Biertest - Kloster Spezial
Brauerei:
Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG / Stuttgart
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
13.09.2010
Testobjekt:
0,5l-NRW-Flasche
Biersorte:
Export
Alkoholgehalt:
5,10%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
Farbe:
helleres bernstein
Schaumkrone:
relativ viel
Geruch:
würzig
Geschmack:
malzig, süffig, weich, langer Abgang
Sonstiges:
Hergestellt für Klosterbrauerei GmbH Metzingen / Stuttgart
Fazit:
Bewertung 26.04.2004: Das "Kloster Spezial" stellt sich hier im Moment vor. Nun gut, dann wollen wir mal nicht so sein und testen es mal an. Ziemlich gediegenes Etikett. Und ziemlich bernsteinfarbend ist dieses Klosterbier. Dazu eine gute Portion Schaum. Geschmacklich ist es dann eher im süßen Bereich einzuordnen. Nicht unbedingt Zuckerwasser, aber ganz klar super süffig! Typisch Klosterbier halt. Das Einzige, was eher ungewöhnlich ist, ist der relativ niedrige Alkoholgehalt. Da kenne ich weitaus stärkere Biere. Aber dieses "Kloster Spezial" macht eine sehr gute Figur. Das kann man nicht anders sagen. Ein insgesamt sehr leckeres, süffiges Bierchen, welches bestimmt fast allen schmecken wird. 8 von 10 Punkten.
Bewertung 13.09.2010: Gerade sind wir aus dem Schwarzwald-Urlaub zurück, schon geht es los, die erstandenen Biere zu testen. Tja, das ist schon ein hartes Los als Biertester... ;-) Auf dem Plan steht das "Kloster Spezial", ein Exportbier mit 5,1%vol., welches ich vor über sechs Jahren schon einmal trinken und bewerten durfte. Damals hat es sehr gute acht Punkte eingeheimst, mal gucken, was da heute geht. Das Etikett wurde seitdem etwas modifiziert und meiner Meinung nach hochwertiger gestaltet. Die richtige Brauerei wird zwar immer noch nicht mit angegeben (es wird bei der Dinkelacker gebraut), aber die Infos bekommt ihr ja hier. Aber nun haben wir genug geschwafelt, jetzt geht es los. Das Aussehen geht vollkommen in Ordnung: es ist satt Goldgelb mit leichten Spuren von Bernstein. Der Schaum ist üppig und der Geruch ist fein würzig. Interessanter Beginn. Der erste Schluck ist ebenfalls gut. Ein frischer, aber keineswegs oberflächlicher Antrunk. Zu Beginn wirkt es sehr malzlastig, die Kohlensäure prickelt fein über die Zunge. Leider habe ich auch eine dezente Alkoholnuance feststellen dürfen. Das geht gar nicht. Positiv zu bemerken ist, dass es relativ voluminös ist. Das habe ich vor sechs Jahren anders in Erinnerung. Der würzige Ton kommt nach ein paar Sekunden durch, dann schmeckt es wie ein richtiges Export, wobei das Wasser hier im Vergleich zum "typischen" Dortmunder Export weicher ist. Heute bin ich aber nicht gewillt, diesem Stuttgarter Bier wieder so eine hohe Punktzahl zu geben, dafür sind mir die Fehler zu zahlreich. Der lange Abgang gefällt dann wieder, es sind auch sahnige Momente zu schmecken. Trotzdem dieses mal nur 7 von 10 Punkten.
Bewertung:



Dinkelacker CD-Pils

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