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Biertest - Schäffler Bräu Weissbier

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Schäffler Hanspeter Graßl KG / Missen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.05.2010


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel, cremig


Geruch:

nach Banane


Geschmack:

spritzig, leicht säuerlich, malzig, hefig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 15.08.2004: Hach, wie ist das schön. Nach einer langen Zeit mal wieder ein deutsches Testbier hier vor mir. In den letzten Wochen wollten hauptsächlich belgische Biere getestet werden. Nun gut, die müssen auch mal sein, aber irgendwie freut man sich dann doch wieder, ein richtiges Weizenbier zu testen. Und so ist es nun heute endlich an der Reihe. Das "Schäffler Bräu Weissbier" steht hier vor mir und leuchtet mich mit seinem massig Schaum freudig an. OK, dann wollen wir uns das mal anschauen. Gut sieht es aus. Der Schaum ist schön feinporig. Die Spritzigkeit ist auch hervorragend. Das kommt bei diesen warmen Wetter doch gleich doppelt so gut. Der erste Schluck macht dann dieses Bild noch perfekter. Ein hefiger Geschmack wirbelt im Mund herum. Dazu gesellt sich ein malziges Grundaroma. Herrlich. Der Hopfen ist fast arbeitslos. Ein sehr rundes Bier, auch wenn mir ein ganz klein wenig das Fruchtige fehlt. Aber alles in allem ein richtig gutes Weissbier! Prost! 9 von 10 Punkten.

Bewertung 05.05.2010:
Aus Missen, im Herzen des Allgäus, stammt das "Schäffler Bräu Weissbier". Dieses 5,2%ige Obergärige hat beim letzten Test im August 2004 tolle neun Punkte eingeheimst. Ein beachtliches Ergebnis. Ob es das heute wieder schafft, wir werden es gleich erfahren. Im Glas macht dieses Weißbier ordentlich was her: eine beachtliche Schaumkrone ist zu erblicken. Darunter erblickt ein trübes goldgelb. Ja, der Geruch lässt dann direkt feinste Bananennoten im Raum verströmen. Geschmacklich kann es direkt zu Beginn mit einer leicht harzigen, aber nicht uninteressanten Note aufwarten. Dazu gesellt sich ein schmeckbar säuerlicher Geschmack. OK, das ist mal was anderes und grundsätzlich zu loben. Ganz subtil kann ich auch auch eine deutliche Lakritznote ausmachen. Nicht schlecht, dieses Schäffler. Im weiteren Verlauf beruhigt sich das Aroma dieses Weißbieres und man bekommt einen fruchtig-hefigen Geschmack geboten. Was mir ein wenig fehlt, gerade im vorderen Drittel, ist ein süffigeres Aroma. Durch dieses Zitronenhafte wird die Hefe nach hinten gedrängt. Das ist natürlich eine ganz subjektive Meinung, aber so ist das beim Biertrinken eben. Ich mag eher die kernigen, weichen Weißbiere. Wer aber auf spritzigere, zitrusbehaftete Weißbiere steht, ist bei diesem Schäffler genau richtig. Von mir bekommt es dieses Mal nur 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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