1000 Getraenke | Biertest - Floreffe Double/Dubbel 5 von 10 Punkten webdesign

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 Sonderzeichen
« Zurück

« 1 2 »

Biertest - Floreffe Double/Dubbel

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasserie Lefebvre a.s. / Quenast


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

08.04.2020


Testobjekt:

0,33l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Belgisches Dubbel


Alkoholgehalt:

6,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glucose-Fructose-Sirup, Dextrose, Hopfen, Bitterorangenschale, Süßholzauszug, Sternanis, Hefe


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

minimal nach Lakritz


Geschmack:

spritzig, fruchtig, süßlich, minimal nach Lakritz und Kirschen, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 07.04.2013: Ein echtes belgisches Abteibier steht zum Testen bereit. Das "Floreffe Double/Dubbel" hat einen Alkoholgehalt von 6,3%vol. und wird seit vielen Jahren mit großem Erfolg in dieser kleinen Familienbrauerei mit dem Gründungsdatum 1876 hergestellt. Neben diesem Dubbel werden noch 14 andere Biere für den belgischen und internationalen Markt gebraut. So, nun geht es aber los. Fast schwarz mit einigen dunkelroten Reflexen versehen, so das Aussehen. Es ist hefetrüb, was bei vielen belgischen Bieren dazugehört. Der Geruch ist etwas zu säuerlich, einige Sauerkirscharomen sind zu erahnen. Geschmacklich überrascht es. Denn bei 6,3%vol. hätte ich etwas mehr Volumen erwartet. So schmeckt es ziemlich mild. Was ja auch nicht schlecht ist. Auffallend viel Kohlensäure bietet das "Floreffe" im Antrunk. Und eben eine dezente Fruchtigkeit, die vielleicht in Richtung rote Beeren geht, aber keine richtige Zuordnung erkennen lässt. Der runde, milde Beginn ist ok, nach dem überaus spritzigen Beginn mit einer leichten Trockenheit auf der Zunge, geht es etwas würziger weiter. Es sind aber keine bitteren Aromen zu schmecken, es hält sich ziemlich bedeckt. Im Hintergrund ist eine dezente Kernigkeit zu schmecken, die entfernt an Brot erinnert. Gut ist das Floreffe, nur haut es mich nicht um. Fast schon ein wenig langweilig schmeckt dieses belgische Dubbel aus der Brauerei Lefebvre, die 1983 die Lizenz zum Brauen von diesem speziellen Bieren von der gleichnamigen Abtei erhalten hat. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 08.04.2020:
Oh man, die Zutatenliste dieses belgischen Abteibieres liest sich ja spannend. Allerlei ungewöhnliche Ingredienzien sind beim "Floreffe Double/Dubbel" enthalten. Ich bin gespannt wie es sich nach nunmehr sieben Jahren schlägt. Eingeschenkt sieht es sehr gut aus, es ist dunkelrot und der Schaum ist gut ausgebaut. Zu riechen bekomme ich eine leichte Lakritznote. Der Sternanis kommt dann doch gut durch. In den ersten paar Sekunden kommt eine leichte Fruchtigkeit durch, es schimmern Kirschen durch. Wenn auch nur sehr zaghaft. Apropos: Das ganze Bier ist sehr mild und unauffällig, den Alkohol schmeckt man fast gar nicht. Zumal mir der ganze Zucker nicht gefällt. Ein weiterer Schluck und der Hopfen wird etwas würziger. Ansonsten ist das Bier schon sehr unauffällig. Erst zum Ende hin kommt der typisch belgische Dubbelbier-Geschmack durch. Dolle ist das Bier nicht. 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten



Noch keine Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Weitere Biere der gleichen Brauerei:

Barbãr

Moeder Overste

Newton Apfelbier


Barbãr

Floreffe Blonde/Blond

Blanche De Bruxelles


Manneken Pils

Floreffe Triple/Tripel

Floreffe Blonde/Blond


Barbãr Bok

Lefebvre Hopus

Barbãr






Impressum