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Biertest - Wolfscraft Frisch-Pils

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Schlossbrauerei Stein Wiskott GmbH & Co. KG / Stein an der Traun


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

11.10.2017


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

leicht stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

frisch-fruchtig


Geschmack:

würzig, fruchtig, leicht trocken und bitter, langer Abgang


Sonstiges:

2017er-Testbier (Oktober): Vielen Dank an die Wolfscraft GmbH // 2017er-Testbier (Juli): Vielen Dank an Linda Grünebohm!


Fazit:

Bewertung 17.07.2017: Beim lokalen Edeka-Dealer haben wir dieses Bier gefunden und mitgenommen. Aus Freising in Oberbayern stammt das "Wolfscraft Frisch-Pils". Zumindest sitzen dort die Jungs, die das Bier irgendwo brauen lassen. Dieses Pilsbier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%vol. Das Aussehen ist so lala, der Schaum hält sich sehr zurück. Der Geruch ist fruchtig, es kommen Zitrusfrüchte durch, dadurch wirkt es leicht säuerlich. Der Antrunk bietet sehr sehr wenig Spritzigkeit, dafür aber eine deutliche Säure. Gut, dass eine gewisse Fruchtigkeit vorhanden ist, sonst würde das Bier komplett schal schmecken. Für ein Pilsbier ist die Säure definitiv zu intensiv. Gut ist die parallel dazu vorhandene trockene Bittere. Ab der Mitte lässt die Säure nach, eine subtile Süße stößt dazu. Der Malzanteil ist gering, der Abgang ist lang und würzig. Der nächste Schluck bietet wieder eine intensive Zitrusnote, auch kommen minimale Mangoaromen durch. Dieses Bier kann als Pils durchgehen, aber die Spritzigkeit fehlt und es ist zuviel Säure vorhanden. Ab der Mitte ist das Bier gut, das vordere Drittel ist etwas zu dünn. Sechs Punkte! 6 von 10 Punkten.

Bewertung 11.10.2017:
Ja, nicht wundern... Vor knapp drei Monaten habe ich das "Wolfscraft Frisch-Pils" schon einmal getestet, da hat es sechs Punkte erhalten. Und scheinbar, so sagen es die Jungs und Mädels von Wolfscraft, war da irgendwas nicht in Ordnung. Also hat man mir einen neuen Schwung Bier zugeschickt und teste es heute ausnahmsweise ein zweites Mal. Ich bin wirklich gespannt, ob das Frisch-Pils denn heute auch frisch schmeckt. Das hat es im Juli nämlich nicht. Auffällig ist, dass die Hefe nicht mehr explizit bei den Zutaten mit aufgeführt wird... Alles andere ist aber identisch. Wer dieses Bier braut, steht leider immer noch nicht auf der Flasche. So, nun genug gequatscht, jetzt müssen Taten folgen. Eingeschenkt sieht es sehr gut aus: Ein leicht stumpfes Goldgelb ist zu sehen, der Schaum ist gut ausgeprägt und cremig. Und der Geruch bietet dann tatsächlich einen frisch-fruchtigen Körper. Na, das scheint doch ein besserer Test zu werden. Der Antrunk ist leicht spritzig, würzig und mit einer sehr deutlichen und leckeren Fruchtnote versehen. Ja, dieses Pils macht Spaß. Feine Zitrusaromen sind im ersten Drittel zu schmecken, die Säure ist minimal vorhanden, gehört aber zum leckeren Geschmack. Parallel dazu kommt direkt der würzige Hopfen durch, der im weiteren Verlauf deutlicher wird und zum Ende hin das Bier auch leicht bitter erscheinen lässt. Trotzdem ist es nicht übertrieben trocken, die Malzsüße findet ihren Platz und schmiegt sich die anderen Aromen. Ja, ein echt leckeres Bier. Ein klein wenig mehr Volumen im vorderen Drittel würde dem Bier noch besser zu Gesicht stehen, aber so kann ich tolle neun Punkte geben.... Ja, es scheint wirklich so, als beim letzten Testobjekt irgendwas in die Hose ging... Dieses Mal ist alles pikobello. Echt lecker... 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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