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Biertest - Hirschbräu Allgäuer Hüttenbier

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Der Hirschbräu Privatbrauerei Höss GmbH & Co KG / Sonthofen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

27.10.2018


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

leicht stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig


Geschmack:

malzig, mild, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2007er-Testbier: Vielen Dank an Samuel Korek für die Zusendung !!!


Fazit:

Bewertung 21.07.2007: Die Biere der Privatbrauerei Höss bekommt man mittlerweile in ganz Deutschland und fallen einen sofort auf. Denn die Bügelflaschen werden in Holzkisten angeboten. Uriger geht es nicht. Nun gut, das schlägt sich auch auf die Preise nieder, aber wenn es denn anständig schmeckt, ist das ja ok. Heute Abend steht das "Höss Allgäuer Hüttenbier" vor mir, ein Pils mit einer besonders kernigen Note. Im Glas macht es alles richtig, nur die Schaumkrone ist nicht ganz so üppig. Der Antrunk ist sehr gut. Sehr süffig und mit einer aussagekräftigen Hopfennote, die vom wuchtigen Malz gut begleitet wird. Ein wirklich leckeres Bierchen. Schön weich ist das Wasser, die Zutaten sind hochwertig. Und dieses Hüttenbier hat einen eigenen Charakter. Das ist schon fast die halbe Miete, denn die Einheitsbiere landen nicht vorne. So ist diesem Bier eine reichhaltig kernige Note nicht abzuschreiben, es rinnt hervorragend die Kehle herunter. Alles in allem ein schönes und interessantes Bier, welches auf jeden Fall nach mehr schmeckt. Unbedingt empfehlenswert. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 27.10.2018:
Oha, zehn Punkte hat das vor mir stehende "Hirschbräu Allgäuer Hüttenbier" vor elf Jahren erhalten. Respekt! Da bin ich gespannt, ob es heute auch wieder so gut abschneidet... Optisch ist dieses Exportbier mit seinen 5,2%vol. Alkoholgehalt ganz ok. Es ist goldgelb und leicht stumpf, der Schaum ist sehr feinporig und fest, der Geruch bietet eine deutliche Malzigkeit. Der Antrunk ist relativ mild und ziemlich malzig. Weich und rund sind die ersten Sekunden. Eine Spur mehr Kohlensäure würde nicht schaden. Die malzige Süße dominiert auf jeden Fall, der Hopfen schimmert zwar durch, aber er ist relativ zurückhaltend. Erst ab der Mitte wird es leicht würzig. Der lange Abgang ist gut, aber heute haut es mich nicht um. Die kernigen Aromen fehlen, es schmeckt relativ unauffällig. Süffig ist es, man kann es gut trinken, das war es dann aber auch schon. Alles in allem ist es heute bei sechs Punkten. Damit hat es ganz schön nachgelassen... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Thomas
2018-10-30

Der neuerliche Biertest spiegelt auch meine diesjährige Meinung meines Lieblingsbieres wieder. Ich bin der Meinung das das Bier einem schnelleren Alterungsprozess vorausgeht. Deshalb auch die fehlende Kohlensäure und damit Frische. Ich habe festgestellt das bei Chargen die länger als ein halbes Jahr haltbar waren, besser geschmeckt haben. Wenn nur noch 6 Monate bis zum Ablaufdatum sind schmeckt es mir nicht mehr so gut. Daher vermute ich das beim aktuellen Biertest die Flasche maximal bis April/Mai 2019 haltbar war. Auch wenn ich Bügelflaschenbiere bevorzuge glaube ich an einen Nachteil durch undichte Verschlüsse


Thomas
2017-10-27

Das ist mein absolutes Lieblingsbier. Mild, kernig mit kleiner Hopfennote zwischdrinn. Ich kenne kein anderes Bier was solch ein tollen Charakter hat. Das der Schaum recht schnell verschwindet ist zwar richtig und vielleicht ein kleiner Minuspunkt aber gut zu verkraften. Aber vorsichtig, ich hatte einmal eine Charge da schmeckte das Bier anders, irgendwie alt, mit weniger Kohlensäure. Dann merkt man schon das es kein Massenprodukt ist. Auf der Durchreise nach Österreich habe ich extra im Sommer ein Abstecher nach Sonthofen gemacht, um dann auch mehrere Kisten vom Direktverkauf zu kaufen. Wer das Bier oder auch andere Biere der Privatbrauerei Höss mag, dem empfehle ich auch einmal dort bei passender Gelegenheit vorbei zu schauen.


Andreas
2015-10-26

Hier stimmt bis auf die nicht vorhandene Schaumkrone wirklich alles. Der kernige malzige Antrunk mit seiner optimalen Hopfung, in Verbindung mit dem weichen Brauwasser ergeben ein wunderbar süffiges Bier. Dazu trägt auch die zurückhaltende Kohlensäure bei. Da kann man auf den Schaum doch gerne verzichten. Diesem feinen Stöffchen könnte ich mich jetzt den ganzen Abend lang hingeben. Leider habe ich nur die eine Flasche eingepackt. Naja, mal sehen, was der Kühlschrank sonst noch hergibt.


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