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Biertest - Schwaben Bräu Pilsner

Bewertung: 2 / 10 Punkten

Brauerei:

Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG / Stuttgart


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

22.12.2009


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht metallisch, hopfig


Geschmack:

hopfig, würzig, unrund, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 02.01.2003: Mal wieder ein Stuttgarter Bier, diesmal aus der Schwaben-Brauerei. Ein Pils aus der niedlichen "Handgranate", sprich einer 0,33l-Einweg-Flasche. Normalerweise bin ich erstens kein großer Fan von EW-Flaschen und zweitens schmecken diese meistens nicht besonders. Das Erstere kann ich zwar immer noch befürworten, aber geschmacklich ist es gar nicht mal so schlecht. Es hat einen leichten Beginn, wird dann aber schnell sehr hopfig und bitter, was aber für ein gutes Pils zu befürworten ist. Schade ist es nur, dass so gut wie kein Schaum vorhanden ist. Wer also mal Lust auf ein richtiges Pils hat, der sollte vielleicht auch mal dieses Schwaben Bräu probieren. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 22.12.2009:
Auf Geschäftsreise war ich. Und das in Stuttgart. Und da ich am Hauptbahnhof ein paar Minuten Zeit hatte, bin ich schnell in einen Bahnhofskiosk reingesprungen und habe mir ein paar Fläschchen Bier , die ich seit Ewigkeiten nicht mehr getestet habe, gekauft. Darunter auch das vor mir stehende "Schwaben Bräu Pilsner". Dieses Stuttgarter Bier hat einen Alkoholgehalt von 4,9%vol. und sieht im Glas anständig aus: goldgelb und mit einer ansprechenden Schaumkrone. Leider ist der Geruch nicht so dolle... leicht metallisch riecht es. Und der erste Schluck bestätigt diesen Fehler. Also, eines steht nach einem Schluck schon fest: 8 Punkte wird es dieses jahr nicht geben. Es ist im unteren Preissegment angesiedelt und dementsprechend schmeckt es auch. Ein kantiger, herber, unrunder Antrunk. Leicht bitter, zumindest ist es ab der Mitte so. Vorher kann man ganz leichte Malztöne feststellen, die aber zusammen mit dem Rest wirklich nicht empfehlenswert sind. Dass das Bier so nachgelassen hat, ist schon erstaunlich. Die Kohlensäure ist ok, aber ansonsten geht dieses Bier gar nicht. Viele Fehler, zuviel Metall im Geschmack, der Hopfen wirkt bitter und das Gerstenmalz schmeckt fad. Alles in allem ein sehr schlechtes Pilsener aus Stuttgart. 2 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 2 / 10 Punkten


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