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Biertest - Oettinger Oettingen Pils

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Oettinger Brauerei GmbH / Oettingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.01.2011


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht hopfig


Geschmack:

malzig, leichte Zitrusnote, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 27.01.2005: Was soll man denn dazu sagen??? Wer produzierte im Jahr 2004 das meiste Bier??? Nein, nicht Warsteiner... Nein, auch nicht Krombacher. Die wurden doch tatsächlich im Jahr 2004 von der Oettinger Brauerei überholt. Locker-flockige 6,2 Mio. Hektoliter haben die produziert. Unglaublich. Und dass schaffen die komplett ohne Werbung. Da sieht man es halt mal wieder: Der Preis ist doch immer wieder der ausschlaggebende Punkt. Nun also das Paradestück dieser Brauerei, das Pils direkt aus dem Stammwerk in Oettingen. Eingeschenkt sieht es gut aus. Und auch geschmacklich ist es nicht von schlechten Eltern. Typisch Pils, eine leichte Bittere ist mit dabei. Diese hält sich relativ lang und lenkt vom nicht ganz so spannenden Malz ab. Aber alles in allem ein echt gutes Bier. Für unter 5€, bekommt man nicht überall so viel Hopfen und Malz. Wer also mal ein gutes, aber nicht umwerfendes Bierchen für 'ne kleine Mark haben will, der kommt schwer am Oettinger vorbei. Prost! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 05.01.2011:
Was habe ich da die Tage in einem Kaufland-Prospekt lesen dürfen? Eine Kiste Oettinger Pils, 20 halbe Liter, für nur 4,00€ die Kiste. Unglaublich!!! Das ist gerade mal ein Drittel dessen was man für ein "Premium"-Bier zahlen darf. Ja, die Oettinger-Biere sind schon etwas Besonderes. Billig, aber trotzdem nicht schlecht und bei manchen Produkten kann man sich mit der viel teureren Konkurrenz ruhig messen lassen. Heute Abend, nach knapp sechs Jahren, der erneute Test des "Oettinger Pils" aus der Heimatbrauerei in Bayern. Es hat immer noch 4,7%vol., das Etikett hat sich auch nicht verändert, jetzt bin ich nur gespannt, ob das Bier auch noch die sieben (oder vielleicht sogar mehr?!?) Punkte verdient. Die Optik im Glas ist verbesserungswürdig: blank und goldgelb ist es, aber der Schaum ist nur relativ spärlich vorhanden. Der Geruch kann nur sehr dezente Hopfenblumen sprießen lassen. Der erste Schluck hat dann sogar einen leicht staubigen Antrunk. Naja, dass fängt ja gut an... Wenigstens die Kohlensäure gibt alles: ein ordentlich spritziger Beginn. Die leichte Würzigkeit im vorderen Drittel kann sich aber nicht weiter ausdehnen, das Malz ist auch nur subtil vorhanden. Erst zum Ende hin wird es würziger, obwohl ich nie den Eindruck hatte, ein harmonisches Bier zu trinken. Etwas kratzig wirkt es insgesamt. Nee, dieses Mal schmeckt mir das "Oettinger Pils" nicht. Der unrunde Antrunk und dieses lieblose Zusammengewürfel danach ist echt nicht so dolle. Weil es aber im weiteren Verlauf nicht schlecht, sondern im Gegenteil etwas besser wird, bekommt dieses Bier aus Bayern dieses Mal 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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Billy
2013-12-04

Ich habe das Pils auch einmal probiert, nachdem es bei uns im Supermarkt für 6,00 €/Kiste (20 x 0,5 l) angeboten wurde. Mir persönlich hat es nicht geschmeckt, ich habe die letzten Flaschen sogar ausgeleert, da zahle ich gerne das Doppelte für eine gute Flasche Pils (z.B. Faust).


Stefan Helm
2013-05-24

Bin auf Umwegen zu diesem Bier gekommne, ich finde, es schmeckt nicht so schlecht, natürlich kann es nicht mit einigen Premium Bieren mithalten, aber für den Preis, ich muss sagen, selbst nach mehreren Flaschen keinerlei Kopfschmerzen am Tag danach, da habe ich schon andere höherpreisige Biere erlebt, z. B. Augustiner Edelstoff, wie gesagt, keiner trinks angeblich, ist aber das meistverkaufte Bier Deutschlands, ich schäm,e mich nicht dafür, wer mal Hansa Pils getrunken hat, für den ist Oettinger Gold!


