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Biertest - Hacker-Pschorr Münchner Hell

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG / München


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

29.11.2017


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2006er-Testbier hatte 4,9%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 07.12.2006: Ja, der legendäre Hacker-Pschorr präsentiert heute Abend das "Münchner Hell". Dieses Bier mit dem festen Schaum und dem güldenen Anblick steht hier nun vor mir und möchte verköstigt werden. Wird es dann nun auch. Lecker ist es. Und was für ein weiches Brauwasser. Butterweich läuft es die Kehle herunter. Was braucht man mehr zum glücklich sein. Der milde und bekömmliche Grundtenor, gepaart mit der sanften Milde des Hopfens lassen einen den Feierabend erst richtig nett erscheinen. Süffig im Mittelteil und durch die Kohlensäure, die doch schon merkbar ist, wirkt es etwas spritziger als andere Helle. Doch, doch, dieses Bierchen gefällt mir gut. Einfach und trotzdem lecker. Nicht wirklich eine Ausnahmeerscheinung, aber durchaus empfehlenswert. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 28.02.2012:
Aha, die Paulaner Brauerei hat dem "Hacker-Pschorr Münchner Hell" etwas mehr Alkohol spendiert. Man hat auf die 5,0%vol. aufgerundet, nachdem man vor fünf Jahren noch 4,9%vol. hatte. Ich möchte auch gar nicht allzu viele Worte verlieren. Das Einzige: Beim letzten Test hat es sieben Punkte erhalten und die gilt es zu toppen. Beim Aussehen ist dieses Bier schon ganz oben: ein schönes klares Goldgelb und eines feste, cremige Schaumkrone. Der erste Schluck ist aber nicht so der Bringer. Das Kernige fehlt mir ein wenig, das Malz ist zwar in Ordnung, dennoch wirkt es fehlerbehaftet. Süß schmeckt es, dazu eine leichte Würzigkeit des Hopfens, dennoch fehlt hier der Biss, das besondere Etwas. In den ersten fünf Sekunden schmeckt mir dieses Bier zu laff, zum Teil nach Nichts. Und das wundert mich bei einem Bierchen aus der bayerischen Landeshauptstadt schon ein wenig. Erst nach ein paar weiteren Schlücken kommt eine bekömmliche Süße durch, die auch einen Hauch von Kernigkeit beinhaltet und diesem Bier etwas Leben einhaucht. Trotzdem haut mich dieses Helle nicht um. Der Hopfen hält sich bedeckt und lässt nur sehr dezente würzige Aromen durch. Alles in allem bekommt dieses Hacker-Pschorr wieder einmal sieben Punkte. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 29.11.2017:
Die Wartezeit von fünf Jahren zum erneuten Test eines Bieres ist bei dem vor mir stehenden "Hacker-Pschorr Münchner Hell" nun seit ein paar Monaten vorbei, so dass es heute Abend wieder einmal ran darf. Aus der bayerischen Landeshauptstadt stammt es und es hat immer noch glatte 5%vol. Alkohol. Eingeschenkt im Glas sieht es klasse aus: Ein lupenreines Goldgelb und eine ausgeprägte, feste Schaumkrone darüber. Was will man mehr? Geschmacklich ist es ausgewogen und kann direkt mit einer klaren Würzigkeit überzeugen. Dabei wird dieses Aroma nicht sonderlich bitter, sondern bleibt schön angenehm würzig. Das weiche Wasser unterstützt diesen guten Geschmack. Parallel dazu kommt das Malz mit seiner leichten Süße gut durch, diese ist ebenfalls nicht übertrieben. Und das alles bei einer relativ zurückhaltenden Kohlensäure. Man kann dieses Helle gut trinken, es haut mich aber geschmacklich nicht um. Und deshalb bekommt es heute wieder einmal die 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Andreas
2014-11-23

Mich haut dieses Helle nicht aus den Schuhen. Nicht wirklich schlecht, aber auch mir fehlt das besondere Etwas. Der Antrunk ist nichtssagend. Erst spät macht sich eine süßliche Malzigkeit breit. Das Bier ist sicher geeignet eine fette Haxe hinunter zu spülen und anschließend noch ein paar Halbe hinterher zu schütten, aber für den bewussten Genuss gibt es besseres - zum Beispiel das in anderen Kommentaren zitierte Augustiner Hell.


Johnny
2013-11-21

Ich fand das Bier so recht lecker. Zum Ende hin aber habe ich es besser empfunden, ein Tick malziger und süffiger.
So in allem ist es okay. Augustiner Hell wäre auch meine Wahl gewesen um des besseren wegen.


Karl Hungus
2013-10-01

Hacker Hell und Paulaner Hell das selbe Bier ? Die beiden schmecken schon ähnlich (was aber auch auf die anderen Münchener Hellen zutrifft), aber ich würde das bezweifeln, denn das Hacker schmeckt auf meinem Gaumen deutlich milder, das Pasulaner etwas hopfiger und unausgewogener. Desweiteren ist der Schaum des Hacker im direkten Vergleich feinporiger und cremiger.
Daß Spaten von Löwenbräu produziert wird, ist bekannt, dennoch handelt es sich auch hier imo nicht um die selben Biere. Z.B. die diesjährigen Oktoberfestbiere von Spaten und Löwenbräu unterscheiden sich geschmackllich schon sehr deutlich.


Karl Hungus
2013-08-19

Für mich als westfälischen Pils-Freund eines der besten bayerischen Biere, und zwar aufgrund der folgenden Eigenschaften: mild, weich, ausgewogen, süffig, bekömmlich.
Würde ich nicht immer trinken, aber als gelegentliche Abwechslung zu stark gehopften Pils-Bieren die ideale Alternative.
Sehr gelungen finde ich auch das Retro-Design der Bügelflasche.
9/10


Thomas
2013-01-02

Das Hacker-Pschorr Münchner Hell ist nicht schlecht, aber das beste Münchener Bier ist immer noch das Augustiner Hell.
Dieses Hackerbier bekommt von mir 8 von 10 Punkten.


ghjer
2012-10-23

Ich möchte zu Bedenken geben, dass es sich beim Paulaner Hell und dem Hacker Hell um ein und dasselbe Bier handelt. Da erstaunt mich die unterschiedliche Bewertung doch schon stark. Gleiches gilt für das Spaten und Löwenbräu. Beide sind identisch. Die Spatenbräu prdoduziert auch gar nicht mehr. Die Brauerei ist schon seit Jahren dich, das Sudhaus ein Museum. Wird alles von Löwenbräu prodduziert (neben Beck's und Franziskaner).


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