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Biertest - Herforder Landbier

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Herforder Brauerei GmbH / Hiddenhausen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

02.02.2018


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Zwickel


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig, würzig


Geschmack:

malzig, leicht würzig und kernig, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde zum "Bier des Monats Dezember 2017" beim Bierclub.de gewählt! // Das 2013er-Testbier hatte 4,8%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 27.05.2013: Wenn ich Landbier lese, denke ich an urige, gemütliche Biere, die satt und kernig im Geschmack sind. So ist es auch beim jetzt fälligen "Herforder Landbier": Abgefüllt in eine urige 0,33l-Steinie-Flasche und mit einer netten Etiketten-Aufmachung versehen, weckt es einige Erwartungen. Mal gucken, ob diese erfüllt werden. Schön Dunkelrot leuchtet es, der Schaum steht gut und die Nase nimmt eine feine Karamellnote wahr. Der Antrunk ist schön spritzig, die ersten Sekunden sind von einer dominanten Würzigkeit umgeben, die aber nicht bitter oder bissig wirkt, sondern sich anständig mit der Süße des Malzes vereint und dann auch eine Menge Karamell hervorbringt. Dabei schmeckt das Landbier nicht so süß wie vielleicht erwartet, was so schon etwas Abzüge gibt. Auf der anderen Seite muss man festhalten, dass die Heimat Westfalen ist und da mag man es eben eine Spur würziger. Der lange Abgang kann mit seiner dezenten Süße und den subtilen Karamellnoten punkten. Schön malzig. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 02.02.2018:
Scheinbar handelt es sich bei dem vor mir stehenden "Herforder Landbier" um ein komplett neues Bier aus der Brauerei in Hiddenhausen. Warum benennt man es denn nicht um? Denn nun handelt es sich um ein Zwickelbier mit 5,3%vol. Alkohol und einem komplett anderen Markenauftritt. Aber dieser gefällt mir. Eingeschenkt sehe ich ein trübes Goldgelb unter einer durchschnittlich ausgeprägten Schaumkrone. Der Geruch ist malzig, der erste Schluck ist malzig und leicht süßlich. Nicht schlecht. Doch, eine gewisse Urigkeit kommt durch, jedoch ist da eine subtile Säure, die so nicht hätte sein müssen. Und das Kernige hätte noch ausgeprägter sein dürfen. Lecker ist diese leicht getreidige Note, die das Bier süffig erscheinen lässt. Der Hopfen kommt ab der Mitte gut durch, das Bier wird dadurch aber nicht sonderlich würzig oder gar bitter. Gut ist auch, dass die Kohlensäure nicht übertrieben vorhanden ist. So spielt es leicht am Gaumen und lässt der Malzsüße mehr Platz. Der lange Abgang ist gut, geschmacklich kann man zu dem diesem "neuen" Landbier sagen: Gutes Bier. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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