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Biertest - Paulaner München Oktoberfest Bier

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG / München


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

27.11.2014


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Märzen


Alkoholgehalt:

6,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, würzig, süffig, langer Abgang


Sonstiges:

2014er-Test: Vielen Dank an Bubbel!


Fazit:

Bewertung 13.05.2003: Das Oktoberfest ist zwar noch ein bisschen hin bzw. schon eine Weile her, aber das soll ja kein Grund sein, um auf dieses Oktoberfestbier zu verzichten, gell ? Also: O'zapft is ! Die Farbe und der Schaum sind schon mal fabelhaft. Und auch der Geschmack ist echt Wiesn-mäßig gut. Es ist verdammt süffig, hat einen superlangen Abgang und auch die Einschläge, die man schon nach dem ersten Halben merkt, sind nicht von schlechten Eltern. Jetzt fehlt hier nur noch die Blaskapelle und alles ist perfekt. Oberklasse! 10 von 10 Punkten.

Bewertung 04.10.2008:
Die Wiesn in München gehen Morgen Abend zu Ende und zur Feier des Tages gönne ich mir nach über fünf Jahren ein weiteres Mal diesen Klassiker aus Bayern. Es hat immer noch einen Alkoholgehalt von 6,0%vol. und das Etikett ähnelt nun wieder der 2003er-Version. Dann wollen wir dieses 0,5l-Flasche mal öffnen und testen, ob es immer noch ganz weit oben mitspielen kann. Schaum ist immer noch massig vorhanden, auch das goldgelb darunter macht alles richtig. Nun aber... haltet euch fest, ich nehme einen Schluck... Sehr gut... Super süffig, das schmeckt man sofort. Das weiche Wasser und das geschmeidige Malz machen es genau richtig. Man, das ist aber süffig. Da kann man ja den Abend von trinken. Wobei dann auch schnell Schluss sein sollte, 6%vol. sind schon eine Hausnummer. Fein würzig, ohne auch nur im geringsten bitter oder unrund zu schmecken, dass schafft auch nicht jeder. Der Abgang ist lang und vollmundig, ich denke mal, Kopfschmerzen wird man hier nicht bekommen. insgesamt hat sich das Bier in den letzten fünf Jahren nicht wirklich verändert. Es ist immer noch ein süffiges und bekömmliches Märzenbier, passend zur kälter werdenden Jahreszeit. Ein Prosit der Gemütlichkeit... 10 von 10 Punkten.

Bewertung 27.11.2014:
Wow, jetzt sind schon wieder sechs Jahre ins Land gegangen seit dem letzten Test des legendären, weltbekannten, traditionellen und immer wieder gern getrunkenen Oktoberfest Bier. Mittlerweile ist das eine Schutzmarke, das heißt, keine andere Brauerei darf (in der EU) diesen Namen tragen. Unverändert ist das Etikett geblieben, ganz im Gegensatz zur Zutatenliste. Dort wird nun neuerdings Hopfenextrakt mit aufgeführt. Na, wenn es denn sein muss. Bisher hat das Bier zwei Mal in Folge (!) die volle Punktzahl geholt, ich bin echt gespannt, wie es denn heute abschneidet. Das Aussehen ist wieder einmal absolut topp. Golden glänzt es, der Schaum ist feinporig und fest, der Geruch ist angenehm würzig. Die ersten Sekunden nach dem ersten Schluck sind sehr gut trinkbar. Die Kohlensäure ist angenehm spritzig, süffig und relativ würzig. Mit jedem Schluck wird das Bier auch gefälliger. Der Hopfen nimmt auch Fahrt auf, mit der Zeit wird es sehr würzig, fast schon bitter. Im Hintergrund wird aber auch das Malz präsenter. Süffig ist es, keine Frage. Es geht sehr gut herunter, es haut mich heute aber nicht wirklich um. Woran es liegt? Nun, das Bier schmeckt mir nicht außergewöhnlich genug. Lecker ja, aber eben kein Überbier. Alles in allem aber immer noch total lecker. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

faessle
2016-10-01

Es gibt Biere und Biere ... Nach der neuesten Elefantenhochzeit AB/Miller werden wohl neue Tatsachen auf den Bierkonsumenten zukommen. Nun wie dem auch sei, es ist anfang Oktober und in München wird ein weiteres Mal auf der Theresienwiese das weltweit bekannte Fest zelebriert. Leider kann man nicht immer genau dort sein, wo man gerne wäre, deshalb wird das Oktoberfest zuhause nachempfunden. Im örtlichen Real-Markt wurde der Kasten Paulaner (20 x 0,5) für 14,89 € angeboten und erstanden, auch einen 6-Pack im Filzrucksack-Design war erhältlich. Einen Kasten in den Wagen geladen, die üblichen Einkäufe dazu und ab nach Hause. Zu kalt sollte ein Märzen nicht sein, bei gemessenen 14 Grad wurde der erste Liter (in einem 1,0 L Masskrug stilecht) verkostet. Beim Einschenken ist eine zarte Hopfennote, die man durchaus als edel bezeichnen könnte wahrnehmbar. Die grobporige Schaumkrone zerfällt relativ schnell, bleibt dann aber als schmaler Film relativ lange erhalten. Bernsteinfarben, majestätisch, bei Paulaner ist alles gewollt, so scheint es. Der Antrunk ist unglaublich süss und weich, Hopfen nur in Nuancen, aber wie schon bei der Geruchsprobe zart/wenig aber edel! DAS MALZ: bildet den Tenor dieses Bieres, solch schön abgestufte, vollmundige Aromen haben schon fast Craft-Beer bzw. Kleinstbrauereien Qualität. Die Weichheit des Wassers und die exakte Abstimmung der Kohlensäure auf den Gesamtgeschmack vervollständigen den Charakter dieses Bieres zur perfekten Süffigkeit. Für ein Massenbier beachtlich! Wertung: 8,5


