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Biertest - Paderborner Pilger

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Paderborner Brauerei Haus Cramer GmbH & Co. KG / Paderborn


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

17.02.2018


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Kellerbier


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hefe


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig


Geschmack:

spritzig, malzig, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Die Billigbier-Brauerei Paderborner hat seit einiger Zeit das neue "Paderborner Pilger" auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um ein Kellerbier mit 5,0%vol. Alkohol. Der Grund für dieses Bier? Die Domstadt an der Pader liegt an bedeutenden Pilgerwegen und daher haben sich die Brauer gedacht, dass man mal ein uriges, zünftiges Bier auf den Markt bringt. Wahrscheinlich auch, weil die Konkurrenz das erfolgreiche Grevensteiner im Programm hat... Nun aber zu diesem Bier. Im Glas sieht es richtig gut aus. Ein trübes Bernstein und eine feste Schaumkrone sind zu sehen, der Geruch ist schon ordentlich würzig. In den ersten Sekunden ist die Kohlensäure präsent und dominiert klar das Geschehen. Aber auch dieser urige, kernige Malzgeschmack gefällt mir. Der erste Schluck gefällt mir direkt. Süffig und leicht süßlich ist es. Lecker. Der Hopfen hält sich einigermaßen zurück, das Bier ist nur ganz am Ende hin leicht würzig. Nach ein paar Schlücken lassen die Aromen nach, das Bier wird etwas blasser. Schade auch. Aber trotzdem kann man es sehr gut trinken. Deshalb kann ich dem "Paderborner Pilger" auch acht Punkte geben. Süffig, urig, leicht kernig!


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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pepone
2018-04-14

Seit ca. drei Jahren sind naturtrübe, süffige und dunkle/ bernsteinfarbende Biere im Trend. Sie werden als Zwickel, Keller- oder Landbier angeboten. Es gibt sie schon länger, aber bis zum großen Trend wurden sie nur von regionalen Brauereien angeboten. Seit einiger Zeit haben die großen Brauereien die Biere auf den Markt grbracht, wohl um verlorene Marktanteile wett zu machen. So auch die Warsteiner-Gruppe Brauetei. Und nun teste ich auch das Produkt der "Billigbierschmiede" der Warsteiner-Gruppe, der Paderborner Brauerei. Deren Pils ist als Tankstellenbier "verpönt". Wobei ich es für eine günstige und schmackhaftere Alternative zu den sog. Fernsehbieren halte. Das Paderborner Pilger wirkt von der Flasche her hochwertiger als das Pils. Ein rustikal gestaltetes Etikett und Rückenetikett klebt auf der NRW-Flasche. Das Bier sieht im Glas trüb und bernsteinfarbend aus. Der Schaum ist mittelstark ausgeprägt, die Kohlensäure ist eher schwach. Der Geruch ist leicht süß und erinnert etwas an Honig. Würzig riecht es garnicht. Der erste Schluck ist ebenfalls süß und erinnert ebenfalls leicht an Honigmelone. Dann wird es würziger und leicht kernig. Wobei die Aromen leider mit der angezogenen Handbremse daher kommen. Es wird dann halt etwas wässrig, was schade ist. Insgesamt ein süffiges und eigentlich leckeres Bier, dem aber leider etwas Tiefe und ein ordentlicher Abgang fehlt. Der Preis von gut sieben Euro für 20 x 0,5 l geht für das Bier in Ordnung. Da es an sich lecker ist, und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, gibt es unter dem Strich von mir sieben Punkte.


THORsten
2018-02-28

Sehr mild und süffig. Mein neues Lieblingsbier.


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