Biertest - Camba IPA
Brauerei:
Camba Bavaria GmbH / Seeon-Seebruck
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
25.11.2025
Testobjekt:
0,44l-Dose
Biersorte:
India Pale Ale
Alkoholgehalt:
6,60%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hefe
Farbe:
stumpfes Goldgelb
Schaumkrone:
relativ viel
Geruch:
süß-fruchtig
Geschmack:
sehr fruchtig, viele Zitrusaromen, nach Pinie, harzig, grasig, sehr würzig, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Bewertung 21.02.2018: Endlich mal wieder ein Testbier aus dem Hause Camba. Das India Pale Ale "Camba IPA" hat stattliche 6,6%vol. und wurde mit den Hopfensorten Chinook, Cascade, Mosaic und Citra gebraut. Das liest sich wie ein flüssiger Obstsalat. Ich bin sehr gespannt, wie dieses Obergärige schmeckt. Eingeschenkt sieht es prima aus: Ein ordentliche Schaumkrone ist zu sehen, darunter sehe ich ein trübes Bernstein. Zu riechen bekomme ich eine ziemlich deutliche Zitrusfrucht. Der Antrunk ist extrem spritzig, die Kohlensäure haut mal ordentlich auf den Putz. Wow... Zu schmecken bekomme ich Orangen, Ananas und eine Spur Maracuja. Ziemlich gut. Die Süße bleibt eher im Hintergrund, dadurch wirkt das Bier etwas trockener, später wird dieser Eindruck noch deutlicher, die Bittere nimmt zu. Ein weiterer Schluck und die Orange kommt sehr gut durch. Lecker. So, als würde man an einer Fanta nippen. Der Rest des voluminösen Bieres ist von der Würzigkeit dominiert. Mir gefällt das Bier gut. Der Antrunk ist toll, der Rest wirkt dann eher etwas zu bekannt. Alles in allem: Sieben Punkt! Gut! 7 von 10 Punkten.
Bewertung 25.11.2025: Ja, ich kann das 6,6%ige "Camba IPA" mal wieder testen, die fünf Jahre Wartezeit sind rum. Heute steht das Obergärige in einer 0,44l-Dose vor mir. Der Alkoholgehalt hat sich nicht verändert, aber interessanterweise taucht nun Weizenmalz auf der Zutatenliste auf. Das ist neu. Letztes Mal hat es sieben Punkte bekommen, mal schauen, was heute passiert. Optisch ist es sehr ansprechend: Ein hefestumpfes Goldgelb und eine sehr feste und üppige Schaumkrone sehen gut aus, der Geruch bietet grasige und harzige Fruchtnoten. Fein spritzig ist es und sofort wird es sehr fruchtig. Fast schon saftig ist es. Etwas Kiwi ist wie auf der Dose beschrieben vorhanden, dazu kommen Orange und später noch Grapefruit durch. Leicht süß ist es. Viel deutlicher sind aber die harzigen Aromen. Diese und grasige Noten sorgen zusammen mit dem knackig bitter ausgebauten Hopfen für einen deutlichen Kontrast. Das alles ist aber schön ausbalanciert und eher für den IPA-Kenner geeignet. Die 45 Bittereinheiten halte ich schon für realistisch. Der sehr lange und relativ trockene Abgang rundet dieses intensive IPA ab. Mir ist die harzige Pinie etwas zu deutlich, deshalb gibt es heute wieder gute sieben Punkte! Wer es bitter und fruchtig mag: Gerne mal probieren! 7 von 10 Punkten.
Bewertung:

Johnny Porter ( Johnny )
2018-04-19
Riecht schön fruchtig. Wie ein Campino Bonbon. Leicht würzig und mild.
Schmeckt fruchtig. Leicht süss und bitter. Tolle Hopfennote. Im Abgang leckeres Malz.


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