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Biertest - Weihenstephaner Vitus

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan / Freising


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

11.02.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Weizenbock


Alkoholgehalt:

7,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht säuerlich, nach Weizenmalz


Geschmack:

malzig, spritzig, mild, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 12.09.2007: Auf der Opladener Bierbörse im August 2007 habe ich am Weihenstephaner-Bierstand doch tatsächlich ein für mich neues Bier gefunden. Da habe ich mich wirklich gefreut. Und dann noch so ein Spezielles. Ein Weizenbock mit einem sehr edel wirkenden Etikett und einem ungeheuer hohen Alkoholgehalt von 7,7%vol. Na, das kann ja was werden. Öffnen wir die Flasche und schenken den Inhalt in das offizielle Biertest-Glas ein. Es sieht aus wie ein normales Weißbier. Aber Moment mal, was ist das denn? Es riecht auf einmal sehr süßlich im Raum. Nun bin ich aber mal gespannt. Hui, das ist aber lecker. Und man schmeckt direkt , woran das liegt. Ein sehr malziger, süßer Antrunk huscht da über die Zunge. Absolut ein Weizenbier, das schmeckt man sofort, nur das hier die Süße und vor allem die Stammwürze den Ton angeben. Nicht schlecht. Die Hefe sorgt für Fülle und den unverkennbaren Geschmack. Die Tiefe, die zur unterhaltsamen Kohlensäure hinzukommt, ist wirklich als nur angenehm zu erachten. Der Hopfen ist nur in geringen Maßen zu erkennen, er sorgt im hinteren Bereich für die nötige Würze. Dann merkt man aber auch so langsam, dass es sich hier um einen Weizenbock handelt. Und das nach einer halben Flasche "Weihenstephaner Vitus". Respekt. Alles in allem ein wirklich leckeres Bier aus der TU München, Zweigstelle Weihenstephan/Freising. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 11.02.2013:
Ein Weizenbock aus der ältesten Brauerei der Welt wird nun zum zweiten Mal probiert. Das "Weihenstephaner Vitus" hat 2007 gute acht Punkte erhalten, vielleicht gibt es heute noch mehr. Satte 7,7%vol. hat es, eingeschenkt sieht es toll aus: ein hefetrübes Goldgelb unter einer satten Schaumkrone. Ein intensiver Geruch nach Weizenmalz macht sich breit, der erste Schluck wird von einer üppigen Kohlensäure begleitet. Der Antrunk ist erstaunlich mild. Die 7,7% sind so gut wie nicht erschmeckbar. Man nimmt einen Schluck zu sich und schmeckt eine feine Fruchtigkeit. Ein Wolf im Schafspelz quasi. Ein unglaublich süffiges Bierchen aus Bayern. Die feine Süße mundet vorzüglich, es geht wahnsinnig gut herunter. Der Hopfen hält sich zurück, zu keiner Zeit hat man ein bitteres Aroma auf der Zunge. Schön lang ist der Abgang. Unterm Strich ein klasse Weizenbock. Vielleicht eine Spur zu "normal". 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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Johnny Porter ( Johnny )
2016-02-20

So, dass Vitus dann...in der Tat ist es im gesamten säuerlich aber noch im Rahmen. Ich mags eher dunkel und süßlicher bei den Weizenböcken aber hier passt alles sehr gut. Es schmeckt nicht stark nach Alkohol was dem Bier gut tut und es kommen dadurch viele schöne Aromen durch wie z.B eine leicht bananige Note. Das Malz und das Wasser sind hier sehr schön en vogue und im ganzen ist das ein gutes aber etwas säuerliches Weizenbock!


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