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Biertest - Windhoek Lager

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Namibia Breweries / Windhoek


Herkunft:

Namibia


Getestet am:

28.12.2018


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Lager


Alkoholgehalt:

4,00%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, malzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 1. Bier aus Namibia !!!! Das 50. Biertestland insgesamt !!!!


Fazit:

Bewertung 30.05.2006: Jawoll..... Yippiiieeee !!!! Das 50. Biertestland ist online!!!! Heute steht hier das erste Bier aus Namibia vor mir. Dieses südafrikanische Land trägt den Namen wegen der Wüste Namib, die fast das ganze Land einnimmt. Interessant ist noch, dass immer noch ein Drittel aller Einwohner Deutsch sprechen. Kein Wunder, war es doch lange Zeit deutsche Kolonie. Und deshalb wird dort (und woanders) auch immer noch Bier gebraut. So denn auch in der Hauptstadt Windhoek. Und das sehen wir uns nun mal etwas genauer an. Vor mir steht das "Windhoek Lager", ein Bier mit der hitzekonformen Alkoholmenge von nur 4,0%vol.. Aber das macht nichts, solange es denn auch schmeckt. Und das macht es. Dabei sieht es sogar noch richtig nett aus. Ein goldgelb und fester Schaum lassen einen den ersten Schluck voller Freude erwarten. Mild schmeckt es. Das war nicht anders zu erwarten. Und von hoher Qualität. OK, es ist etwas wässrig, aber etwas anderes wäre bei der Hitze dort auch nicht erträglich. Das Malz erinnert eher an die deutschen Goldbiere, dieses hier ist halt noch eine Spur leichter. Der Hopfen ist so gut wie nicht erschmeckbar, und wenn, dann verzieht sich dieses Aroma auch schnell wieder. Dieses Bier ist leicht, spritzig und tut nicht weh. Etwas hart wirkt es vielleicht zum Ende hin und nach einer Menge x könnte es dann irgendwann aufhören zu schmecken. Trotzdem eine große Leistung, vor allem bei der Qualität. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 28.12.2018:
Ja doch, im Namibischen Windhoek wäre ich jetzt auch gerne. Genau 20°C sind es jetzt dort, hier haben wir es nur drei Grad. Wie ich darauf komme? Ganz einfach, es steht mal wieder das "Windhoek Lager" vor mir. Aus der gleichnamigen Hauptstadt stammt das 4%ige Bier, welches nach dem Reinheitsgebot gebraut wird. Und zwar seit 1920. Beachtlich! Optisch ist das Bier schon relativ ansprechend. Das Goldgelb ist blank, der Schaum ist dahingehend aber nicht sonderlich ausgeprägt. Leider riecht der Hopfen ziemlich billig, der erste Schluck ist dann zum Glück nicht so schlimm. Leicht würzig schmeckt es, die Malznote kommt gut durch, es bleibt aber relativ oberflächlich. Trotzdem schmeckt es deutlich nach Bier und nicht nach Wasser. Auch das erlebt man auf dem afrikanischen Kontinent ab und an. Die weiteren Schlücken bieten dann eine leichte Süße, das Bier schmeckt dabei schon hochwertig, die Malzigkeit dominiert mit der Zeit. Ein ganz gutes, bodenständiges Bier aus Namibia. Und so kann ich diesem hellen Bier auch heute wieder sechs Punkte geben. 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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AfrikaFan
2012-08-23

Schön, dass es auch das Windhoek Lager in diese "Datenbank" geschafft hat. Ich kenne und liebe es aus diversen Namibia-Urlauben. Ein Sundowner ohne Windhoek Lager - unvorstellbar. Vorstellbar ist aber, dass es hier in Deutschland nur halb so gut schmeckt wie dort vor Ort. Meine Wertung wären 9 Pkte, kann man so wegschlabbern. Oder wie mein Reisepartner es formulierte: "Süffig" :-)


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