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Biertest - Köstritzer Edel Pils

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH / Bad Köstritz


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

11.07.2010


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, würzig, spritzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 18.08.2004: Dieses Bier aus der bekannten Schwarzbierbrauerei "Köstritzer" ist ein eher unbekanntes Blatt in der deutschen Bierlandschaft. Es wird vorrangig nur in den neuen Bundesländern verkauft und dürfte so manchen deshalb unbekannt sein. Gut, das Schwarzbier ist ja schon mal ganz nett, aber ob der Braumeister auch das Pils hinbekommen hat, sehen wir nun. Und bleiben wir gleich beim Sehen: Der Schaum steht sehr lange und sieht topp aus, die Farbe lädt auch zum Trinken ein. Geschmacklich ist es dann ein ziemlich mildes Vergnügen. Leicht gehopft, aber trotzdem ganz Pils. Weiches Brauwasser, die Spritzigkeit leidet nicht darunter. Im Mittelteil wird es dann für einen Moment malziger, um dann im Finale wieder etwas anzuziehen, ohne auch nur einmal daneben zu hauen. Ja, dieses Pils kann was. Es ist eine echte Alternative zum ebenfalls weicheren Warsteiner, nur, dass hier eine Spur mehr Geschmack zu entdecken ist. Oberes Drittel. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 11.07.2010:
Knapp eine Stunde haben wir es noch bis zum Endspiel der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Im Finale steht leider nicht Deutschland, die haben sich gestern im Finale für den kleinen Mann erfolgreich gegen Uruguay durchsetzen können und damit die Bronzemedaille eingeheimst. Heute Abend geht es für Holland und Spanien um die Wurst. Hier geht es nun aber um Bier, nämlich um das "Köstritzer Edel Pils", welches ich vor knapp sechs Jahren das letzte Mal testen durfte. Mal gucken, wie dieses Pils aus der für ihr Schwarzbier bekannt gewordenen Brauerei schmeckt. Der Alkoholgehalt hat sich seit 2004 nicht verändert, dieser ist immer noch mit 4,8%vol. angegeben. Eine feste Schaumkrone und ein leuchtendes Goldgelb kann ich erblicken, der Geruch ist relativ würzig. Geschmacklich ist es annehmbar. Ziemlich würzig, doch dominieren tut das Gerstenmalz, welches ziemlich massiv vorhanden ist. Auch kann die Kohlensäure durchaus als sehr lebhaft bezeichnet werden. Also, wir haben es hier mit einem eher unauffälligen Pilsbier zu tun, welches zur Mitte hin würziger wird und dann auch etwas mehr Bittereinheiten präsentiert. Trotzdem schmeckt es mir nur bedingt. Die Köstritzer können ein sehr gutes Schwarzbier brauen, Pilsbiere können andere besser. So gebe ich diesem Bier aus der Nähe von Gera dieses Mal "nur" 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Ruedi
2014-09-14

Die Leute, die dieses Bier trinken, werden schon wissen warum! Feiner malziger Mittelteil macht dieses Pils zu einer guten Wahl.Was hat Göschwitz mit Bad Köstritz zu tun ???


Kroebitz
2010-08-02

"Göschwitzer Ekel-Pils" wird dieses Gebräu von Feinschmeckern genannt, ebenso wie jetzt Wernesgrüner platt gemacht von Bitburger, alle drei Sorten schmecken mittlerweile mehr oder weniger gleich (schlecht).
Dieses Bier wird in unserer Region von den Meisten getrunken, warum erschließt sich mir nicht.


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