Roelof
2013-05-15

Ich finde wenig Geschmack, wenig Geruch, und nichts bitteres in Oettinger Pils. Nachgeschmack fettig. Verdient nach meiner Meinung die Name 'Pils' nicht. Mit 4 Punkte bin ich shon sehr gnädig.


Sir Quickly
2013-03-17

Normalerweise trinke ich nur relativ edle, teuere Biersorten. Kastenpreis um die 15 Euro (ohne Pfand). Gerne von lokalen Brauereien mit gutem Ruf. Zum Beispiel das Premium Pils der Schlossbrauerei Eichhofen, das Edel-Pils oder den Bock von Kneitinger, ein Augustiner Bräu Hell oder Edelstoff, Winkler Bräu Kupfer Spezial, Weltenburger Klosterbräu Pils oder Asam Bock, Gutmann Hefeweizen und andere.

Aufgrund der aktuellen Oettinger "Ohne Gentechnik Kampagne", welche grad vielerorts durch die Presse geistert, bin ich nun nach langer Zeit mal wieder auf Oettinger Billigbier aufmerksam geworden. Früher, vor 10 bis 20 Jahren, hielt ich nichts von Oettinger. Kannte nur das Helle mit rotem Etikett. Für meinen Geschmack untrinkbar (zumindest damals, möglicherweise ist es heute besser). Dann bin ich diese Tage auf positive Rezensionen und Informationen gestoßen: Zumindest das Oettinger Pils sei eigentlich ein gutes Bier, Oettinger braut eben schon selbst (und das ausschließlich) und nahezu alle Zutaten kommen aus Deutschland (nur Malz wird teilweise aus Frankreich zugekauft). So habe ich mir heute spaßeshalber und relativ spontan einen Kasten Oettinger Pils aus Oettingen für 5,79 Euro mitgenommen.

Was soll ich dagen? Ich bin überrascht. Positiv überrascht! Gut gekühlt ist es eine klare 7/10 und übertrifft sehr viele Pils-Biere aus der TV-Werbung, wenn nicht sogar die allermeisten. Zu diesem Preis ist das phänomenal. Es schmeckt würzig, mittel hopfig, nicht wässrig, nicht zu bitter, eben richtig süffig - das passt.

Ich hatte sofort das Gefühl, dass es in ein Glas gegossen, ohne erkennbaren Markennamen, vielen Leuten schmecken würde. Und vielleicht auch mir selbst noch mehr. Aber so spielen halt auch die vielen Vorurteile und teils dummen Geschichten über Oettinger mit rein. Zu meiner Jugendzeit war z. B. in unserer Region eine weit verbreitete Unwahrheit, dass Oettinger Bierreste von anderen Brauereien aufkaufe und daraus sein Bier pantsche. Das haben hier wirklich viele Leute geglaubt und erzählt! Nur so seien die Preise machbar usw. Dass das natürlich völliger Blödsinn ist, kann man heute im Internetzeitalter zum Glück schnell herausfinden: Die Preise sind realisierbar, weil Oettinger auf Werbung und aufwändige Etiketten verzichtet und weil Oettinger den Zwischenhandel ausgeschalten hat (weshalb es wohl auch viele Feinde geben dürfte, die womöglich gezielt das ein oder andere Gerücht in die Welt setzen).

Jedenfalls habe ich dann versucht, mir vorzustellen, es sei zumindest ein fiktives Bier aus der TV-Werbung. Habe beim zweiten Pils nicht mehr weiter auf die Flasche geachtet. Jetzt trinke ich gerade das dritte, gut gekühlte Oettinger und bin mir sicher: Das wird wieder gekauft! Gerade jetzt, wo die neue Grillsaison vor der Tür steht, da tut es dieses Bier in jedem Fall - geradezu ideal. Was nicht heißt, dass ich mir nicht trotzdem weiterhin auch mal eine Kiste meiner liebgewonnenen Edel-Biere zum besonderen Genuss gönne. Trotzdem: Angesichts nahezu dreifacher Preise, aber bei weitem nicht dreifachem Geschmack, wird das ab sofort seltener der Fall sein.

