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Biertest - Ayinger Celebrator

Bewertung: 10 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Aying Franz Inselkammer KG / Aying


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

28.01.2013


Testobjekt:

0,33l-Vichy-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

6,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunklrot


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

süß-malzig


Geschmack:

malzig, süßlich, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 06.09.2006: Das ist aber mal ein schönes Etikett. Das erinnert an die guten alten Zeiten, an die Dorfkirmes und an zünftige Saufgelage... Schön, diese alten Zeiten. Aber auch toll, dass man heutzutage noch so ein urtypisches Bier in die Hände bekommt. Dieses "Ayinger Celebrator" ist ein dunkles Starkbier mit einem Alkoholgehalt von 6,7%vol. Die Farbe, die sich im Glas zeigt, ist aber auch eine Augenweide. Schwarz und mit einer cremigen Schaumkrone versehen. Der süßliche Malzgeruch lässt einen schon das Wasser im Munde zerlaufen. Dann mal ran an die beiden Böcke. Sehr nett. Wirklich. Süß, intensiv, malzig und verdammt reichhaltig. Dazu kommt dann im vorderen Bereich eine angenehme Hopfennote, die im Verlauf immer intensiver wird. Aber was war das denn? Da hat man doch im Mittelteil für einen Moment eine Schokoladennote. Zartbitter, um genau zu sein. Wirklich super, dieses Starkbier. Dieses Röstmalz-Aroma kann wirklich einiges. Das zergeht ja auf der Zunge. Mmmhh, lecker. Mannomann, das ist aber wirklich ein grandioses Bierchen aus Oberbayern. Der Abgang ist lang und rund. So muss ein Doppelbock schmecken. Topp! 10 von 10 Punkten.

Bewertung 28.01.2013:
Ein weiteres Mal steht der Doppelbock "Ayinger Celebrator" vor mir. Anfangs für den amerikanischen Markt gebraut, wurde dieses Bier dann irgendwann unter dem US-Namen auch hierzulande ein großer Erfolg. 6,7%vol. hat dieses Starkbier, der Stammwürzegehalt beträgt satte 18,5%vol. Das Etikett ist wie eh und je kultig, das eingeschenkte Bier sieht absolut appetitlich aus: dunkelrot, fast schwarz, der Schaum ist schön cremig und fest. Die Nase kann eine sehr schön Karamall-Malzigkeit ausmachen, dieses Bierchen ist bis jetzt schon mal topp! Dezent perlt die Kohlensäure, der Antrunk ist direkt in der Hand eines intensiven Malzaromas, welches dunkel und satt erscheint. Auffällig ist, dass bei diesem Bockbier die Süße nicht allzu dominant ist, sondern, dass sich dieses Bier über mehrere Faktoren auszeichnet. Zum Einen eben die gut dosierte Süße. Dazu eine selbstbewusste Würzigkeit, die im hinteren Drittel leicht bittere Züge annimmt. Und dann ist da noch die intensive Malzigkeit, die leichte Haselnuss- und Zartbitterschokoladen-Aromen feilbietet. Auch eine Spur Kaffee und ein Hauch Kakao sind ab und an zu schmecken. Ja, ein wirklich leckeres Bier. Komplex, rund und alles andere als langweilig. Und weil der Abgang gefühlte Jahre lang ist, bekommt es wieder einmal die Höchstpunktzahl. Ein klasse Doppelbock! 10 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 10 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Johnny Porter ( Johnny )
2016-02-20

Da isses. Mein erstes Celebrator...und es schmeckt sehr gut. Schöne rassige Malznote und dezente Hopfenbittere. Könnte süßer sein aber passt so.


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