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Biertest - Ruddles County

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Greene King / Bury St. Edmunds


Herkunft:

Großbritannien


Getestet am:

17.09.2012


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Englisches Ale


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

sattes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

satt malzig


Geschmack:

malzig, bitter, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Ruddles Brewing / Bury St. Edmunds


Fazit:

Bewertung 09.03.2004: Hey, das nenne ich mal eine vorteilhafte Flasche!!! Die Tommies nun wieder! Die Klarsichtflasche ist mit einer Art Superschluck versehen, einer Öffnung von ca. 3 cm und als Verschluss dient so eine Mischung aus Aufreisnippel und Fischkonservenverschluss. Echt cool... Das gibt, wenn es denn darauf ankommt, eine verdammt hohe Schlagzahl.... :-) Das gibt doch schon mal 10 Punkte. Aber zurück zu den Tatsachen. Dieses Ale ist blutrot, dazu hat es für ein englisches Bier ziemlich viel Schaum, der aber nicht allzu lange halten möchte. Geschmacklich ist es dann schon wieder richtig typisch: Leicht bitter, trocken, malzig und im Abgang eine Menge Hopfen auf der Zunge. Es hat einen ganz angenehmen Geschmack. Dieser ist aber nicht unbedingt ein Topkandidat. Eher Mittelfeld, denn so ein Ale möchte nicht jedem so ohne weiteres schmecken. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 17.09.2012:
Im letzten Portugalurlaub habe ich dieses Döschen englischen Ales gefunden. Das "Ruddles County" hat einen Alkoholgehalt von 4,7%vol. und hat beim letzten Test hier vor 8,5 Jahren eher durchschnittlich abgeschnitten. Das kann ja quasi nur noch besser werden. Das Aussehen ist toll. Ein dunkleres, sattes Bernstein ist zu sehen, darüber eine eher durchschnittliche, aber feste Schaumkrone. Und der Geruch hat eine Menge Malz in sich. Dann kommt der erste Schluck und dieser ist zweigeteilt. In den ersten drei Sekunden kommt das Malz durch, was eine leichte Karamellnote hat und brotig schmeckt. Man denkt an Pumpernickel. Auch kommen leicht erdige und vor allem moosigen Noten durch. Dann aber, als käme der Holzhammer, haut der Hopfen auf den Tisch. Bitter und trocken schmeckt dieses Ale dann. Eigentlich genauso, wie es sich gehört. Mit jedem weiteren Schluck wird der Hopfen tonangebender, die Trockenheit intensiver und der zu Beginn noch vorhandene Karamellgeschmack weniger. Der lange Abgang hat einen trockenen, leicht nach Lakritz schmeckenden Körper. Ja, mir schmeckt es, auch wenn es nicht ganz so süffig ist, wie man es vielleicht haben könnte. Lecker! 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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