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Biertest - Kloster Landbier

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG / Stuttgart


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

14.11.2020


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Lager


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel Schaum


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht kernig, mild, oberflächlich, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Klosterbrauerei GmbH Metzingen / Stuttgart


Fazit:

Bewertung 30.05.2012: Aus dem schönen Stuttgart stammt das "No-Name Bier" Kloster Landbier. Es wird für irgendeine Vertriebs-GmbH gebraut, die wahre Brauerei Dinkelacker wird nicht erwähnt. Das gibt schon man 'nen Minuspunkt. Was dann aber wieder positiv ist: Das Bier wird in einer Bügelflasche serviert, die Zutatenliste enthält keine Extrakte. Im Grunde genommen, muss das Bier nur noch schmecken. Und das macht es soweit. Der Antrunk dieses satt goldgelben Bieres ist einigermaßen in Ordnung. Leicht spritzig ist der Antrunk, etwas rau wirkt dieser. Und unausgeglichen. Malzig ja, aber dennoch zu kantig und leicht würzig. Zudem kommt eine minimale Metallnote durch, die so auch nicht gefällt. Nach diesen "Schrecksekunden" wird es weitaus harmonischer und dann kommt auch eine gewisse Kernigkeit durch, die bei einem selbsternannten Landbier sein muss. Dieses 4,7%ige Bier ist ok, wirkt jedoch im Antrunk zu billig. Danach kommt es und kann auch einen ausgewogenen Geschmack präsentieren. Der lange Abgang hat sogar charmante Tendenzen, dennoch bleibt unterm Strich kein allzu positives Geschmackserlebnis hängen. Da braucht der Mönch mit seinem akkurat geschnittenen Bart gar nicht so zu grinsen. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 14.11.2020:
Na, da schau an, das "Kloster Landbier" trägt ein neues Etikett. Gefällt mir ganz gut. Nur hoffe ich, dass der Inhalt der urigen Bügelflasche besser schmeckt. Ein sattes Goldgelb ist zu sehen, es glänzt und auch der Schaum macht eine gute Figur. Es riecht würzig. Bis hierhin ist doch alles topp. Der Antrunk ist dann aber leider etwas unspektakulär. Das fängt schon bei der geringen Kohlensäure an. Dann bleiben die Aromen ziemlich zurückhaltend. Leicht würzig ist es, auch schimmert eine gewisse Kernigkeit durch, aber alles eben nur angedeutet. Ein neuer Schluck und eine leichte Süße ist zu schmecken. Das ist alles gar nicht so schlecht, nur eben viel zu oberflächlich. Dieses "Kloster Landbier" ist eher für die Damen unter uns geeignet. Oder für den Frühschoppen. Einfach zu trinken, es geht runter wie Wasser. Ich finde es durchschnittlich! 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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Anton
2021-01-16

Die Rezession unten galt für das „Kloster Hell“! Fälschlicherweise habe ich auch noch meine Bewertung für das „Kloster Hell“ auf die Meinung hier über das „Kloster Landbier“ eingebunden. Bitte um Entschuldigung!


Anton
2021-01-15

Man sollte den Charakter eines Bieres nicht daran messen, dass man den Hopfen oder die Röst-Malze mit der Brechstange in das Bier getrieben hat, sonder an Geschmack und Qualität. Und an der Bekömmlichkeit des Bieres. Ich vergleiche das mal hier mit der Kochkunst: Der eine mag es deftig, der andere mag es fein. Und mit Frauen-Bier sollte man generell kein Bier abwerten. Es handelt sich hierbei schließlich nicht um ein einfach gebrautes untergäriges Pilz mit Hopfenextrakt, sondern um ein Obergäriges Bier mit frisch gepressten Hopfen-Pellets. Allein dass ist schon ein Indikator für Qualität. Und geschmacklich steht es bei mir auf der 10. Gute Braukunst schmeckt man auch an den unterschiedlichen Chargen wie man es eindeutig beim Früh Kölsch z. B. heraus schmecken kann. Wer sich mehrere Früh Kölsch Flaschen mit verschiedenem Ablauf-Datum kauft und die Biere miteinander vergleicht, stellt fest, dass sie sich geschmacklich um Nuancen unterscheiden. Warum es so ist kann ich nur vermuten.


THORsten
2020-01-18

Das Kloster Landbier hab ich heute im Edeka entdeckt. Braune 0,5er Bügelverschluß-Flasche mit hübschen Etikett mit Mönch, etwas Landschaft und ein kleines Dörfchen mit Kirchtum, sehr cool. Eingeschenkt im Glas steht es dunkel goldgelb mit üppiger Schaumkrone. Es riecht getreidig würzig. Im Geschmack ist es würzig durch die Kohlensäure spritzig, malzig vollmundig mit langem hopfigen Abgang. Ich bin nicht ganz so überzeugt von dem Landbier, irgendwas fehlt. 6 Kronkorken.


Elke Kreutzer
2016-03-19

Das Bier ist bei Edeka erhältlich, und mir und meinem Mann schmeckt es wirklich gut..und wenn mein Mann sagt der ein guter Bierkenner ist, das es super schmeckt dann ist es so..und ich kann dem nur zustimmen. ALso ich finde die Bewertung zu negativ und der Preis wird auch nicht erwähnt. Der Kasten mit 20 0.5 Liter Flaschen ist zu einem Preis von 10,99 € erhältlich und das ist für ein Landbier diesen Geschmacks ein super Preis.Meines erachtens nach kann der Mönch gerne weitergrinsen auf der Flasche, für diese Preiskategorie ein spitzen Bier! und ich finde es ist ein Geschmackerlebnis, Freunde und Bekannte konnten sogar weil sie es nicht kannten und bei uns getrunken haben so überzeugt werden das sie es nun selber kaufen..und soviele Biertrinker können sich ja dann nicht irren.Liebe Grüße Elke P.S. Der original Hersteller darf aus dem Grund nicht erwähnt werden da es für Edeka in den Handel kommt.Sowie z.B. bei Aldi ihren Puddings nicht die Firma Müller genannt wird..sondern es nur draufsteht für ALDI hergestellt.Das macht trotzdem das Landbier hier nicht schlechter..also auf jedenfall kein Punktabzug dafür.


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