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Biertest - Glaabsbräu Hefeweizen Hell

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Glaabsbräu GmbH & Co. KG / Seligenstadt


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

24.10.2012


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes, helleres bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht fruchtig


Geschmack:

malzig, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 07.11.2005: Heute Abend werden wir mit einem Bier aus Hessen verwöhnt. Und zwar aus Seligenstadt in der Nähe von Frankfurt. Abgefüllt in eine 0,5l-Bügel-Flasche und nun eingeschenkt in ein 0,3-Biertestglas. Durchschnittlich viel Schaum und ein trübes Bernstein. Das Aussehen ist also OK. Und auch der Geschmack ist mal was anderes. Zu Beginn eher neutral, schwenkt es sofort zu einer leicht rauchigen Note um. Dann sofort ändert sich der Geschmack zu einer fruchtigen Note. Zum Ende hin wird es dann samtener und fast schon süß. Na, das ist mal ein abwechslungsreiches Bier. Süffig, weich, und trotzdem mit einer anständigen Kohlensäure bestückt. Sehr lecker. Und vor allem mal was anderes. Der Abgang ist lang und lieblich. Das beweist mal wieder, dass die Hessen auch leckeres Bier brauen können. Trotz der nicht ausgereiften Schaumkrone ein Fast-Top-Bier.... 9 von 10 Punkten.

Bewertung 24.10.2012:
Aus der ältesten Brauerei Südhessens stammt das "Glaabsbräu Hefeweizen Hell". Es hat einen Alkoholgehalt von 5,0%vol. und einem Stammwürzeanteil von 11,5%. Hefetrüb ist es, die Farbe geht in Richtung Rot mit dem Schwerpunkt auf Goldgelb. Der Schaum möchte nun nicht ganz so dolle auftrumpfen. Das habe ich beim letzten Mal auch schon festgestellt. Der Geruch lässt schon eine leichte Aprikose durchschimmern. Und das wird auch beim ersten Schluck bestätigt. Die ersten Sekunden sind aber von einer anständigen Spritzigkeit dominiert. Dazu kommt eine gute Weizenmalznote, die leicht trockene Züge aufweist. Dann wird das Glaabsbräu auch schon fruchtiger. Neben der Aprikose ist eine Spur Apfel zu schmecken und nur wenig Banane. Beim nächsten Schluck stelle ich dann noch leichte Traubennoten fest. Und das alles bei einem feinen Hefegeschmack. Der Abgang ist sehr lang und wirkt sehr rund. Eine minimale Nuss kommt durch. Wie schon 2005 muss ich auch heute feststellen, dass die Aromenvielfalt enorm ist. Dennoch kann es mich nicht vollends vom Hocker hauen. So heißt es heute wieder 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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