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Biertest - Kuchlbauer Turm Weisse

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei zum Kuchlbauer GmbH & Co. KG / Abensberg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

06.07.2021


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

nach Weizenmalz, mild, sehr spritzig, subtil rauchig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 10.12.2013: In Abensberg ist die Brauerei zum Kuchlbauer beheimatet. Man kann sich die Brauerei anschauen, Führungen mitmachen und als weiteres Highlight ist der Kuchlbauer Turm zu besichtigen. Dabei handelt es sich um ein Architekturprojekt nach Friedensreich Hundertwasser. 35 Meter ist dieser extravagante Turm hoch, der auch auf dem Etikett des "Kuchlbauer Turm Weisse" abgebildet ist. Satte 5,9%vol. Alkohol hat das Bier, und im Glas sieht es sehr gut aus: ein hefetrübes Bernstein und eine durchschnittliche Schaumkrone sorgen für einen erhöhten Speichelfluss. Der Antrunk ist schön spritzig und relativ mild. Die Hefe sorgt für eine minimale Banane, das Weizenmalz schimmert im weiteren Verlauf leicht durch, von der Gerste ist nicht soviel zu schmecken. Ziemlich mild, dieses Bier aus Bayern. Da hätte ich wirklich etwas mehr Aromen erwartet. Der Abgang ist leicht würzig und sehr lang, es passiert aber nichts außergewöhnliches mehr. Ein erfrischendes, gutes Weißbier mit einem zu zaghaften Geschmack. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 06.07.2021:
Schön, mal wieder das "Kuchlbauer Turm Weisse" hier stehen zu haben. Nahezu unverändert schaut es aus, das Etikett trägt immer noch den Kuchlbauer Turm, die Zutaten und der Alkoholgehalt sind ebenfalls identisch zum letzten Test 2013. Beim letzten Mal hat es gut geschmeckt, vielleicht geht da heute noch mehr. Das Aussehen eingeschenkt im Glas ist topp: Ein sehr trübes Bernstein und eine absolut feste, cremige und vor allem auch üppige Schaumkrone machen Appetit auf den ersten Schluck. Dieser ist dann aber fast schon etwas enttäuschend. Sehr spritzig ist es (Flaschengärung!), eine leichte Weizenmalznote ist zu schmecken. Diese ist aber relativ zurückhaltend. Da hätte ich bei den 5,9vol.% Alkohol mehr Körper erwartet. Mild und weich ist es, eine ganz subtile Rauchnote schimmert durch, die Banane kann man höchstens erahnen. Da hätte ich jetzt doch mehr erwartet. Erst mit den weiteren Schlücken kommt etwas Abwechslung ins Spiel. Eine leicht pfeffrige Note ist später dabei, das Malzige ist gut ausgebaut. Es kommen aber wenige Früchte durch, das Kuchlbauer bleibt einfach zu zurückhaltend. Der Hopfen sorgt allenfalls für eine subtile Würzigkeit. Handwerklich ist dieses Obergärige absolut in Ordnung, es sind keine Fehler zu schmecken, alles ist prima. Dennoch wirkt es nicht umwerfend. Gut ist es, aber mehr auch nicht. Erst ganz zum Ende kommt etwas Biskuit durch. So bleibt es wie beim letzten Mal beim Gut! 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2021-06-25

Das außergewöhnliche Etikett hat mich sofort angesprochen, ich finde es total interessant. Bei genauerem hinsehen ist auch der Alkohol mit 5,9% erwähnenswert. Im Glas zeigt es sich honigfarben mit dicker Schaumkrone. Es riecht hefig bananig. Der Antrunk schmeckt malzig aber nicht süß. Hefig mit leichter Fruchtigkeit, am ehesten Banane, im 2. Drittel. Im Abgang leicht hopfig. Ein untypisches Weißbier, das man mal probiert haben sollte. 7 Kronkorken.


Johnny IPA (Johnny-/Porter)
2019-11-02

Kleine Revision...ein toller malzig-gerstiger Duft ist stets vorzufinden. Ein wahre Pracht für die Nase. Der Antrunk ist Eingewöhnung aber alles danach ist delikat würzig, gerstig, malzig mit leichter Banane. Süffig und eigen. Gutes Bier!


Johnny
2015-01-13

Die Flasche sieht einfach toll aus. Die Schaumkrone platziert sich gut auf dem gelben, trüben Gebräu. Der Geruch verrät mir das es sich um Bier handelt...vlt kommt eine leichte Banane durch und Hefe...schwer zu deuten. Geschmacklich ist es leicht spritzig, hefig und malzig wie auch eine leichte Banane kommt durch. So im Mittelbereich schmeckt man den Alkohol schon mehr und auch die Gerste. Zum Schluß wird es schwere und hefiger...der Abgang wird schlechter. Naja...


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