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Biertest - Oettinger Oettingen Kristall-Weizen

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Oettinger Brauerei GmbH / Oettingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.12.2017


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Kristallweizen


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig, nach Weizenmalz


Geschmack:

nach Weizenmalz, leicht spritzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 22.01.2006: Ja, und weiter geht es. Wir sind umgezogen, alles ist neu und alles ist anders. Das Schlimmste vorweg: Mein Internet-Zugang ist heute noch nicht geschaltet. Oh man, wie konnte man früher ohne das Netz der Netze auskommen? So findet dieser Biertest erst mal unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Irgendwann in den nächsten Tagen wird man diesen und andere Biertests online lesen können. Nun aber zum eigentlichen Thema, dem heutigen Biertest. Es handelt sich um das "Oettinger Oettingen Kristall-Weizen" aus der Ursprungsbrauerei in Bayern. Es ist goldgelb und mit einer reichhaltigen Schaumkrone versehen. Das ist doch gar nicht mal so übel. Geschmacklich erinnert es tatsächlich an ein Weizenbier, denn diese Hauptzutat ist auf jeden Fall zu erschmecken. Ansonsten ist es mit einer Menge Kohlensäure versehen. Süffig, nicht allzu intensiv und unverkennbar ein Weißbier. Mild und mit einem durchschnittlich langen Abgang. Und ein gar nicht so schlechtes. Vor allem, wenn man mal den Preis mit einbezieht. Alles in allem ein gutes Weizenbier. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 04.03.2012:
In einem Duisburger Edeka-Supermarkt habe ich das "Oettinger Kristall-Weizen" gefunden und mitgenommen, denn die Wartezeit von fünf Jahren für einen erneuten Test sind rum. So darf das Original aus Oettingen wieder ran. Was mich wundert: Wieso bekomme ich hier in Düsseldorf eigentlich nur noch die Biere aus dem bayerischen Stammwerk und nicht aus der Brauerei in Mönchengladbach? Vor einem Jahr war das noch so? Nun denn, wollen wir mal gucken, ob dieses bayerische Bier besser geworden ist. Optisch ist es ansprechend: goldgelb und mit einer festen, voluminösen Schaumkrone darüber. Riechen tut es anständig nach Weizen. Geschmacklich fällt zuerst einmal diese intensive Kohlensäure auf. Dieses Bier ist echt mal spritzig. Das Wasser ist ok, der Gerstenmalz ist im vorderen Drittel präsent, licht süßlich schmeckt das Oettinger. Der Hopfen hält sich mal schön gepflegt zurück, nur leicht würzig schmeckt es. ganz zu Beginn eines jeden Schlucks kommt eine leicht fruchtige Note durch, man wird an Äpfel erinnert. Dann normalisiert sich der Geschmack und es wird zum Ende hin sogar etwas dünn und der Geschmack lässt nach. Für den Preis (zwischen 5-7 Euro der Kasten) kann man absolut nichts sagen. Es sind keine Fehler festzustellen, einzig der austauschbare Geschmack und das unspektakuläre Ende hindern mich daran, noch mehr Punkte zu vergeben. Deshalb gibt es dieses Mal einen Zähler mehr, das heißt 8 von 10 Punkten.

Bewertung 01.12.2017:
Die Biere aus dem Hause Oettinger haben nicht das allerbeste Image. Billigbier, schlechte Zutaten und langweilige Rezepte. Das höre ich immer wieder. Und dann sage ich, dass das so gar nicht stimmen muss. Und bei einer Blindverkostung macht der ein oder andere dann große Augen... Ich sage es ja: Geht vorurteilsfrei an die Biere. So steht heute Abend nun das "Oettinger Oettingen Kristall-Weizen" aus dem Stammhaus vor mir. Im Vergleich zum ersten Test 2006 hat sich weder das Etikett noch der Alkoholgehalt geändert. Sehr konsequent! Und wenn es jetzt noch so gut wie bei den letzten beiden Malen schmeckt, ist der Abend doch gerettet. Eingeschenkt sieht es tadellos aus: Ein blankes Goldgelb ist zu sehen, der Schaum darüber ist sehr cremig und fest, der Geruch bietet neben der feinen Würzigkeit auch einen dominanten Weizenmalz-Charakter. In den ersten Sekunden kommt das Weizenmalz geschmacklich gut durch, es ist aber relativ mild und die gerochene Würzigkeit ist so nicht festzustellen. Schön spritzig ist es, ab der Mitte lässt sich auch eine feine Süße blicken, das Bier wird aromatischer. Leider bleibt es etwas oberflächlich, hier hätte mehr Alkohol gut getan. Ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Es ist fehlerfrei, das Weizenmalz dominiert und der Hopfen sorgt im Hintergrund für ein leises Grundrauschen, was die würzigen Aromen angeht. Nichts außergewöhnliches, aber für den Preis absolut ok. Alles in allem gibt es heute wieder gute 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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