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Biertest - Köstritzer Spezial Pils / Diät Pils

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH / Bad Köstritz


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

03.09.2020


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Diätbier


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

helleres goldgelb


Schaumkrone:

wenig


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, würzig, etwas muffig, langer Abgang


Sonstiges:

2015er-Test: Vielen Dank an Tilman Peter! // Das 2004er- und 2010er-Testbier hatte 5,0%vol. Alkohol.


Fazit:

Bewertung 06.12.2004: Ach nee, schau mal einer an. Die Köstritzer Brauerei braut also nicht nur Schwarzbier, sondern auch dieses Diät-Bier. Finde ich gut. So brauchen auch Leute, die eine Diät halten müssen, nicht auf dieses flüssige Gold verzichten. Sehr gut. Im Glas macht es leider keinen so guten Eindruck. Der Schaum verschwindet leider viel zu schnell. Der erste Schluck ist dann wiederum gar nicht mal soo schlecht. Sehr malzig, gut gehopft und ordentlich spritzig. Dass es sich hier nicht um ein "normales" Bier handelt, fällt gar nicht auf. Es hat einen schönen hopfigen Geschmack. Vielleicht fehlt am Volumen etwas, aber ansonsten ein sehr gut trinkbares Pilsbier. Schön gemacht. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 09.07.2010:
Alle Jahre wieder... steht das "Köstritzer Diät Pils" vor mir. Seit dem letzten Test sind es schon wieder 5,5 Jahre her, die Wartezeit ist vorbei. Und heute freue ich mich besonders auf ein Bier, denn wir haben es jetzt um 18:05h immer noch 35°C (!). Man sagt ja, bei diesen Temperaturen soll man viel trinken. Hah, das machen wir jetzt... Also, dieses Diätbier hat einen Alkoholgehalt von 5%vol., eine Stammwürze von 11,4% und eingeschenkt macht es eine tolle Figur: goldgelb, eine lebhafte Kohlensäure und eine feste Schaumkrone. Der Geruch riecht im Gegensatz zum ersten Schluck ziemlich neutral, dann geht es aber los. Ein sehr würziger Antrunk beschert einem dieses Bier aus der bekannten Schwarzbierbrauerei in Thüringen. Wirklich gut. Und aufgrund des Hochvergärens schmeckt es weniger süß. Dadurch hat es auch weniger Kohlenhydrate und damit auch weniger Kalorien (34,8 auf 100ml). Trotzdem schmeckt der Hopfen schon von Beginn an sehr gut, zum Ende hin, und dieses ist gefühlte Ewigkeiten entfernt, legt der Hopfen noch mal eine Schippe nach und lässt das Köstritzer zum Teil richtig bitter erscheinen. Trocken ist es auf jeden Fall. Und bekömmlich, was aber zum Teil auch am weichen Brauwasser liegt, welches her verwandt wurde. Insgesamt gefällt mir dieses Diätpils richtig gut. Einzig der fehlende, eigenständige Charakter fehlt mir. Aber ansonsten ein sehr gutes Bier. Und deshalb bekommt es dieses Mal einen Punkt mehr, also 8 von 10 Punkten.

Bewertung 08.01.2015:
Eine der innovativsten Großbrauereien in Deutschland ist derzeit die Köstritzer Schwarzbierbrauerei. Wobei die sich bald mal einen neuen Namen suchen könnten, denn im letzten Jahr hat man viele neues und leckere Biere auf den Markt gebracht. Das vor mir stehende "Köstritzer Spezial Pils" gibt es schon länger, früher hieß es "Diät Pils". Es soll aus Zutaten höchster Qualität gebraut worden sein, nur frage ich mich jetzt, warum dann Hopfenextrakt genutzt wurde. Aber sei's drum. Ich schenke es ein und es sieht gut aus: goldgelb und klar, der Schaum ist ok, nicht übertrieben, aber fest. Der Geruch ist fein, der Antrunk ist ordentlich würzig. In den ersten Sekunden ist das Bier spritzig, aufgrund der trockenen Bittere wirkt es etwas kantig. Und wenig süß. Quasi hochvergoren. Wer es also trockener mag, hier hier richtig. Wäre etwas mehr Aromahopfen enthalten, würde es sogar in Richtung Jever gehen. Und obwohl es 5,5%vol. Alkohol hat, schmeckt es gar nicht stark. Ein leckeres und kräftig würziges Diät-Pilsbier. Nicht schlecht. Und dafür bekommt es auch wieder sehr gute 8 von 10 Punkte.

