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Biertest - Barbãr

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasserie Lefebvre a.s. / Quenast


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

12.11.2013


Testobjekt:

0,33l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

8,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Honig, Zucker, Hopfen, Koriander, Curacao, Hefe


Farbe:

leicht stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

leicht säuerlich


Geschmack:

malzig, süßlich, spritzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 15.07.2004: Der 998. Biertest ist nun an der Reihe. Langsam steigt die Spannung. Der 1000. Biertest naht. Aber vorher steht nun dieses belgische Bier vor mir. Ein Starkbier mit 2,5% Honiganteil. Interessant. So lässt sich auch der Name ein wenig erklären. Eingeschenkt sieht es nur bedingt gut aus. Farbe OK, aber der Schaum will nicht wirklich anwesend sein. Schade. Der erste Schluck überrascht mit seiner Leichtigkeit. Die 8,0%vol. sind gar nicht so zu schmecken. Tiefstapler.... Es ist fruchtig und der Honig ist höchstens in Spuren schmeckbar. Das hat natürlich auch so seine Vorteile. Wie viele Starkbiere gibt es, die mit weniger als 8 Prozent ordentlichst nach Alkohol schmecken. Dieses hier hält sich wirklich schön zurück. Sehr spritzig ist es durch die Nachgärung in der Flasche. Insgesamt kann dieses Bier überzeugen, wenn auch nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Aber wie gesagt: Es ist sehr gut!!! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 12.11.2013:
Zum zweiten Mal nach fast zehn Jahren steht das belgische "Barbãr" wieder vor mir. An den Daten wie Alkoholgehalt hat sich seitdem nichts verändert, die Zutatenliste ist etwas länger geworden und überrascht mit Zutaten wie Koriander. Die 2,5% Honig kommen mir bekannt vor. Das Goldgelb im Glas ist relativ stumpf, der Schaum ist üppig und fest. Eine leichte Säure ist zu riechen, der erste Schluck ist sehr aromatisch. Zu allererst ist die lebhafte Kohlensäure wahrzunehmen. Dann kommt ein süßer Antrunk zum Vorschein, der zusammen mit dem Hopfen für einen kurzen Moment einen sehr würzigen Geschmack erzeugt. Oho, das ist nicht schlecht. Den Honig kann man nur erahnen, auch den Koriander bekommt man nur subtil mit. Ein Bier mit einem sehr süßen Körper, der bei erhöhtem Genuss mit Sicherheit für Kopfschmerzen sorgt. Ab der Mitte wird das "Barbãr" deutlich ruhiger. Lang ist der Abgang, rund erscheint mir das Bier zum Ende hin. Alles in allem ok... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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