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Biertest - Glaabsbräu 1744 Kellertrübes

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Glaabsbräu GmbH & Co. KG / Seligenstadt


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

23.10.2012


Testobjekt:

0,33l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Zwickel


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes kupfer


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

nach Karamell


Geschmack:

malzig, nach Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 18.12.2005: Das erste mal seit langer Zeit, dass ich mal eine Flasche vor mir stehen habe, die weniger als 0,5l beinhaltet. Gut so. Heute also ein Bier aus dem hessischen Seligenstadt, eines der ältesten deutschen Städte. Im Glas sieht dieses "1744 Kellertrübes" richtig nett aus. Ein unfiltriertes Bernstein, dazu eine Menge Schaum. Der erste Schluck ist eher malzorientiert. Ein leicht trockener Beigeschmack lässt den Hopfen durchscheinen. Aber auch die leichte Bittere tut ihren Anteil am Geschmack. Der Antrunk ist satt und durch die Hefe wird einem eine gewisse Tiefe geboten. Zum Ende hin wird es bitterer, ohne extrem aufzufallen. Dieses Bier schmeckt echt gut, das kann man wirklich so sagen. Oberes Drittel. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 23.10.2012:
Ein Kellerbier aus der hessischen Brauerei Glaabsbräu möchte heute Abend zum zweiten Mal nach 2005 getestet werden. Damals waren die unfiltrierten Biere noch nicht so verbreitet wie heute, das hat sich glücklicherweise geändert. Alle möglichen Brauereien bringen nun Keller- oder Zwickelbiere auf den Markt. So kann der Biertrinker die ganzen aromatischen Eiweiß- und Hefenoten mit aufnehmen. Das passiert auch bei diesem Bier, welches im Glas ein trübes Kupfer präsentiert. Dazu eine eher unauffällige Schaumkrone. Der Geruch kann eine leichte Karamellnote auftun, der erste Schluck ist schön spritzig mit einer leicht süffigen Note im Antrunk. Es wirkt etwas ölig, die Süße hält sich eher bedeckt, kann im Hintergrund arbeiten. Nach kurzer Zeit werden die hopfigen, leicht würzigen Aromen intensiver und es beginnt, leicht bitter zu schmecken. Eine feine Kernigkeit schwingt die ganze Zeit über mit, eine leichte Nussnote ist beim Glaabsbräu feststellbar. Dazu stößt im weiteren Verlauf etwas Moos hinzu. Zum Ende hin wirkt auch noch eine minimale Kandiszuckernote mit. Alles in allem ein sehr gutes Bier. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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