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Biertest - Hopf Dunkle Weiße

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Weißbierbrauerei Hopf GmbH / Miesbach


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

29.12.2016


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Dunkles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen


Farbe:

trübes dunkelbraun


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

sehr malzig


Geschmack:

sehr malzig, spritzig, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2004er- und 2010er-Testbier hatte 5,0%vol. Alkohol.


Fazit:

Bewertung 15.04.2004: Herrlich, endlich mal wieder ein Weißbier und dann auch gleich noch ein Dunkles. Schön! Wollen wir doch mal schauen, ob meine Vorfreude denn auch berechtigt ist. Lecker sieht es ja aus. Schön dunkel, schön trübe. Der Geruch geht auch in Ordnung, ein leicht malzig-süffiges Aroma steigt einem in die Nase. Wenn man dann den zweiten Schluck zu sich nimmt, dann merkt man erst das volle Aroma, welches einem am Gaumen streichelt. Angenehm hefig, aber auch den Hopfen kann man gar nicht überschmecken. Dieses Bier präsentiert sich sehr voluminös und sanft, trotzdem aber nicht oberflächlich. Sehr zu empfehlen, das "Hopf Dunkle Weiße". 7 von 10 Punkten.

Bewertung 20.01.2014:
Na, fast wären es genau zehn Jahre. So lange hat es gedauert, das "Hopf Dunkle Weiße" erneut in die Hände zu bekommen. Nun steht diese 0,5l-NRW-Flasche vor mir und ich stelle fast, dass sich anscheinend an der Rezeptur nichts getan hat, zumindest ist der Alkoholgehalt identisch geblieben. Das Etikett hat man leicht modifiziert. Und vielleicht schneidet es heute Abend noch ein kleines bisschen besser als 2004 ab. Dunkelrot, hefetrüb und mit einer satten, cremigen und festen Schaumkrone gesegnet steht es nun vor mir. Das ist ein klasse Aussehen. Leicht fruchtig ist der Geruch. Der Antrunk ist erst einmal ordentlich spritzig. Geschmacklich ist es leicht fruchtig, eine feine Säure kommt durch, das Gerstenmalz kommt dann mit seiner angenehm dosierten Süße durch. Ziemlich mild ist das Bier. Obwohl es "Hopf"heißt, ist davon nicht viel zu schmecken, ganz im Gegenteil, zwischenzeitlich ist es sogar relativ dünn. Schade. Denn gerade in der Mitte fehlt etwas. Der Beginn verspricht viel, doch danach ist es langweilig. Der Abgang ist eher mittellang. Auch wenn es handwerklich gut gebraut wurde, fehlt mir der Aroma. Ja, das war wohl nichts. Im Vergleich zu 2004 hat es sogar nachgelassen...6 von 10 Punkten.

Bewertung 29.12.2016:
Nein, bitte nicht wundern, ich habe mich nicht verrechnet. Normalerweise wäre das "Hopf Dunkle Weiße" erst 2019 dran, da sich aber die Rezeptur und der Alkoholgehalt verändert hat, wird es heute noch einmal neu getestet. Es hat nun einen Alkoholgehalt von 5,3%vol. und sieht im Glas richtig toll aus: Ein trübes Dunkelbraun, der Schaum ist sehr fest und cremig, der Geruch bietet viel Malz und einige Trockenfrucht-Düfte. Auch im leckeren Antrunk sind Dürrpflaumen und Birnen zu schmecken. Dazu die sehr lebhafte Kohlensäure, die dem Bier eine herrliche Frische verleiht. Der Beginn auch eine leicht dosierte Weizenmalznote, der Hopfen ist dezent vorhanden, die Würzigkeit kommt erst im späteren Verlauf deutlicher durch. Ein tolles dunkles Weißbier, dessen Röstaromen nur ganz subtil durchschimmern. Im weiteren Verlauf wird das Karamell deutlicher. Für mich hat das Bier einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht. Gerade diese leckeren Früchte zu Beginn (etwas Kirsche ist auch vorhanden) machen dieses Bier zu einem Besonderen. Alles in allem 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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