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Biertest - Okult Blanche

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasserie Simon / Wiltz


Herkunft:

Luxemburg


Getestet am:

06.10.2018


Testobjekt:

0,33l-Flasche


Biersorte:

Belgisches Witbier


Alkoholgehalt:

4,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Weizenmalz, Hopfen, Hefe, Orangenschalen, Koriander


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

fruchtig-würzig


Geschmack:

säuerlich, fruchtig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2005er- und 2012er-Bier hatte 5,4%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 26.01.2005: Das die Biere der "Okult-Reihe" etwas besonderes sind, weiß man. Nun steht die Nummer 1 vor mir, das "Blanche". Wenn man sich die Zutatenliste anschaut, dann könnte man ja fast schon Angst bekommen. Das Bier ist definitiv nicht nach dem Reinheitsgebot gebraut. Egal, das macht es ja gerade interessant. Der erste Schluck erinnert entfernt an Buttergebäck. Sehr fruchtig, das Ganze. Optisch ist es ja wirklich hinreißend. Viel Schaum, eine satte Trübung. Die Hefe verleiht dem Bier eine gewisse Sanftheit. Das Malz tut sein übriges zu diesem außergewöhnlichen Geschmack. Insgesamt ein gutes, aber nicht umwerfendes Bier. Der Buttergeschmack ist nicht ganz so mein Ding, wobei es echt einen guten Geschmack hat. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 21.04.2012:
Das war heute ein anstrengender Tag hier in Luxemburg-Stadt. Wir haben alles gesehen, was man gesehen haben muss: die Kasematten, den Stadtteil Clausen und den Herzoglichen Palast. Nun kommen wir zum gemütlichen Teil des Tages :-) Wir sitzen in der Kneipe "Independent" unweit der Pont Adolphe und testen das "Okult No.1 Blanche" vom Fass. Dabei handelt es sich um ein Luxemburger Witbier nach belgischer Brauart. Serviert wird es mit einer Orangenschale! Ein No-Go! Also raus damit und losgetestet. Der Geruch ist sehr fruchtig, was mich nicht wirklich wundert. Eine leichte Orangennote kommt durch. Der erste Schluck ist mild, das weiche Wasser fällt positiv auf. Dazu kommt eine lichte Koriandernoter, dann wird das Okult trockener. Die Hefe kommt gut durch, geschmacklich lässt es aber mit der Zeit nach. Zum Ende hin wird es mir zu dünn. Lecker ist es, dennoch haut es mich nicht um. So heißt es heute wieder 7 von 10 Punkten.

Bewertung 06.10.2018:
Nach 6,5 Jahren habe ich mal wieder das Luxemburger "Okult Blanche" vor mir stehen, welches sich wirklich deutlich verändert hat. Damit meine ich nicht nur, dass das Etikett nun anders ausschaut. Auch ist nun Orangen- statt Zitronenschale verwendet wurden und auch der Alkoholgehalt ist deutlich eingedampft worden. Statt 5,4%vol. sind es nun 4,5%vol. Nun denn, dann schauen wir mal, ob es immer noch gut schmeckt. Das Aussehen gefällt mir: Ein hefetrübes Goldgelb, darüber eine feste Schaumkrone. Der Geruch bietet sowohl fruchtige als auch würzige Aromen. Sehr spritzig ist dieses Bier aus dem Großherzogtum, es prickelt ordentlich in den ersten Sekunden. Die Orangenschale kommt deutlich durch, es schmeckt zu Beginn fein fruchtig. Lecker. Auch ist die Säure nicht zu verleugnen. Der Koriander hält sich einigermaßen zurück. Man schmeckt ihn, er ist aber nicht dominierend. Das Bier bleibt relativ oberflächlich, die malzige Süße ist nicht aufdringlich. Auch der Hopfen ist zurückhaltend. Wenn es jetzt nicht schon Oktober wäre, würde ich sagen, dass das "Okult Blanche" ein perfektes Sommerbier ist. Alles in allem bekommt dieses Witbier mit dem langen Abgang sieben Punkte. So wie die letzten beiden Jahre. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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