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Biertest - Kilkenny Irish Red

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Guinness & Co. / Dublin


Herkunft:

Irland


Getestet am:

06.02.2018


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Englisches Ale


Alkoholgehalt:

4,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Gerste, geröstete Gerste, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, mild, leicht süßlich, nach Röstmalz, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 10.06.2004: Hach, was ist das für eine schöne Farbe und fast noch besser ist es anzusehen, wie die Wasserperlen am Glas herunter laufen. Echt schön, dieses irische Bierchen. Der erste Schluck überrascht dann ein wenig, man fragt sich "Wo ist die Kohlensäure???". Ach ja, es handelt sich hier ja um ein irisches Bier, da gibt es so was nicht, oder nicht in dem gewohnten Umfang. Es ist leicht malzig, und es wirkt schwer und vollmundig, das Kilkenny kommt aber nicht so legendär herüber wie das Guinness aus der gleichen Brauerei. Leider wirkt dieses Gebräu leicht oberflächlich. Insgesamt ein eher durchschnittliches Bier, der Kultfaktor ist größer als der Geschmack. Guter Durchschnitt! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 22.09.2010:
Endlich steht mal wieder das berühmte "Kilkenny Irish Beer" vor mir. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,2%vol. und wird nun nicht mehr im irischen Kilkenny, sondern in der Hauptstadt Dublin bei der Guinness-Brauerei gebraut. Mal schauen, wie die Flaschen-Version dieses zweitberühmtesten irischen Bieres schmeckt. Eingeschenkt geht es in Ordnung... Der Schaum hätte vielleicht eine Spur fester und haltbarer sein dürfen, bei einem irischen Ale darf man das aber nicht erwarten. Riechen tut es schön nach Röstmalz, der erste Schluck geht diesen Schritt mit. Schön würzig ist es, leicht bittere Aromen machen sich im vorderen Drittel breit. Der Hopfen gibt hier erst mal ganz klar den Ton an. Dazu kommt dann ab der Mitte das Röstaroma durch. Aber nicht nur dieser, auch schmecke ich eine feine Karamellmalz-Note. Super. Ich finde ja mittlerweile, dass es zu angepasst schmeckt. Vielleicht gibt es da verschiedene Rezepturen für die verschiedenen Länder. Jedenfalls bin ich heute Abend nicht so begeistert von diesem Irish Beer. Für mich besseres Mittelmaß. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 06.02.2018:
Ein neues Name, ein neues Etikett und bei der Zutatenliste wurde auch einiges verändert. Geblieben ist der Alkoholgehalt von 4,2%vol. Wir reden vom irischen "Kilkenny Irish Red". Im Glas sieht das Bier doch mal richtig gut aus: Ein dunkles Rot ist zu sehen, der Schaum darüber ist üppig und relativ fest und der Geruch ist leicht würzig. Besser ist dann aber noch der Geschmack. Leckere Röstaromen kommen durch, erst zaghaft, dann ab der Mitte deutlicher. Dabei zeigt sich eine gut ausgebildete Süße blicken, Das passt sehr gut. Die Kohlensäure sorgt für ordentlich spritzige Momente. Ein sehr gutes Bier. Es würde aber noch besser schmecken, wenn es etwas mehr Alkohol inne hätte. So geht es aber sehr gut runter, es schmeckt süffig, malzig und wirklich absolut lecker. Der Abgang ist klasse, vorher wirkt es etwas dünn. Alles in allem 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Sven
2015-10-25

Süffiges, leckeres Bier. Angenehm im Geschmack, mild etwas süsslich. Schaumkrone schön fest, auch nach längerem stehen. Der Geruch leicht nach Röstmandel. Farbe ein schönes rotbraun. Ich trinke es gerne, von mir bekäme es daher 9 von 10 Punkten


Helmut
2011-08-19

Dieses Bier habe ich frisch gezapft in einem tollen Irish-Pub trinken dürfen. Komischerweise wurde ich kurz komisch angesehen warum ich kein Guinness geordert habe. Dieses rote Bier schmeckt wirklich vorzüglich sehr süffig und lecker. Top Bier 9 von 10 Punkten


Roger aus Dortmund
2007-02-04

Dieses Bier wird zurecht in größeren Mengen - Pitcher zu 1,5 l - in den einschlägigen Pubs geordert. Es ist ein ungemein süffiges, angenehm malziges Geselligkeitsbier, welches eine ganz eigene Geschmacksidentität entwickelt und von die jeglicher Fadheit und Banalität weit entfernt liegt. Sicherlich erreicht es nicht die Tiefe und Schwere eines Guinness, jedoch kann man am Abend viel mehr davon genießen, ohne das Gefühl zu haben, sich leid getrunken zu haben. Bei Guinness ist spätestens nach dem dritten Pint der Sättigungsgrad erreicht, dieses Bier hingegen ist eine Eloquenzstimulanz ersten Grades und kann eine zünftige Pubrunde die ganze Zeit über beglücken. Die Nachwirkungen am anderen Tag halten sich löblicherweise in erträglichen Grenzen, was ich nicht von jedem Kneipenbier behaupten kann... insgesamt 8 von 10 Punkten. 


Andy
2006-10-10

Kilkenny residiert auf meiner Beliebtheitsskala weit oben. Allerdings reicht es lange nicht an Flens Dunkel oder Guinness heran. Im Pub ergibt sich häufig das Problem, da Kilkenny nach dem ersten Pint Guinness irgendwie nach nichts mehr schmeckt. Aber da gegen ein herzhaftes Guinness irgendwie fast alles wie Wasser schmeckt, ist das kein richtiger Nachteil  ,)  


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