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Biertest - Kuchlbauer Aloysius

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei zum Kuchlbauer GmbH & Co. KG / Abensberg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

14.12.2013


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Weizenbock


Alkoholgehalt:

7,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes dunkelrot


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht fruchtig


Geschmack:

spritzig, malzig, leicht fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

2008er-Test: Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung dieses Bieres!!!


Fazit:

Bewertung 25.02.2008: Die legendäre Brauerei zum Kuchlbauer steht an. Die Biere sind weltweit eine bekannte Spezialität und heute nun darf ich den Weizenbock "Kuchlbauer Aloysius" testen. Im Glas ist es dunkelrot und unfiltriert, dazu ist eine durchschnittliche Schaumkrone zu erblicken. Es riecht leicht malzig und der erste Schluck geht dann mal richtig los. Sehr spritzig überrascht dieses Starkbier mit seinen 7,2%vol. mit einer fruchtigen, leicht nach Trauben schmeckenden Note. Dafür, dass dieses Obergärige so viel Alkohol beinhaltet, schmeckt es erstaunlich mild und süffig. Diesen Geschmacksträger bekommt man nur durch die aufsteigende Hitze im Kopf mit, ansonsten hält er sich absolut im Hintergrund. Die Hefe und das Malz sorgen für einen süßlich-weichen Geschmack, der unbedingt gefällt. Selten habe ich ein so süffiges Starkbier getrunken. So kann man zusammenaddieren: Ein toller, fruchtiger Antrunk, ein herzhafter Mittelteil und ein langer, fein würziger Abgang. Toller Weizenbock. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 14.12.2013:
Noch zehn Tage bis Heiligabend, die gemütliche Zeit beginnt. Draußen ist es usselig, dunkel und kalt, umso schöner ist es im warmen, eigenen Heim. Da passt dieses Starkbier aus Bayern hervorragend... Das "Kuchlbauer Aloysius" ist ein 7,2%iger Weizenbock, welches im Glas dunkelrot und blickdicht ist. Der Schaum darüber ist fest und üppig, meine Nase nimmt leichte Fruchtaromen wahr. Sehr spritzig ist es, in den ersten Sekunden kommt eine subtile Rauchmalznote durch, zudem ist die Säure im vorderen drittel relativ präsent. Dieser Aloysius macht alles richtig. Leichte Traubenaromen und Nuancen von roten Beeren schimmern durch. Die Süße hält sich eher zurück, es wirkt mit der Zeit etwas dicker und fülliger, den Alkohol schmecke ich nicht direkt. Das ist ja auch schon eine Leistung, die 7,2%vol. Alkohol zu verstecken. Die Würzigkeit kommt mit der Zeit leicht durch, es ist aber nicht bitter. Lang ist der Abgang. Alles in allem ein sehr gutes Bier, welches auch noch eine Spur aromatischer sein darf. Trotzdem bekommt es sehr gute 8 von 10 Punkten


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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