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Biertest - Königshof Alt

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Königshof GmbH / Krefeld


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

27.05.2019


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Altbier


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig, würzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich und würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2009er-Testbier: Das Bier hatte 5,0%vol. Alkohol und hieß "Königshofer Alt".


Fazit:

12.01.2009: Heute Abend steht ein Nachbar von mir auf dem Tisch. Es handelt sich um ein Krefelder Altbier, das "Königshofer Alt". Ja, den Namen kennt man doch. Genau, von diversen Billig- und NoName-Bieren. Die Geschäftsführer, übrigens ehemalige Rhenania-Brauerei-Mitarbeiter, bieten seit gar nicht allzu langer Zeit auch etwas hochwertigere Biere unter dem Namen der neuen Brauerei Königshof an. Nun bin ich aber gespannt, ob dieses Alt denn schmeckt. Zumindest optisch ist es ansprechend. Etwas heller in der Farbe, der Schaum steht fest und ist feinporig. Bis hierhin ist schon mal alles paletti. Schmecken tut es ziemlich mild. Für ein Altbier zumindest. Man hat eine subtile, aber durchaus schmeckbare Süße mit an Bord. Von der Würzigkeit bleibt so nur etwas weniger hängen. Irgendwie so, als ob man zum fertigen Altbier einen Schluck zuviel Wasser hinzugefügt hätte. Dadurch lässt es sich natürlich rasch trinken, nur fehlt die Tiefe und das besondere Extra. Es hat zwar keinen dieser üblen Billigbier-Aromen, aber überzeugen kann mich das "Königshofer Alt" nicht wirklich. Zumindest tut es nicht weh, es hat keinen negativen Beigeschmack und der Abgang ist auch lang. So kann man dann eine 5 geben. 5 von 10 Punkten.

Bewertung 27.05.2019:
Meine Herren... Jetzt hat es zehn Jahre gedauert, um das "Königshof Alt" erneut zu testen. Ist wohl immer so: Je näher die Brauerei, desto länger dauert es. Ich möchte hoffen, der nächste Test dauert nicht so lange. Der Alkoholgehalt hat sich neben dem Namen auch verändert, jetzt sind es nur noch 4,8%vol. Eingeschenkt sieht es vorbildlich aus: Dunkelrot und der Schaum steht feinporig darüber. Dazu gibt es eine süßlich-malzige Note. Optisch ist es schon mal einwandfrei. Der erste Schluck ist süßlich, Karamell kommt durch, ebenfalls aktiv sind die Röstaromen. Eine lebhafte Kohlensäure ist mit an Bord, diese macht das Bier schon ziemlich spritzig. Deutlich hervorstechen tut der Hopfen. Dieser ist zu Beginn im Hintergrund zugange, um dann ab der Mitte deutlicher zu werden und das Bier gut würzig werden lässt. Ein neuer Schluck und die Malzsüße sticht hervor. Ja, das Bier ist echt ganz gut. Gut gefällt mir, dass keine Fehler zu schmecken sind. Dafür ist die Röstnote gut zu schmecken. Leicht trocken wird das Bier dabei, das passt alles sehr gut! Wer es also etwas süßer, malziger mag, kann bei diesem Alt nicht viel falsch machen. Geschmacklich gut. Und besser als 2009. Das ergibt 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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