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Biertest - Pfungstädter St. Nikolaus

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Pfungstädter Brauerei Hildebrand GmbH & Co. KG / Pfungstadt


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

07.03.2017


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Bockbier


Alkoholgehalt:

6,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht malzig


Geschmack:

malzig, nach Lakritz, würzig, leicht bitter, unrund, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 05.03.2006: Weihnachten ist zwar noch ein bisschen hin, aber man kann ja nie früh genug damit anfangen, Bockbiere zu trinken. Zumal es draußen ja immer noch nicht Frühling werden will. Da gibt es ständig neue Schneefälle und was bietet sich da besser an als eine Flasche "Pfungstädter St. Nikolaus Bockbier" aufzumachen. Im Glas sieht es dann auch gleich richtig festlich aus. Dunkelrot und mit einer großen, festen Schaumkrone. Und geschmacklich ist es auch gut. Sehr malzig und intensiv schmeckt es. Man hat schon den Alkohol auf dem Gaumen, nicht direkt, aber durch die starke Malznote kommt dieser sehr gut durch. Der Hopfen wird ab dem Mittelteil tätig und hält dann auch das Zepter in der Hand bis zum sehr langen Abgang. Dieses Bockbier ist ein harmonischer Vertreter seiner Zunft. Lecker, sehr süffig und nur mäßig bitter. Alles in allem ein großer Bock. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 07.03.2017:
Hahaha, fast auf den Tag genau vor elf Jahren stand das "Pfungstädter St. Nikolaus" schon einmal vor mir. Und auch das Wetter ist heute nicht wirklich besser. Vorhin hat es noch kurz gehagelt. Da soll noch einer was von Klimaerwärmung sagen. Wenn man mal eine braucht, ist keine da... :-) Also, auch dieses Jahr fängt die Vorweihnachtszeit entsprechend früh an, dieses Bockbier möchte nun erneut getestet werden. Beim letzten Mal hat es ja sehr gut abgeschnitten, mal gucken, was heute passiert. Das Aussehen ist toll: Dunkelrot ist es, der Schaum ist cremig und der Geruch erinnert leicht an Karamell. Der Antrunk ist ebenfalls voller Karamell, es schmeckt aber ziemlich kantig, weil der Hopfen so extrem reinhaut. Das geht auch weitaus harmonischer. Dazu kommt eine subtile Staubigkeit, die auch eher stört als hilft. Diese versteckt sich hinter der feinen Lakritznote, die aber relativ schnell verschwindet. Wenigstens ist die Kohlensäure relativ spritzig. Nichtsdestotrotz ist dieses Bier kein dolles Bockbier. Und im Vergleich zu 2006 hat es ordentlich nachgelassen. Mit der Zeit der Hopfen wieder dominanter. Nun, alles in allem ist das "Pfungstädter St. Nikolaus" nicht wirklich überzeugend... Deshalb gibt es nur noch 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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THORsten
2019-11-13

Das Nikolausbier aus Pfungstadt in einer grünen 0,5l Flasche mit schwarz/rot/grünem Etikett und einem Nikolaus mit Bierhumpen in der Hand. Sieht sehr einladend aus.im Glas ist dunkelrot-braun mit weißer Schaumkrone die nicht lange hält. Es riecht malzig süß. Der erste Schluck schmeckt malzig, dezent süß in der Mitte und gegen Ende wird es ein bisschen hopfig. Auch der hohe Alkoholanteil von 6,9% im Abgang dominant. Ein starkes Bockbier für die kalten Tage. 7 Kronkorken.


Johnny
2014-12-10

Schöne rote Farbe aber wenig Schaum. Duftet nach Malz und Würze. Den ersten Schluck empfand ich mit einer heftigen Malznote und dachte eher das ich ein individuelles Bockweihnachtsfestnikolausbier trinke und schmecke aber dies ist leider nicht so. Vom Duft und vom Geschmack her würde ich eher sagen, dass ist ein Märzen, da das Bock so kaum zu schmecken und riechen ist. Was ich aber so auch nicht verkehrt finde. Naja, auf jeden Fall...man trinkt und trinkt und irgendwann kommt in der Tat mehr Hopfen durch, es wird dann auch trockener wobei aber immer eine dezente Süße und Würze auch dabei ist. Zum Schluss schmecke ich gern etwas Traube durch. Mir ist es in allem aber zu bitter oder herb...was auch immer, ich finde ein Weihnachtsbock muss mehr Power haben. Es muss ein verzaubern, einen gut sinnen und die Euphorie muss sprudeln.


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