten Bieren dieser kleinen Brauerei. Optisch ist es ansprechend, die Farbe geht ins dunkelrot und der Schaum steht auch ganz gut. Nun aber, der erste Schluck ist fällig. Süßlich, sehr malzig, aber etwas dünn. Wenig gehopft, es wird auf Süffigkeit getrimmt. Das Brauwasser ist zumindest schon mal ganz große Klasse: Unglaublich weich. Mir fehlt bei diesem Alt aber das gewisse Extra. Nun gut, es kann nicht an ein Uerige, an ein Füchschen oder ein Schlüssel heranreichen, aber so kann es auch ein Gatz oder ein Schlösser. Mir mangelt es an Tiefe, an dem würzigen und vollmundigen Aroma. Dies hier wirkt dünn. Der Sauerländer kann mit Sicherheit ganz tolle Pilsbiere brauen, aber Altbiere kommen aus Düsseldorf und nicht aus Dahl. Basta. Besserer Durchschnitt. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 25.11.2013:
So, die Wartezeit für einen erneuten Test ist vorbei, das "Vormann Alt aus Dahl" ist ein weiteres Mal an der Reihe. 2008 hat es relativ gut abgeschnitten, vielleicht geht da heute mehr. Noch immer ist das Altbier aus dem Sauerland das beliebteste Bier der Brauerei. Und vielleicht ist es besser geworden... Eingeschenkt sieht es gut aus: dunkelrot, der Schaum ist durchschnittlich ausgeprägt und der Geruch ist fein würzig. Der erste Schluck ist fein würzig und malzig, die Kohlensäure ist leicht und nicht allzu dominant. Was direkt auffällt: Es ist nicht mehr so süß wie beim letzten Test. Überhaupt haut es mich heute nicht um. Es schmeckt im vorderen Drittel fast schon irgendwie leicht nach Fisch. Dieser Eindruck verschwindet aber schnell wieder. Dann kommt eine leicht würzige Note durch, die aber nicht umwerfend schmeckt. Das Malz ist nur dezent süßlich, so dass ich unterm Strich sagen muss: Dieses Alt muss man nicht trinken. Da gibt es wirklich eine Menge besserer Biere. 4 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 4 / 10 Punkten


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grafkoks2002
2012-10-28

Bin eher enttäuscht. Finde den Abgang zu bitter, auch wenn ich mich ansonsten weitestgehend dem oberen Text anschließen würde, abgesehen davon, dass ich es als "Durchschnitt" bezeichnen würde. Ich gebe es ungerne zu, aber die Düsseldorfer (und Umgebung) Alt-Braumeister sind besser.


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