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Biertest - Ayinger Lager Hell / Bräu Hell

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Aying Franz Inselkammer KG / Aying


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

15.05.2020


Testobjekt:

0,5l-Euro-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

blond


Schaumkrone:

wenig


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, weich, mild, leicht kernig, langer Abgang


Sonstiges:

2008er-Version: Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung!!!


Fazit:

Bewertung 21.01.2008: Südöstlich von München liegt das Dorf Aying, in dem weltbekannte Biere gebraut werden. Bis nach Amerika werden sie exportiert und dort mit Begeisterung getrunken. Heute Abend steht das "Ayinger Bräu Hell", das meistverkaufte Bier dieser Brauerei vor mir und wartet darauf, getestet zu werden. Im Glas entwickelt sich eine Menge Schaum, der fest und cremig daherkommt. So soll ein Helles ausschauen. Schmecken tut es auch. Ein sehr malziger und durch und durch süffiger Antrunk präsentiert sich und lässt diesen Bayern richtig gut munden. Kräftig, ohne bitter oder gar unrund zu wirken, kann dieses Ayinger Bier auftrumpfen. Dazu kommt das weiche Brauwasser, welches aus einem eigenen Brunnen stammt und so für das besondere Extra sorgt. Der Hopfen ist hier erwartungsgemäß zurückhaltender, den Ton gibt das Malz an. Zum Ende hin kommt noch einmal die Würze durch, die für einen langen Abgang sorgt. Wenn ich jetzt alles zusammenaddiere, dann man ruhigen Gewissens sagen: Ein leckeres Helles aus Aying. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 28.01.2013:
Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren habe ich das "Ayinger Lager Hell" schon einmal getrunken und getestet. Da hieß es zwar noch "Bräu Hell", aber alles andere sollte so geblieben sein. Vielleicht ist es ja noch besser geworden, denn acht Punkte sind hier nicht die Höchstpunktzahl... Goldgelb und mit einer festen Schaumkrone darüber, ist das Helle eine Augenweide... Der Geruch lässt eine feine, süßliche Malznote hervorstechen. Ja, das kann was geben. Eine spritzige Kohlensäure und eine feine Süße im Antrunk sind die ersten Indikatoren für einen gelungenen Biertest. Das Wasser ist schön weich, das erste Drittel süffig. Der Geschmack des Malzes hätte ein Spur intensiver sein dürfen, auch das typisch Kernige fehlt. Lecker ist es, dieses Ayinger, rund und bekömmlich auch. Aber dennoch fehlt mir das besondere Etwas. Schön ist, dass es nicht zu bitter oder würzig schmeckt, sondern schön ausgeglichen gebraut wurde. Ein gutes Helles, nichts allzu außergewöhnliches. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 15.05.2020:
Das "Ayinger Lager Hell" ist mal wieder dran. Und es gibt eine frohe Kunde: Man nutzt keinen Hopfenextrakt mehr. Prima. Auch wurde nun eine Euro- statt einer NRW-Flasche verwendet. Das passt doch besser. Und auch das Etikett wurde leicht modifiziert. Nun habe ich auch die Hoffnung, dass das Bier vielleicht noch eine Spur besser schmeckt. Ich werde es gleich wissen. Blond ist es, der Schaum ist zurückhaltend dosiert und der Geruch ist leicht würzig. Das weiche Wasser fällt bei diesem Hellen sofort auf. Überhaupt ist das Bier sehr mild und einfach zu trinken. Die ersten Sekunden sind leicht süßlich, die Kohlensäure kommt durch, ist aber nicht übertrieben dosiert. Richtig gut wird es zur Mitte hin, wenn die kernigen Aromen durchkommen. Das ist der Moment, wo das Bier richtig Spaß macht. Leider bleiben diese Aromen nicht allzu lang, es flacht wieder ab und hinterlässt nicht viel außer einer dezenten Würzigkeit. Schade, ansonsten hätte das Bier noch besser abgeschnitten. Unterm Strich kann ich dem "Ayinger Lager Hell" dieses Mal sehr gute acht Punkte geben. Etwas mehr Volumen wäre wünschenswert. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2020-02-19

Das Ayinger Lager Hell kommt in einer braunen 0,5l Flasche mit schlichtem Etikett daher. Ins Glas fließt es goldgelb mit üppiger Schaumkrone. Es riecht getreidig. Der Antrunk ist leicht herb würzig zur Mitte hin wird es milder leicht süßlich. Im Abgang ist es mildgehopft. Aber es irgendwie etwas unrund im Geschmack. 6 Kronkorken.


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