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Biertest - Grafensteiner Export

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

??? / ???


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.12.2014


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht malzig


Geschmack:

malzig, leicht kernig, mild, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Netto Marken-Discount GmbH & Co. KG / Maxhütte-Haidhof


Fazit:

Bewertung 17.07.2009: Vor kurzem eröffnete im Düsseldorfer Stadtteil Rath eine neue Netto-Filiale. Durch Zufall ist man dort reingegangen und für den Moment habe ich es nicht bereut. Denn ich habe dort neue Biere vorgefunden, die erstaunlicherweise noch nicht getestet wurden. Das geht ja gar nicht. Also, flugs zugegriffen und heute Abend wird das erste vorgestellt. Es handelt sich um ein typisches Billigbier, die Brauerei wird nicht erwähnt und auch das WWW gibt nicht viel Auskunft, wer sich hinter diesem Exportbier mit seinen 5,0%vol. versteckt. Sei's drum, schenken wir den Inhalt mal ins Glas ein. Sehr viel Schaum ist da zu sehen, goldgelb ist das Bier in der Farbe. Nun aber: Der erste Schluck überrascht mit einem eingänglichen und nicht störenden Antrunk. Da habe ich schon schlimmeres erlebt. OK, es glänzt nun nicht mit Einzigartigkeit auf, aber es lässt sich trinken. Das ist zumindest der erste Eindruck. Der zweite relativiert das schon wieder. Ein sehr süßer Malzgeschmack mischt sich unter und sorgt so für das typische Exportbier-Aroma. Man merkt schon, dass es sich hier um ein tiefpreisiges Bier handelt, aber das geht in Ordnung. Der Hopfen sorgt für eine ordentliche Würzigkeit, das Malz wird aber mit der Zeit immer penetranter. Ich denke, nach ein paar Flaschen vergeht einen der Appetit auf dieses "Grafensteiner Export". Ein nichtssagendes Bier, dessen Hersteller unbekannt ist und wo man auch nicht wirklich irgendwelche geschmacklichen Highlights feststellen kann. Nun gut, schlecht ist es auch nicht. So lässt sich letztendlich festhalten: Wer nicht viel Geld für ein durchschnittliches Exportbier ausgeben möchte, darf hier zugreifen. 5 von 10 Punkten.

Bewertung 01.12.2014:
Nicht Fisch, nicht Fleisch... Wenn man sich den Testbericht des "Grafensteiner Export" von 2009 durchliest stellt fest, dass es absolut durchschnittlich ist. Das kann heute vielleicht, oder besser gesagt, hoffentlich besser werden. Zumindest das Etikett wurde etwas angehübscht. Dafür habe ich heute nur eine 0,33l-Longneck-Flasche vor mir stehen. Das Bier ist im Glas etwas stumpf, der Schaum ist auch nicht so dolle. Dafür riecht es angenehm malzig, der erste Schluck kann eine leichte Kernigkeit durchschimmern lassen. Relativ malzig ist das Bier, eine anständige, und passende Süße kommt durch, der Hopfen hält sich mit allzu harten Aromen zurück, es geht ganz gut herunter. Die Aromen sind nicht sonderlich ausgeprägt, es wird auch nichts Neues geboten, dennoch kann man es gut trinken. Ja, ein Export zum kleinen Preis. Geschmacklich absolut Durchschnitt, und deshalb bekommt es heute wieder 5 von 10 Punkten


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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ludwig
2017-10-09

hunderttausende Von Obdachlosen und Harzern können nicht irren !!! Das ist nicht despiktierlich gemeint.. denn diese Jungs haben echt Ahnung ! In unserem Netto Markt ist es oft ausverkauft, für 6,40 die Kiste. Wenn dieses Bier auf 6-8 grad gekühlt ist, dann... wunderbar. Es ist süffig, schmeckt und macht keinen Schädel, oder Durchfall und Übelkeit. Optisch: immer schöner Schaum, goldgelb..klasse !!! Bei diesem Preis nie,nie eine Enttäuschung.... unbedingt probieren,aber Vorsicht, Hände weg vom Hellen oder Pils-abartig schlecht! ungenießbar. Das Export von mir 7 Punkte !Klarer Kauf !


humulus
2016-12-12

moin, für einen Test da biere sollt man in der Lage sein, seine Vorurteile und Kopfscheren, die jede(r) unweigerlich mit an Bord hat, abzuschalten.Sonst Test vollkommen wertlos. Was man hier oft lesen kann, entspricht genau dem, was man Vorurteil nennen könnte: ah Billigbier, ah vom Discounter, ah scheixxe. Etc., pp. Eher schlicht und hilflos, allerdings wenig Inhalt, was wirkliche Testkriterien angeht. Von daher machte ein echter Blindtest ziemlich viel Sinn. Ist nat. rel. aufwändig. Es braucht einen "Mundschenk", der bescheid weiss, was in den unbeschrifteten Gläsern ist, aber selbst außenstehend bleibt. Es gibt keine Infos zu Herkunft, Preis, etc., nur die reine Flüssigkeit in einem neutralen Glas. Testkriterien dann: Geruch, Tulpe, Geschmack, alles andere ist ausgeblendet. So wie sein soll und muss. Habe selbst 2x an einem echten Blindtest teilnehmen können, sehr erhellend im Ergebnis. Zusammenfassend: alle seine Vorurteile/Kopfscheren kann man getrost vergessen und wegschmeissen. Weil irrelevant. Man vertut sich mehr, als man auch nur ansatzweise meint. Auch "trainiertere" Gaumen. Vor diesen Hintergründen ist dieses Industriebier, um nichts anderes handelt es sich bei Grafensteiner letztlich, gar nicht mal so schlecht, sondern ziemlich gut. Ein sehr brauchbares Export. das mit teureren Industriebieren locker mithalten kann! 7 von 10!


Micha
2016-03-21

Mal zum testen gekauft. Also nein, nein dieses Bier schmeckt schrecklich. Ein nicht beschreibbarer Geschmack. Mir ists als wäre die Gerste verbrannt. Von mir bekäme es nur 2 Sterne und das nur wegen dem günstigen Preis.


Helmut
2011-04-22

Nachdem das Grafensteiner Pilsener mir schon nach dem ersten Schluck nicht geschmeckt hat war ich natürlich gespannt ob das Export von Grafensteiner genauso durchfällt. Leider schmeckt auch dieses Bier mehr als dürftig. Die 0,33 Flasche kostet gerade mal 0,25 Cent und ist damit fast billiger als Wasser. Alles sehr unrund und komisch. Auch hier schmecke ich die Kopfschmerzen heraus. Recht süffig ist es und ein Hauch Süße. Eins geht aber dann ist Schluss. Dennoch gibt es 2,5 von 10 Punkten.


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