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Biertest - Kaiser Österreich Doppel Malz

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Wieselburg / Wieselburg


Herkunft:

Österreich


Getestet am:

02.09.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

malzig


Geschmack:

malzig, süß, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 02.02.2006: Der Name "Doppel Malz" lässt einen aus deutscher Sicht erwarten, dass es sich hier um ein alkoholfreies, doppelt so süßes Vitamalz dreht. Das stimmt aber nur zur Hälfte. Erstmal ist es alkoholhaltig, es handelt sich hier nicht um Vitamalz und es stammt nicht aus Deutschland. Die Österreicher haben wieder eigene Definitionen, was Biernamen angeht und so wird man tatsächlich zu Beginn verwirrt. Nach dem Öffnen der Flasche und dem Einschenken hat sich erstmal nichts an der Einstellung geändert. Es ist dunkelrot und hat einen bräunlichen Schaum. Und auch geschmacklich erinnert erst mal alles in Vitamalz. Doch dann schmeckt man die Tiefe, die nur durch Alkohol entstehen kann. Ein süßer, nur ganz leicht gehopfter Geschmack entspringt diesem Bräu. Es ist wirklich sehr süß. Aber durchaus trinkbar. Man kann es vielleicht auch sehr süffig nennen. Dieses Bier ist für den Malzbier-Freund und den Biereinsteiger eine ganz große Nummer. Alle anderen werden auch ihren Spaß an diesem Bier haben. Wer natürlich nur Pilsbiere mag, der sollte einen ganz großen Umweg um dieses Bier machen. Ich finde es gut. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 02.09.2013:
Auch heute denke ich beim Testbier "Kaiser Doppel Malz" eher an einen alkoholfreien Durstlöscher. Aber so ist es nicht. Aus dem österreichischen Wieselburg stammt dieses 4,7%ige Dunkelbier, welches im Glas sehr gut ausschaut. Dunkelrot, ja, fast schon schwarz ist es, der Schaum darüber ist feinporig und leicht bräunlich. Und der Geruch kann eine satte Malzigkeit aufweisen. Der erste Schluck ist ebenfalls sehr süß, eine dezente Kohlensäure sorgt für eine leichte Rezenz, das Röstmalz ist hier ganz klar tonangebend. In den ersten Sekunden hat das Malz eine leicht holzige Note im Hintergrund; das Kaiser wirkt sehr würzig, jedoch nicht bitter. Zur Mitte hin wird es ruhiger und süßer, das Karamellmalz hat nun komplett die Hosen an. Der lange Abgang gefällt mir, so dass es dieses Jahr wieder acht Punkte erhält. Wer es gern süßer mag, sollte hier zugreifen. 8 von 10 Punkte.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Howard
2014-03-31

Ich hab das Bier das erste mal vor etwa 5 Jahren in Österreich getrunken. Erst dachte ich die Bedienung verarscht mich als ich ein Dunkles Bier bestellte und dann ein Doppel-Malz bekam. Erst als ich es probiert hatte war ich hin und weg. Da ich schon so lieber etwas mildere Biere trinke (helles, am liebsten Budweiser) war das ja genau richtig. Und schön süßlich. Sollte jeder mal versuchen. Nur leider hab ich es in Deutschland noch nirgends zu kaufen bekommen. Wer mir da einen Tipp geben könnte?


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