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Biertest - Hoepfner Goldköpfle

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Privatbrauerei Hoepfner GmbH / Karlsruhe


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

23.06.2025


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht nach Honig


Geschmack:

malzig, süßlich, leicht nach Honig, relativ mild, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde "Bier des Monats Mai 2002" im Bierclub !!!


Fazit:

Bewertung 28.06.2002: Ein ausgesprochen leckeres Bier!! Sehr aromatisch und vollmundig! Ein wirkliches Muss für jeden Bierfan. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 16.06.2013:
Aus der badischen Stadt Karlsruhe stammt das "Hoepfner Goldköpfle". Hach, wie ich den Dialekt liebe... Nahezu alles endet auf "le". Na, dann werde ich mein Bierle zum Mundle führen :-) Apropos: Der Name Goldköpfle ist die Bezeichnung der goldenen Farbe des Kronkorkens. Nett, oder? Das trifft auf auch das Aussehen zu: goldgelb glänzt es, der Schaum darüber steht gut und der Geruch ist voller Hopfenaromen. Geschmacklich ist es sehr gut... Ein relativ süßer Antrunk ist vorhanden, dieser ist aber nicht übertrieben süß, sondern wird durch die durchschnittlich ausgeprägte Würzigkeit gut im Zaum gehalten. Wer ein Freund des bitteren Bieres ist, ist hier fehl am Platz. Wer hingegen ausschließlich auf verwässerte "Gold-Biere" steht, lässt das hier lieber stehen. Ein leckeres Helles. Was fehlt, ist ein kleines bisschen die Eigenständigkeit. Trotzdem bekommt es immer noch sehr gute 8 von 10 Punkten.

Bewertung 23.06.2025:
Vor wenigen Wochen war ich kurz in Karlsruhe und hatte auch etwas Zeit, Biere einkaufen zu gehen. Das "Hoepfner Goldköpfle" habe ich dabei gefunden. Und das trifft sich gut, denn die Wartezeit von fünf Jahren ist rum. So kann ich dieses 5,5%ige Bier nun erneut testen. Ein neues Etikett ist zu sehen und auch die Rezeptur weist nun keinen Hopfenextrakt mehr auf. Dann wollen wir uns mal dieses Export einschenken. Ein sattes Goldgelb ist zu sehen, der Schaum steht überdurchschnittlich üppig darüber. Optisch ist es schon mal ein Highlight. Es riecht leicht nach Honig, der erste Schluck ist weich und malzig. Auch hier kommt etwas Honig durch. Die Kohlensäure hält sich eher zurück, dadurch ist dieses Untergärige sehr süffig und bekömmlich. Ein süßlicher Antrunk dominiert auch beim nächsten Schluck, erst zur Mitte hin wird es leicht würzig. Das geht aber wirklich sehr gut herunter. Der lange Abgang bietet eine feine Würzigkeit. Alles in allem ist das hier ein süffiges, sehr gutes Bierchen mit einem sehr weichen Brauwasser. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten



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