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Biertest - Rammlerbräu Naturtrübes Festbier

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Privatbrauerei Schnitzlbaumer GmbH / Traunstein


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

03.09.2021


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Märzen


Alkoholgehalt:

5,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

stumpfes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig, nach Honig


Geschmack:

malzig, leicht fruchtig, etwas Honig, würzig, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Rammlerbräu UG / Unterhaching


Fazit:

"Des bummst di richtig"... Na, das ist aber mal eine Ansage bei einem Bier! 5,9vol.% Alkohol hat das "Rammlerbräu Naturtrübes Festbier", das in Traunstein gebraut wird. Das Etikett gefällt mir, die Optik im Glas noch mehr! Stumpf und bernsteinfarbig ist es, der Schaum steht durchschnittlich darüber. Nach Honig riecht es, der Antrunk ist dann erst mal malzig. Karamell kommt durch, auch ist es leicht würzig. Zur Mitte dann schmeckt es nach Honig. Die Süße ist da, aber überhaupt nicht übertrieben. Das ist alles sehr gut harmonisch dosiert. Auch die Kohlensäure ist aktiv, das sorgt für einen spritzigen Beginn. Der nächste Schluck lässt mich dann noch einmal feststellen, dass das Bier wirklich sehr süffig ist. Auch kommt eine dezente Frucht durch. Etwas Steinobst ist dabei, auch ein kleines bisschen Fruchtsäure, dann ist es minimal krautig. Und schwups schmecke ich wieder Honig. Der Abgang ist lang, der Hopfen kommt leicht durch, später auch etwas deutlicher, die süffigen Aromen überwiegen. Es geht sehr gut und vor allem süffig. Nach ein paar Flaschen wird man sich mit Sicherheit an den eingangs erwähnten Etikettenaufdruck erinnern... Sehr lecker!


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten



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THORsten
2021-12-02

Das Rammlerbräu Naturtrübes Festbier kommt mit 5,9% und dem Aufdruck: Des bummst di richtig. Aus der braunen 0,5l Flasche mit grün/weißen Etikett fließt es honigfarben mit ordentlicher Schaumkrone, die aber recht schnell zerfällt, ins Glas. Es duftet malzig, süß. Der Antrunk ist malzig. Im Mittelteil baut sich eine leichte Süße auf, die mich an Honig erinnert. Der Abgang ist lang und der Hopfen nur angedeutet. Unheimlich süffig. So stell ich mir ein Festbier vor absolut Kastenwürdig. 8 Kronkorken


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