Biertest - Huber Weisses Dunkel
Brauerei:
Hofbrauhaus Freising / Freising (Deutschland)
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
28.11.2007
Testobjekt:
0,5l-Flasche
Biersorte:
Dunkles Hefeweizen
Alkoholgehalt:
5,40%vol.
Zutaten:
Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen, Hopfenextrakt
Farbe:
trübes, intensives bernstein
Schaumkrone:
sehr viel, cremig
Geruch:
süß-malzig
Geschmack:
malzig, hefig, süßlich, langer Abgang
Sonstiges:
Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung!!!
Fazit:
Nördlich von München liegt die Stadt Freising, die u.a. die weltberühmte Weihenstephaner Universität beherbergt. Hier kann man das Brauen studieren. Aber hierher stammt auch das heutige Testbier, das "Huber Weisses Dunkel", ein Weizenbier mit 5,4%vol. Optisch ist es einwandfrei: bernsteinfarbig, naturtrüb und mit einem ansehnlichen und vor allem cremigen Schaum. Toll bis hier hin. Aber das Wichtigste kommt ja erst noch, der Geschmack. Süß-malzig, ohne aufdringlich klebrig zu schmecken. Die Hefenote ist eher subtil vorhanden, macht aber alles richtig. Es hat ein luftiges, leichtes Aroma, es spielt locker-flockig auf. Das Weizenmalz ist im Mittelteil herauszuschmecken, ansonsten ist es im Hintergrund tätig und unterstützt den Hopfen, der für eine feine Würzigkeit sorgt. Für ein dunkles Weißbier ist dieses Eisbärenbier ziemlich kurz angebunden. Das Wasser ist sehr gut, auch passt sonst alles, nur wirkt es zeitweilig eine Spur zu blass. Würde hier ein bisschen mehr pepp abgehen, hätten wir es hier mit einem Kracher zu tun. Aber mal unter uns, auch so ist es schon sehr gut.
Bewertung:



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