Johnny
2013-11-18

Das Etikett ist auf meiner Flasche mit 3 dickbäuchigen Männern die trinken...sehr cool.
Geschmacklich hat mich das Bier nicht viel erfreut. War aber so auch nicht nicht verkehrt. Ich denke das da viel Geldmacherei dahinter steckt...


Karl Hungus
2013-10-03

Von den vier diesjährigen Oktoberfestbieren, die ich probiert habe, kommt das Paulaner nur auf Platz 3, was aber eher an der großen Klasse von Spaten (Platz 1) und Löwenbräu (Platz 2) liegt. Schwächen, wie etwa die Unausgewogenheit des Hofbräu, kann ich nicht entdecken.
Das Paulaner ist ein sehr süffiges Märzen, einen Hauch leichter und Richtung Münchener Helles gehend als Spaten und Löwenbräu. Hinzu kommt eine Bitternote, nicht unangenehm bitter, sondern edel bitter, im Abgang.
Erstklassiges Wiesnbier. 9/10


Basti
2013-09-06

Zu diesem Bier muss man nicht mehr viel sagen: süüüüffig ohne ende! Ich persönlich bevorzuge zur Zeit etwas kräftigere Biere a la IPA aber zur Wiesnzeit sollte man sich die ein oder andere Maas vom guten Paulaner nicht entgehen lassen.Geht runter wie Öl Malzig leichter Körper wirkt sehr weich im Mund, wobei etwas mehr würze nicht verkehrt wäre.Aber ich will nicht meckern.Lecker! 8 Punkte


faessle
2013-08-17

Man kann dieses Bier nur loben. Was mir sofort nach den ersten Schlucken durch den Kopf schoss: Was mach ich den rest des Jahres? Das wird eine schwere Zeit! Paulaner ist eine der ganz wenigen Großbrauereien die es schafft Biere von Qualität zu brauen. Bisher war das Tegernseer Spezial mein absoluter Favorit, das Paulaner Oktoberfest Bier steht ab sofort auf dem Siegerpodest und verbannt das Tegernseer auf Platz 2. So und nun widme ich mich wieder meinem "Mana" .... PROSCHD!


John aus den Niederlande
2010-01-19

Durch Zufall habe ich dieses Bier entdeckt bei Thomas Philipp für einem sonderpreis,und dieses Märzen ist echt lecker,und kann sich messen an das Spaten herrlich!


Olaf aus Breidenbach
2008-09-03

Hallo, also das Bier ist echt der Hammer! Süffigkeit hat einen neuen Namen. Das Oktoberfestbier 2008 besticht sogar durch eine leicht feinherbe Note und dem unübertroffenen malzigen Abgang. Die 6% sind niemals aufdringlich! Gratulation Paulaner! 10/10Pkt.


Helmut-Johannes
2006-09-08

Sicher eines der besten Hellbiere überhaupt. Die herausragende Eigenschaft dieses Bieres ist, das es bis zum letzten Schluck vollmundig-frisch schmeckt, ohne Lack zu werden, selbst bei langsamen Trinkern wie ich einer bin. Bei dieser unglaublichen Süffigkeit wird sich das Glas in der Regel eher zügig leeren und es gibt auch nach größeren Mengen keinen Kater, das Bier ist sehr gut verträglich. Der etwas süßlich-würzige Geschmack bleibt lange im Mund und lässt dieses Bier fast cremig erscheinen. Zudem ist es bemessen an der Qualität und des höheren Rohstoffbedarfs mit einem Preis von ca. 12E ein Schnäppchen. Ein klares 10 Punkte-Bier.   


Stephan
2005-11-05

Sehr süffig. Leider fehlt ein bisschen die Würze, aber es ist dennoch ein gutes Bier. 7 von 10 Punkten  


Roger
2005-07-30

Mein persönliches Oktoberfest, Maßkrug rausholen, 2 Flaschen eingießen, die unglaubliche Süffigkeit bestaunen, austrinken, nächsten Maßkrug füllen, diesen leeren und dann die Bierseeligkeit mit Dröhnungsgarantie spüren. Gesetzt den Fall, es sind noch Mitgeniesser vor Ort, dritten Maßkrug betanken, diesen zünftig leeren und sich dann wie ein Seppl im Vollrausch fühlen. Ganz hartgesottene gehen jetzt zur 4.Runde über, für mich sollte es dann bis zum nächsten Jahr reichen. Fazit, wenn man nicht auf den Wiesn vor Ort sein kann oder will, schafft dieses Bier die nötige Heimatmosphäre. Viva Paulaner  


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