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Biertest - Hopf Helle Weiße

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Weißbierbrauerei Hopf GmbH / Miesbach


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

03.04.2011


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

viel


Geruch:

nach Weizenmalz


Geschmack:

spritzig, malzig, mild, hefig, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde zum "Bier des Monats Oktober 2004" vom Bierclub.de gewählt.


Fazit:

Bewertung 03.04.2004: Endlich mal wieder ein Weißbier. Hatten wir ja lange nicht mehr. Dieses Bier aus Oberbayern präsentiert sich relativ schlicht. Wollen wir mal schauen, dass das Bier mehr Charakter hat. Vom Aussehen ist alles pikobello! Trübe ist es, Schaum ist auch vorhanden, also kann es ja losgehen. Der erste Schluck ist wirklich gut. Eine leicht saure Note macht sich breit, aber dann kommt der typische Weißbier-Geschmack. Leider hält dieser nicht allzu lange an, ganz im Gegenteil, es taucht plötzlich ein eher staubiger Beigeschmack auf. Nicht lange, aber doch schmeckbar. Das Einzige, was hier wirklich hervorzuheben ist, ist der riesige Anteil an Kohlensäure. Ich würde mal sagen: Ein sehr, sehr lautes Bier. Alles in allem ein leckeres Bier, welches aber nicht zu den besten Weißbier-Spezialitäten gezählt werden kann. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 03.04.2011:
Was man nicht alles bei einem Kurztrip nach Schleswig-Holstein findet. Ein Weißbier aus Oberbayern, aus dem schnuckeligen Ort Miesbach. Und was für ein Zufall, dass ich dieses Bier heute vor genau sieben Jahren schon einmal vor mir stehen hatte. Lustig! Mal schauen, ob es heute mehr als die eher durchschnittlichen sieben Punkte einfährt. Es geht los... Eingeschenkt bildet sich eine Menge Schaum. Dieser ist schneeweiß und feinporig. Fest wie Sau ist er auch :-) Der erste Antrunk ist richtig schön erfrischend. Eine Menge Kohlensäure ist in diesem Bier zu finden. Der erste Schluck ist sehr mild, vom Hopfen keine Spur, auch ist das Weizenmalz, welches im Geruch dominierend ist, geschmacklich im Hintergrund. Die Hefe ist im vorderen Drittel Chef im Ring. Weich und harmonisch fließt es die Kehle herunter, sehr süffig schmeckt dieses Hopf insgesamt. Fein fruchtig schmeckt es hin und wieder, feinste Traubenaromen tun sich da auf. Ansonsten fehlt das besondere Etwas. Lecker ist es, es sind auch keine Fehler festzustellen, doch ganz vom Hocker haut es mich nicht. Trotzdem ein superklasse Weißbier aus dem schönen Miesbach. 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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