Bewertung 03.09.2020:
Das "Köstritzer Spezial Pils" wird mal wieder getestet. Die Wartezeit von fünf Jahren ist rum, mal schauen, wie es heute abschneidet. Abgefüllt ist es in einer 0,5l-Relief-Flasche und im Glas sieht das Bier ganz okay aus. Das Goldgelb ist eine Spur heller, der Schaum steht nicht sonderlich lange. Zudem riecht es leicht metallisch. Nun denn... Der Antrunk ist spritzig und ziemlich würzig. Der Hopfen sorgt für eine dezente Bittere, besonders hochwertig ist der Geschmack aber nicht. Leicht süßlich ist das Pils, es bietet aber keine besonderen Aromen. Ich finde sogar, dass es leicht muffig schmeckt. Ein weiterer Schluck und dieses voluminöse Pils wird langsam besser. Süßlich und würzig, das sind die beiden Grundaromen. Dabei wird aber nichts Neues geboten. Deshalb bekommt das Bier heute auch nur ganz gute sechs Punkte. Mehr ist nicht drinnen. 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Osnabier
2024-05-14

Mir war nicht bewusst was ich da für ein Bier gekauft hatte. Das EdelPils kannte ich von damals mal, der erhöhte Alkoholgehalt machte mich bereits stutzig. Ich dachte evtl. hätte es eine Umbenennung des Bieres gegeben, umso überraschter war ich dann als ich im Internet las dass es sich hier um das damalige Diätbier handele. Nun gut, komisch mit höhrerem Alkoholgehalt, aber wollen wir es den möglichen Konsumenten gönnen. Der erste Schluck schmeckte mir erstaunlich lecker, da war ich ganz baff, das ließ jedoch direkt nach, danach war es doch eher dünn und geschmacklos, selbst beim genaueren Hinschmecken kamen keine Aromen oder irgendein Geschmack durch. Schade, über das richtige Pils aus Bad Köstritz hätte ich mich gefreut, stattdessen gibts hier nur diesen geschmacklosen Trunk. Da es keinen ekeligen Beigeschmack hat, kann ich noch 5 Punkte von 10 geben. Osnabier


Prxxxe
2024-04-27

Als Diät-Bier kann man dieses Pils nicht (mehr?) wirklich bezeichnen. Der Geruch ist leicht getreidig, die Kohlensäure ist gut dosiert. Ich finde auch, dass es leicht muffig schmeckt, ein bisschen so wie ein günstiger Blended Whisky. Ich finde das aber eher interessant als störend. Eine leichte Fruchtigkeit ist auch noch zu schmecken – vielleicht Stachelbeere. Trotzdem ist das Bier relativ herb. Kann man schon ganz gut trinken, von mir bekommt es 3 von 5 Punkten.


THORsten
2021-08-18

Das Köstritzer Spezial Pils mit 5,5% zeigt es sich goldgelb mit mächtiger Schaumkrone. Es riecht würzig. Der Antrunk ist würzig. Im Mittelteil Getreidenoten mit einem Hauch Malz. Der Hopfen kommt im Das Köstritzer Spezial Pils mit 5,5% zeigt es sich goldgelb mit mächtiger Schaumkrone. Es riecht Abgang gut zur Geltung. Ein gutes und süffiges Pils der herberen Art. 7 Kronkorken


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