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Biertest - Marcus Bräu Dunkel

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Berliner Marcus Bräu / Berlin


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

06.09.2020


Testobjekt:

0,5l von Fass


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstemalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trüb, fast schwarz


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leichte Säure


Geschmack:

leichte Säure, würzig, trocken, kernig, rauchig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2015er-Testbier hatte 5,6%vol. Alkohol // Das 2006er-Testbier hatte 5,0%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 13.05.2006: Das zweite Bier dieser kleinen Hausbrauerei im Berliner Bezirk Mitte steht nun vor mir. Dieses Lokal ist wirklich mal sehr gemütlich eingerichtet: Überall Antiquitäten und Andenken an die "guten, alten" DDR-Zeiten. Dazu kommt das sehr aufmerksame Personal, welches nun das "Dunkel" serviert. Es ist fast schwarz und hat eine durchschnittliche Schaumkrone, die sogar richtig fest erscheint. Das Bier riecht schwer süßlich. Schwer ist auch der erste Geschmackseindruck. Sehr malzig und voluminös ist es. Ein intensives Röstaroma lugt hervor und lässt dieses Bier als eines der besseren hier in Berlin erscheinen. Erst süß, dann wird es zum Mittelteil hin hopfiger. Dennoch nicht erdrückend, immer noch mit einer Leichtigkeit. Ein wirklich bekömmliches und rundes Bräu aus der Hauptstadt. Lecker Dunkelbier, was hier serviert wird. Ja, das schmeckt. Toll. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 05.09.2015:
Das zweite Testbier hier im Berliner Marcus Bräu ist an der Reihe. In dieser Bierstube unweit des Alexanderplatzes geht es sehr gemütlich zu, trotzdem, oder gerade deswegen sind viele Touris hier. Wir sind ja auch welche :-) Ich bin gespannt, wie nun das Dunkle schmecken wird, das Helle hat mich schon mal nicht umgehauen. Optisch ist es okay: Fast schwarz ist es, der Schaum ist eher wenig ausgeprägt. Der erste Schluck bietet leider eine zu starke Säure, das ist unschön für ein Dunkelbier. Ich schmecke Lakritz. Minimalst zumindest. Nach diesem nicht schönen Antrunk voller Säure wird es mit der Zeit besser. Dennoch bleibt das Marcus Bräu zu oberflächlich, das Volumen fehlt einfach. Erst nach sieben bis acht Sekunden kommt endlich das Karamell durch. Tja, was soll ich sagen... Es ist kein dolles Bier, der Beginn mit der Säure ist blöd, deshalb kann ich nur sagen: Geht so! 6 von 10 Punkten.

Bewertung 06.09.2020:
Wir sind im Marcus Bräu angekommen. Dieses Brauhaus am Alexanderplatz ist klein und fein. Und vor allem urig. Genau wie die Biere, die hier vor Ort gebraut werden. Das erste der zwei Testbiere war topp, nun folgt das "Marcus Bräu Dunkel". Ich bin gespannt, denn die Latte liegt sehr hoch. Das Aussehen des Dunkels ist einwandfrei, der Geruch ist säuerlich. Der Antrunk ist ein Mix aus leicht rauchiger Kernigkeit und viel Röstmalz. Leider ist diese unschöne Säure zu präsent. Auch der nächste Schluck bietet viel Säure, im Hintergrund kommt eine deutliche, trockene Röstnote durch. Und dadurch schmeckt es fast schon verbrannt. Und das sorgt für einen trockenen und leicht bitteren Geschmack. Das wiederholt sich bei nahezu jedem Schluck: Viel Säure, dann die trockene Röstnote. Wobei man sich mit der Zeit daran gewöhnt! Der Abgang inkl. Röstmalznote ist ellenlang, das Dunkel ist trocken, würzig, bitter. Unterm Strich ganz okay. Ich finde die Kombination aus Dunkelbier und Säure unpassend... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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