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Biertest - Prost! Pils

Bewertung: 4 / 10 Punkten

Brauerei:

Bavaria N.V. / Lieshout


Herkunft:

Holland


Getestet am:

22.01.2012


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, etwas dünn, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für H. West B.V. / Maarssen (Holland)


Fazit:

Beim örtlichen Supermarkt habe ich vor ein paar Wochen dieses Döschen für mich entdeckt. Das "Prost! Pils" wirbt groß mit seinem Alkoholgehalt von 5,0%vol. und dass nach dem Reinheitsgebot gebraut wurde. Das ist gut zu wissen, denn vor mir steht ein holländisches Billigbier aus der Brauerei Bavaria, die für ganz Europa Gerstensäfte des eher unteren Preissegments braut. Und diese sind bisher alle nicht sonderlich weit vorne in der Bewertung angesiedelt. Ich befürchte, dass das heute Abend bei diesem Pils auch der Fall sein wird, aber im Moment sitzt da noch die objektive Brille. Mal gucken, wie sich dieses Pils schlägt. Nach dem Öffnen der Dose und dem Einschenken sieht es erst einmal sehr gut aus: ein blankes, leicht helles Goldgelb. Der Schaum ist feinporig und steht fest. Der Antrunk offenbart aber direkt einige Schwächen. Denn der Antrunk schmeckt im ersten Moment relativ dünn und leicht süßlich. Dieser Eindruck schwindet aber ziemlich schnell wieder und mit jedem Schluck wird der Geschmack hopfenlastig. Ohne viel Eigenständigkeit wird dem Biertrinker ein klassisches Billigbier serviert. Das "Prost! Pils" wird im weiteren Verlauf bitter und kantig, Süffigkeit geht anders. Durch diesen unleckeren Abgang hat man auch nicht viel Lust, sich noch ein zweites Döschen aufzumachen. Dieses Pils braucht man nicht. Da schmeckt ein gut gekühltes Oettinger Pils besser.


Bewertung:

Bewertung: 4 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Ringrocker
2015-05-12

Dieses Bier ist für Anlässe an denen günstiges Bier von Nöten ist einfach ideal. Geschmacklich liegt es irgendwo auf einem Hügel zwischen dem Euroshopper ( Bier Bier ) und Öttinger. Und da liegt es absolut perfekt. Gekühlt kann man sogar die ersten paar Dosen genießen. Und das alles für einen derart unschlagbaren Preis dass der Trip über die Grenze absurd gemacht wird. Dieses Pils verursacht weder Kopfschmerzen noch sonstige Unannehmlichkeiten. Und wenn man daran denkt das Pfand mitzunehmen kann man wie Gott in Frankreich leben. Das perfekte Festivalbier.


Roger
2012-06-12

Nachdem ich das Prost Export Bier ausprobiert hatte und zu dem Schluss gekommen bin, das es ein günstiges und gutes Bier ist, musste natürlich auch das Pilsbier angetrunken werden. Im Gegensatz zum Exportbier schmeckt man beim Pils den Billigcharakter sofort heraus. Der Antrunk aus der Büchse gestaltet sich enttäuschend, das Bier schmeckt blechern, unrund und synthetisch hopfenlastig ohne dabei echte Herbheit zu generieren, stattdessen bleibt ein rauer gleichzeitig wässriger Grundeindruck, der durch eine fadenscheinige Süße nicht kompensiert werden kann. Zur Not ist dieses Bier trinkbar und auch als Pils zu identifizieren, aber im Low Price Segment gibt es deutlich rundere Alternativen. Mehr als 3,5 Punkte sind nicht drin.


Dilbert
2012-04-01

So, endlich mal ein Bier mit ´nem vernünftigen Namen...

"Prost! Pils" (0,5l Dose, 5,0% Alk)

Das Bier ist die Discountschütte vom Kaufland für 29 Cent pro halber Liter. Genauso billig ist auch das Design. Eine goldfarbene Dose mit einem etwas an Warsteiner erinnernden "Etikett". Da kommt nicht gerade Freude auf, aber immerhin etwas Durst.

Mal horchen, ob die Dose zoscht... PFFFT - Klack! Och jaaa...

Cheers! Gluck gluck gluck... UARGH! Das ist nicht süffig, das Zeugs schmeckt schon eher säuerlich. Liegt das an der Lakritze, die ich vor ´ner Stunde gemampft hab? Glaub nicht... Gluck gluck gluck... *schüttel* Würg! Da hat doch tatsächlich einer gewagt auch noch das Wort "Premium" in´s Etikett zu mogeln. Premium ist hier höchstens das Pfandgeld, das man für die Dose wiederbekommt, wenn man sie leergetrunken hat. Wobei das kein Pfand- sondern eher Schmerzensgeld ist. Lunk lunk... lunk... leer.

Also, wenn es Billigbier sein soll, dann doch lieber Pennys Adelskrone oder das Schloss-Pils von Netto.

Fazit: Das einzige, was da stimmte, war der Alkoholgehalt.

(Schul-)Note: 5-


Graf Dobermann
2012-03-18

Entschuldigung das ich meinem Vorgänger wiederspreche.Aber auch ich habe mir das Bier vor ein paar Tagen für ein paar Cent im Supermarkt gehohlt....Beim öffnen der Dose kommt ein etwas Übelrichender Geruch heraus der aber schnell verfliegt.Wenn man ein Dosenbier in ein Glas schüttet ist erstmal ein Teil der Kohlensäure weg und die Krone hält sich nicht lange im Glas ähnlich wie bei Flaschenbieren.Ich weiss das die Geschmäcker verschieden sind aber wie kann man denn dieses Schädel-Bier Oettinger das wie Kaugummi schmeckt dem Prost-Pils vorziehen???Für diesen unschlagbaren Preis ist es ein vom Preis-Leistungsverhältniss her ein Bier das in der Kategorie Billigbiere In der Stufe 6 von 10 Punkten an zu siedeln ist


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