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Biertest - Schäffler Bräu Zwickl

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Schäffler Hanspeter Graßl KG / Missen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.05.2010


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Zwickel


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

leicht trübes kupfer


Schaumkrone:

viel


Geruch:

sehr malzig


Geschmack:

spritzig, malzig, leicht hefig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 23.05.2004: Zwickl, dieses Wort bedeutet Probehahn des Braumeisters am Lagertank, ist eine Biersorte der Brauerei Schäffler im Herzen des Allgäus. Und da ich ein großer Fan unfiltrierter Biere bin, habe ich mich schon sehr auf dieses Bier hier gefreut. Eingeschenkt sieht es schon mal richtig gut aus, dunkles naturtrübes Bernstein erwartet mich. Dann ran an den Mund und probiert. Lecker ist es, sehr mild, das Brauwasser aus 1000m Höhe ist sehr weich, dazu eine leicht kernige Note. Von der Hefe ist auch nur dezent etwas zu schmecken. Den Hopfen merkt man ebenso wenig. Ein relativ mildes Bier. Aber ein echtes Handwerkserzeugnis. Schade, ein wenig mehr Aroma täte diesem Gebräu gut. Aber auch so ist es ein leckeres Bierchen. Oberes Mittelmaß! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 05.05.2010:
Ja, jetzt sind schon wieder sechs Jahre vergangen seit dem letzten Test des heutigen Bieres "Schäffler Bräu Zwickl". Seitdem hat sich bei diesem Bier, zumindest was die Daten und das Etikett angeht, nichts verändert. Warum auch, ist doch alles gut. Gut schnitt es 2004 auch ab: Sieben Punkte sind doch eine Hausnummer. Mal gucken, wie dieses Zwickelbier heute Abend abschneidet. Im Glas eingeschenkt sieht es toll aus: ein leicht trübes Kupfer, darauf eine sehr feste und üppige Schaumkrone. Na, das nenne ich mal ein Vorzeigebier. Der Geschmack lässt auch kein Meckern zu, denn der spritzige Beginn ähnelt schon fast einem Weißbier. Doch fällt auf, dass das Malz zunächst eher im Geruch als im Antrunk zu finden ist. Denn da wirkt es zum Teil etwas zu dünn. Erst nach ein paar Sekunden kann es mit seiner süß-süffigen Note überzeugen. Fein würzig ist es, wobei das Gerstenmalz ganz klar tonangebend ist. Kein schlechtes Zwickel, dieses Schäffler, doch gerade der Beginn ist etwas zu unterkühlt. Aber mit der Zeit wird es süffiger und runder. Gut schmeckt es dann. Das Aussehen ist Glas ist ganz klar topp, der Geschmack wird mit der Zeit besser. Alles in allem auch dieses Mal 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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