Jetzt ärgert mich, dass mir heute im Getränkemarkt fast ein wenig peinlich war, ein Oettinger mitzunehmen. Ja warum denn überhaupt?

Man sollte wirklich nur nach Geschmack gehen und nicht nach Werbung, Verpackung, Image oder Geschwätz der Leute. Fühle mich jetzt selbst ein bischen wie jemand, der Oettinger lange Zeit Unrecht getan hat...


Helmut
2013-03-16

Nach ganz ganz langer Zeit steht mal wieder ein Original Oettinger Pils vor meiner Schnute. Ja das Glas und das Design sind nicht gerade toll. Aber der Inhalt zählt. Da muss ich in letzer Zeit sagen, "Ja ich kauf auch mal einen Ksten Oettinger Pils!!!". Mir schmeckt es ganz gut. Deshalb 6,5 von 10. Danke


Thomas
2012-11-10

So, da ich meine Meinung neulich zum akkuraten Kellerbier zum Besten gegeben habe, will ich das mal nun zu meinem "Stammbier" tun. Ich trinke es seit 15 Jahren. Mal wird es angeliefert aus Oettingen, mal aus Gotha und mal aus M´Gladbach. Mir isses wurscht. Es schmeckt mir einfach. Nen Schädel hat ich nie, aber die Dosis macht ja bekanntlich das Gift. Es ist spritzig, schmeckt wie ein Pils eben und hat im Preis/Leistungsverhältnis total die Nase vorn. Auch wenn ich oft ausgelacht werde, ich bleibe dabei. Oetti forever. Gießt es mal ins Glas und lasst es mal wen trinken, der nicht weiß, welches Pils es ist. Ich habe es mehrfach gemacht. Man lobt es, und wenn man das Etikett sieht, rudert man zurück. Naja so sind die Menschen eben...Das Auge isst/trinkt mit. Mein Magen is blind und daher bleibts wie es ist, Oetti is meine Marke!


Helmut
2012-10-12

Lange Zeit habe ich mich immer dagegen gesträubt mal wieder ein Oettinger Pils zu kaufen. Bei uns im Getränkemarkt gibt es für den kleinen Geldbeutel die gute Alternative 5,0 Original Pils ebenfalls aus der Oettinger Brauerei in Braunschweig. Sonst gab es noch Oettinger aus Gotha und eine Kiste Oettinger Pils aus Oettingen. Ich habe mich für die Kiste aus Oettingen entschieden. Im Glas macht das Bier einen guten Eindruck. Gut gegekühlt schmeckt das Bier eigentlich ganz gut. Etwas wässrig aber sonst mundet es mir ganz gut. Also sicherlich kein Spitzenpilsener, aber in der Preisklasse eines der besseren, da gibt es wirklich Schlimmeres, wie Schloß Pils oder Maternus Pilsener. 5 von 10 ist sehr angemessen.


Karl Karlson
2012-05-11

Schmeckt einfach erbärmlich und ist voller Fuselöle. Folge: Brummschädel
Was man an Geld spart, verliert man wieder durch die Schmerzen.


Peter aus HH
2012-05-11

Karl Karlson - Frage: aus welcher Braustätte stammte das getrunkene Bier? Wieviele Bierchen waren es denn, die zu dem Fuselölschub führten! Man sollte sich mal Gedanken machen, wie schwer es ist, bei modernen Braumethoden - und alle Oettinger Braustätten sind auf dem neuesten Stand - eine Fuselölkonzentration überhaupt festzustellen! Es bewahrheitet sich doch immer wieder - das Ettikett prägt das Geschmacksempfinden! Menschlich!!


