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Biertest - Affligem Tripel/Triple

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Affligem / Opwijk


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

09.06.2021


Testobjekt:

0,3l-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

9,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Hopfen, Hopfenextrakt, Zucker, Hefe


Farbe:

sehr stumpfes bernstein


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

fruchtig


Geschmack:

sehr spritzig, fruchtig, malzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2004er-Test: Das Bier hatte 8,5%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 24.07.2004: Mein Gott, warum muss man so was immer testen :-) Tripel-Biere. Die sind immer so stark... Uiuiui. Dieses hier hat lockere 8,5%vol. und sieht aber relativ harmlos aus. Bernstein und dazu eine Menge Schaum. Feinporig, ja, fast cremig. Und auch Geschmacklich ist alles im grünen Bereich. Sehr, sehr spritzig. Dazu ein leichtes Grapefruit-Aroma. Aber stark ist es schon. Nach dem Genuss dieses Bieres sollte man aufpassen. Vor allem mit dem Autofahren. Dieses Bierchen ist quasi der Wolf im Schafsfell. Insgesamt ein spannendes Bierchen. Erst stark und trocken im Antrunk, dann wird es malziger, um dann im trockenen Abgang zu enden. Ganz lecker. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 29.05.2015:
Ja, schon wieder sind knappe elf Jahre rum seit dem letzten Test des "Affligem Tripel/Triple". Damals hatte es noch ein anderes Etikett und noch viel wichtiger, weniger Alkohol. Man hat also nicht nur an der Uhr, sondern auch an der Rezeptur gedreht... Hat es beim letzten Mal gute sieben Punkte erhalten, bin ich gespannt, ob es heute besser abschneidet. Also, los geht es. Leicht stumpf ist das hellere Bernstein, der Schaum steht wie eine Eins, der Geruch ist fruchtig. Man ahnt aber schon, dass das hier kein Kindergeburtstag wird. Der erste Schluck ist sehr spritzig und satt malzig. Ja, die Süße ist sehr dominant im Vordergrund. Eine schöne Fruchtigkeit kommt durch, etwas Birne ist zu schmecken. Und mit der Zeit schimmert auch etwas Lakritz durch. Die ganze Zeit über präsent ist aber der Hopfen, der wirklich für eine staubtrockene Bittere sorgt. Wirklich heftig. Und dieses Aroma wird man so schnell auch nicht mehr los. Damit ist auch klar, wie der Abgang ist... Nämlich unendlich lang. Ein klasse Bier mit einem starken Körper, der durch die fruchtigen Aromen trotzdem richtig schön Abwechslungsreich schmeckt. Aber die Bittere kann schon was. Alles in allem ein topp Bier! 10 von 10 Punkten.

Bewertung 09.06.2021:
Nein, ich sage nichts über das Etikett. Es bestätigt aber ein weiteres Mal, dass belgische Brauer die Etiketten regelmäßig verändern müssen... Ach, ich wollte doch nichts sagen :-). Ich teste an diesem sonnigen Mittwochabend das belgische "Affligem Tripel/Triple", welches satte 9vol.% Alkohol hat. Im Glas sieht es toll aus: Ein sehr trübes Bernstein ist unter einer ordentlichen Schaumkrone zu bestaunen. Der Schaum ist dabei richtig schön fest und sehr cremig. Eine leichte Frucht ist zu riechen, der Antrunk ist ordentlich spritzig. Kein Wunder, wurde das Bier doch Flaschengereift. Satt sprudelt die Kohlensäure über die Zunge, dabei kommen leichte Zitrusaromen durch. Ich schmecke auch etwas Pfirsich. Das alles aber nicht übertrieben oder zu süß. Das ist gut, sind doch immerhin zwei verschiedene Zuckersorten enthalten. Die erste Hälfte ist sehr lecker. Leicht fruchtig, schön spritzig. Mit der Zeit wird es würziger, der Hopfen ist aber sehr harmonisch integriert. Erst im letzten Drittel ist es kurz bitter und bietet einen leicht parfümierten Geschmack. Der sehr lange Abgang rundet das belgische Bier ab! Es ist schon sehr hochwertig und schmeckt sehr gut. Deshalb bekommt es heute auch acht Punkte! 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Andreas
2015-05-18

Es ist noch mal ein halbes Prozent an Alkohol hinzugekommen. 9% weist das Etikett jetzt aus. Ein wenig fruchtig und nach Karamell riecht dieses Tripel. Süßlich macht es sich mit einer schönen Spitzigkeit im Mundraum breit. Aprikose und Pflaume schmecke ich und auch etwas leicht säuerliches. Die Hopfenbittere kommt dann schön durch und macht daraus ein dezentes Grapefruitaroma. Im superlangen Abgang wechseln Fruchtnoten mit bitteren Tönen ab. Mir gefällt dieses Tripel sehr gut. Auch die schlanke Flasche mit dem Wappen als Relief auf dem Flaschenhals sieht klasse aus. Sind halt echte Ästeten die Belgier.


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