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Biertest - Bischoff Falkensteiner Ur-Schwarze

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Privatbrauerei Bischoff GmbH + Co. KG / Winnweiler


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

07.03.2017


Testobjekt:

0,5l-Drehverschluss-Flasche


Biersorte:

Dunkles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes dunkelrot


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

nach Weizenmalz


Geschmack:

malzig, dezent nach Banane und Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

2007er-Testbier: Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung !!!


Fazit:

Bewertung 12.10.2007: Winnweiler, eine 15000-Seelen-Stadt in Rheinland-Pfalz ist der heutige Gastgeber. Es gibt nun ein dunkles Hefeweizen. Schön, das hatte ich auch schon lange nicht mehr. Das "Bischoff Falkensteiner Ur-Schwarze" hat 5,2%vol. und ist optisch auch nicht verkehrt: rot-bräunlich, hefetrüb und mit einer, für Weizenbiere eher dürftigen Schaumkrone. Geschmacklich ist es sehr mild und es hat einen feinen Malzgeschmack. Das Weizenmalz gibt hier den Ton an, aber ohne die gewohnte Härte. Es flutsch so was von weich über die Zunge, das ist beachtenswert. Die Hefe sorgt für den umfangreicheren Geschmack dieses milden Weizenbieres. Schön malzig und mit einer durchaus angemessenen Kohlensäuremenge. Man muss hier endlich mal nicht alle paar Sekunden aufstoßen. Was auffällt ist die ganz subtile Traubennote, die hier für die Fruchtigkeit sorgt. Neben der Hefe natürlich. Ich finde dieses Winnweiler Bier durchaus gelungen. Was fehlt, ist die Länge und die Tiefe. Der Antrunk ist wirklich gelungen... Aber meiner Meinung nach ist es zu harmlos, es wirkt etwas zu weichgespült. Wenn auch nur minimal.... Lecker ist es allemal... 9 von 10 Punkten.

Bewertung 07.03.2017:
Da schau mal einer an... Knappe zehn Jahre liegt der letzte Test des "Bischoff Falkensteiner Ur-Schwarze" schon wieder zurück und so viel hat sich gar nicht geändert. Das Etikett wurde leicht angepasst, alles andere ist aber noch so wie 2007. Gerade der Drehverschluss ist mir sympathisch. Und das Aussehen auch: Ein trübes Dunkelrot und eine sehr cremige, feste Schaumkrone sorgen für große Augen. Der Geruch bietet eine leichte Weizenmalz-Note. Soweit, so gut. Geschmacklich kommt das Weizenmalz ebenfalls sehr gut durch. Die Kohlensäure hätte hier ruhig eine Spur lebendiger sein dürfen. Dafür ist es umso bekömmlicher. Die Malzaromen sind lecker, das Karamell ist klasse austariert. Man könnte es geschmacklich fast für ein süffiges, helles Weizenbier halten. Dazu sind die fein ausgeprägten, kernigen Aromen zu erwähnen. Nicht schlecht. Zumal alles so schön harmonisch wirkt. Ein Bier, welches mit Liebe gebraut wurde. Dann noch der lange Abgang, der das Bier richtig schön rund erscheinen lässt. Ja, mir gefällt es sehr gut. Wenn etwas mehr Kohlensäure vorhanden wäre, würde ich es wieder fast ganz oben platzieren. Aber so bekommt es immer noch sehr gute 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Thomas
2013-07-18

Die Traubennote geht mehr in Richtung Rosine und ist nich subtil, sondern sehr prägnant. Außerdem ist es ziemlich süß - zu süß und prickelt wenig. Für ein dunkles Weizen zu wenig Röst- und Malzaromen. Bischoff ist eine gute, aber keine sehr gute Brauerei. Das zieht sich fast durch alle Biersorten hindurch.


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