Peter aus HH
2011-01-05

Hallo,
da ich soeben einen Bismarkhering in Sahne, gekauft bei einem bekannten Discounter mit frischen Bratkartoffeln in Schweineschmalz gegessen und dazu ein OeTTINGER Pils aus Öttingen getrunken habe, fühle ich mich bemüßigt, nach Abruf der Website "meinen Senf dazuzugeben".
Ich muss wiederholen, was ich schon am 02.10.2010 gesagt habe: nicht nur die verschiedenen Braustätten genannter Brauerei, auch das Flaschenformat bewirkt Geschmacksverschiebungen! Und das ist gut so! Die Braumeister aus Öttingen können beteuern, was sie wollen! Die Pilssorten der einzelnen Standorte unterscheiden sich erheblich! Noch auffälliger: in der 0,33 Liter Vichy Flasche mit "Staniol"mäntelchen ist ein weiterer Unterschied festzustellen! Ich hab´s aus Dessow (eingestellt), Schwerin und in letzter Zeit nur noch aus Öttingen getrunken, da es m.W. nur noch dort abgefüüllt wird! Und immer habe ich festgestellt, dass es besser schmeckt als in der großen NRW Flasche. Mein Vorschlag: dieses Pils mal in dieser Aufmachung probieren!
Nebenbei: vor langen, langen Jahren war man in West- und Norddeutschland immer der besagten Meinung!
Darum trinke ich jetzt noch eines - Preis 20,078 Cent!
Grüße von
Peter aus HH


Olaf
2010-02-16

Moin!

Da geb ich meinem Vorredner absolut recht!
Für viele ist es auch "Schick",Oetti schlecht zu reden. man hat den Eindruck, das viele Angst haben, zuzugeben dieses Bier zu konsumieren.
Fest seht aber auch,was Peter ebenso bemerkte, das die Sorten aus Oettingen, sowie die Weizen aus Mönchengladbach geschmacklich mit teureren Produkten min. mithalten. Wenn nicht sogar besser schmecken. Gern kredenzt wird auf priv. Feiern das Bier von der Thalsperre. Wenn ich die Wahl hab, entscheide ich mich für Pils aus Oettingen, schmeckt mir besser.

Gruß und Hummel Hummel zur Stadt unseres HSV!


Peter aus Hamburg
2010-02-10

Hallo, schon öfter habe ich mich zu Oettinger Bieren geäußert, besonders deswegen, da diese Brauerei die Bierfreunde zu sehr emotional geprägten Kommentaren verführt! Die Objektivität bleibt meist auf der Strecke!
Fest steht, auch die Oettinger Biere haben einen Standortgeschmack: das Bier aus Schwerin schmeckt anders als das aus Oettingen - allen Beteuerungen der Braumeister zum Trotz! Das Pils aus Schwerin und das aus Oettingen sind beinahe nicht vergleichbar. Dieses soll keine Wertung sein, sondern eine Feststellung! Geschmacksache!! Ich behaupte, dass das Pils aus Oettingen in der 0.3 Vichyflasche jeden Vergleich mit den Pilssorten anderer Großbrauereien aushält! Und was die Kopfschmerzen anbetrifft, ist nachzuforschen, wie viel der Kritiker vertilgt hat! Fest steht, keine Brauerei auf dem neuesten technischen Stand braut heute noch Kopfschmerzbiere, auch wenn sie einem geschmacklich nicht passen! Auch ich trinke viel lieber Bier von kleinen, bodenständigen Brauereien! Aber bei Vergleichen sollte man sich um größtmögliche Objektivität bemühen!


Corinna
2007-06-02

wisst ihr was?? gebt mal im Internet. "Leichenpils ein" man rechnet mit allem, nur nicht mit einer Biermarke,... also da wir ja alle die Gerüchte um dieses Bier kennen, lasse ich meine Finger davon. PROST!


Oliver
2007-03-21

Die wohl schlimmsten Kopfschmerzen meines Lebens hatte ich nach dem "Genuss" von Oettinger. Ein wirklich schlechtes Bier.  


Dien
2006-10-12

Uuarghh!!! Leichenpils! Glatte 1 von 10 Punkten!!!  


Andy
2006-10-10

Ich kann es nicht trinken! Auch wenn es gar nicht so schlecht schmeckt... Die Kopfschmerzen am nächsten Tag sind einfach zu grausam, da reicht schon eine Flasche. Schade, denn so schlecht ist es wirklich nicht   


Thomas
2006-07-22

im direkten test mit anderen Bieren macht Oettinger eine gute Figur, komme immer wieder darauf zurück. 8 punkte. tomi  


Klaus
2005-09-24

Also dieses Bier bringt mich fast um. Schon beim Trinken überfällt mich dieses Gefühl eines Hirntumors. Am nächsten Tag dann die bittere Rache. Nie mehr Oetti Pils. Nur als Weizen zu genießen. Gruß Klaus  


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