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Biertest - Köstritzer Kellerbier

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH / Bad Köstritz


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

21.07.2019


Testobjekt:

0,5l von Fass


Biersorte:

Kellerbier


Alkoholgehalt:

5,40%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

stumpfes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht malzig


Geschmack:

malzig, leicht kernig, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 09.03.2014: Ein weiteres neues Bier steht vor mir. Das "Köstritzer Kellerbier" wurde 2013 gelauncht und hat sich seitdem so gut verkauft, dass die thüringische Brauerei gar nicht mit der Produktion nachkam. Löblich! Umso gespannter bin ich, ob das unfiltrierte Kellerbier mit seinen 5,4%vol. Alkohol und der Stammwürze von 12,7% schmeckt. Abgefüllt ist es in eine 0,5l-Relief-Flasche, das Etikett sieht wertig aus. Auch das Bier macht auf den ersten Blick alles richtig: Ein stumpfes Bernstein ist zu sehen, der Schaum darüber ist nun nicht so üppig, der Geruch erscheint kernig. Der Antrunk wird von einer relativ lebendigen Kohlensäure begleitet, eine leckere Karamellnote kommt durch. Auch schmecke ich ein Hauch von Haselnuss. Die subtile Süße zu Beginn gefällt mir, die Kernigkeit ist gut ausgeprägt. Nach ein paar Sekunden wird der Hopfen aber aktiv und lässt das Kellerbier ziemlich würzig, mit der Zeit auch leicht bitter erscheinen. Das ist ein schöner Kontrast. Der lange Abgang rundet den insgesamt positiven Eindruck ab. Die feinen Röstaromen zu Beginn, die bitteren Noten zum Schluss. Ein leckeres Bier aus Thüringen. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 21.07.2019:
Yeah, wir haben unser Ziel am zweiten Tag unserer Lahntal-Fahrradtour erreicht. Wir sind in Diez hinter Limburg und übernachten heute im Hotel "Wilhelm von Nassau". Ich entspanne mich im Biergarten mit einem "Köstritzer Kellerbier" vom Fass, welches nun wieder getestet werden kann, die Wartezeit von fünf Jahren ist rum. Optisch ist es ansprechend: Ein stumpfes Bernstein ist zu sehen, der Schaum ist durchschnittlich ausgebaut und dazu noch cremig und fest. Der Antrunk ist leicht kernig und relativ süffig, malzige Aromen stoßen dazu. Die Süße ist durchschnittlich ausgeprägt. Ja, das war es dann schon fast wieder. Es ist einfach zu trinken. Beim nächsten Schluck wird der Hopfen deutlicher, die Bittere ist durchschnittlich ausgeprägt. Im Hintergrund bleibt das Malz präsent. Durchschnittlich ist dieses Bier. Nichts umwerfendes. Das bei einer durchschnittlichen Süffigkeit. Der lange Abgang kann auch nicht mehr viel wett machen. Alles in allem gibt es heute nur 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2020-03-09

Das Köstritzer Kellerbier kommt in einer braunen 0,5l Relief-Flasche mit rot-braunen Etikett mit Weiß/goldener Schrift daher. Honigfarben mit üppiger Schaumkrone steht es im Glas. Es riecht malzig. Der Antrunk schmeckt malzig aber überhaupt nicht süß, würzig im 2ten Drittel und im Abgang, der ziemlich lang ist kommt der Hopfen nochmal durch. Alles in allem ein gutes Kellerbier, das recht süffig ist. 7 Kronkorken.


pepone
2015-11-06

Vorgestern habe ich im Real-Getränkemarkt eine 0,5l-Flasche zur Probe mitgenommen. Heute war es dann so weit: Trüb und Bernsteinfarbend steht es im Glas. Der cremige Schaum steht erst fest, verschwindet aber leider schnell. Ich schmecke wie hier schon beschrieben Karamell und Nuss. Außerdem schmecke ich eine leichte Lakritznote. Interessant finde ich, dass plötzlich der Hopfen durchkommt, und das Bier herb und kernig werden lässt. Die Aromen sind die ganze Zeit voll da, der Abgang ist ellenlang! Ein richtig leckeres Bier zum genießen! Der einzige Minuspunkt: Gelegentlich kommt eine gewisse Säure im hinteren Teil durch, die etwas stört. Alles in allem gebe ich 9 von 10 Punkten! Gerade im Herbst und Winter passt dieses Bier in den Abend.


Der Klaus
2014-04-15

Ein ungewöhnliches Kellerbier. Und ein ungewöhnliches Köstritzer. Die Röstaromen erinnern an das Schwarzbier aus gleichem Hause. Sie werden jedoch recht bald überlagert von einer ziemlich intensiven Herbheit. Für ein Kellerbier ist mir dieses Bier zu bitter. Hütte nie gedacht, jemals ein Köstritzer als "zu bitter" zu bezeichnen ...


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