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Biertest - Glückauf Kräusenbier

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Glückauf-Brauerei GmbH / Gersdorf


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

16.02.2016


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Zwickel


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, sehr spritzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde zum "Bier des Monats August 2007" vom Bierclub.de gewählt!!!


Fazit:

Bewertung 01.09.2007: Aus dem sächsischen Gersdorf, einer kleinen Gemeinde im Süden des Bundeslandes, stammt unser Bier des Tages, das "Glückauf Kräusenbier". Es handelt sich hier also um ein ganz besonderes Bierchen. Ein Kräusen ist ein unfiltriertes Pilsbier. So sind alle leckeren und vor allem auch gesunden Inhaltsstoffe im Bier vorhanden und das kann doch nur gut sein. Quasi Wellness von innen. Im Glas sieht es fast wie ein Weißbier aus, nur ist es etwas heller und der Schaum ist nicht so ausgeprägt. Schmecken tut es aber ausgezeichnet. Ein sehr trockener Antrunk, der unverkennbar einem Pilsbier ähnelt, nur dass es hier noch eine Spur prickelnder zugeht. Außerdem ist da eine feine säuerlich, spritzige Note versteckt, die ganz zu Beginn durchschimmert. Wirklich lecker. Was noch besonders ist: eine subtile Nussnote mischt sich unter und sorgt für den ländlichen Einschlag. Der Mittelteil ist dann etwas malziger und geht schleichend über zum langen und intensiv hopfigen Abgang. Ja, dieses Kräusenbier kann was. Schön trocken, eine ausgeprägte Hopfennote und eine fruchtig-nussige Grundsubstanz. Mir gefällt es wirklich sehr gut. Ganz weit oben.... 9 von 10 Punkten.

Bewertung 16.02.2016:
ich bin ja ein großer Freund von unfiltrierten Pilsbieren. Diese Keller- oder Zwickelbiere haben eine leckere Hefetrübung und sind einfach eine Spur aromatischer. So sollte es auch beim heutigen Testbier, dem "Glückauf Kräusenbier" sein. Dieses Untergärige hat wie beim letzten Mal einen Alkoholgehalt von 4,9%vol., das Etikett wurde aber abgeändert. Jetzt muss ich nur mal schauen, wie und ob es sich geschmacklich verändert hat. Zu sehen ist erst einmal eine sehr ausgeprägte Schaumkrone, die fest und grobporig ist. Darunter ist ein helleres, naturtrübes Goldgelb. Die ersten Sekunden werden von einer sehr dominanten Kohlensäure dominiert, die für eine krasse Spritzigkeit sorgt. Die Hefe sorgt für eine gewisse Geschmeidigkeit, etwas Kerniges schimmert im Hintergrund durch. Die leichte Süße des Malzes gefällt mir. Mit der Zeit kommt der Hopfen mit seiner feinen Bitteren durch, das Bier wird etwas würziger. Und zum Ende, der übrigens sehr lang ist, nimmt die Würzigkeit zu und man hat eine ausgeprägte Bittere auf der Zunge. Ein gutes und leckeres Bier aus Sachsen. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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