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Biertest - Weihenstephaner Original Bayrisch Mild

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan / Freising


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

04.07.2012


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

5,10%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

viel


Geruch:

süßlich


Geschmack:

malzig, süffig, mild, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 23.05.2004: Heute Abend stellt sich ein Bier aus der ältesten Brauerei der Welt vor. Die Brauerei Weihenstephan wurde im Jahre 1040 gegründet. Mannomann, da haben wir ja bald die 1000 Jahre rum. Respekt! Aber kommen wir zum heutigen Kandidaten, dem "Weihenstephaner Original Bayrisch Mild". Dieses Bier macht eingeschenkt einen netten Eindruck. Der Schaum ist relativ reichhaltig, die Farbe leuchtet in der Sonne. Wenn man dann aber einen Schluck zu sich nimmt, merkt man sofort das weiche Brauwasser, was dieses Bier den letzten Kick gibt. Wirklich sehr, sehr weich. Dazu ein malziges Aroma, welches aus den Vollen schöpft. Vom Hopfen ist nicht viel zu merken. Was aber auffällt, ist die Tatsache, dass dieses Bier nach mehr als nur 5,1% schmeckt. Irgendwie kräftiger. Auf jeden Fall ist dieses Bier ein leckeres, wenn auch kein Überbier. Ich würde es im oberen Mittelfeld ansiedeln. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 04.07.2012:
Noch 28 Jahre, dann kann diese Brauerei den 1000(!!!). Jahrestag feiern. Damit wäre dies das älteste Unternehmen der Menschheit. Wooow! Ich will hoffen, dass die Brauerei bis dahin Bestand hat. Zum zweiten Mal ist das Helle "Weihenstephaner Original Bayrisch Mild" mit immer noch 5,1%vol. dran. An der Zutatenliste als auch beim Etikettendesign hat sich seit 2004 nichts getan, vielleicht ist es ja geschmacklich noch einen Tacken besser geworden. Aber schenken wir das Bier mal ein. Eine Menge festen Scham kann man bestaunen. Darunter leuchtet ein glasklares Goldgelb. Der Geruch ist typisch für ein Helles: leicht süßlich, entfernt kernig. Geschmacklich fällt das superweiche Wasser auf. Toll. Das Gerstenmalz ist fein süßlich, es schmeckt klar und rein. Ein richtiger Durstlöscher aus Freising. Nach und nach kommt der Hopfen durch, leicht würzig wird es dann, ohne bitter oder unrund zu werden. Ein gutes Helles. Aber ich muss es gestehen: Umwerfen tut es mich heute auch wieder nicht. Deshalb: Wie beim letzten Mal 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Johnny Porter ( Johnny )
2018-04-23

Hat ein neues Etikett! Riecht herrlich malzig und süß, eine feine Honignote ist auch da. Da freue ich mich auf den ersten...oh...oho...sehr weich ist es, sehr weich das Wasser. Der Antrunk ist also in der Tat malzig, würzig mit einer hopfigen Note im Abgang. Schön ist es, wenn man trinkt und dabei die Honignoten einatmet, einfach toll. Für mich ein tolles und leichtes Bier. Haben sie gut gemacht


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