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Biertest - Finne Helles

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Privat-Brauerei Hohenfelde GmbH / Langenberg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

20.08.2023


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht getreidig


Geschmack:

malzig, leicht süß, etwas Getreide, süffig, spritzig, weich, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 11.08.2018: Die nächste Brauerei hier auf dem ersten Hopfenfest in Essen wird besucht. Bzw. deren Stand. Aus Münster stammt das "Finne Helles" mit seinen 4,9%vol. Die Optik ist ansprechend, der erste Schluck bietet nur wenig Kohlensäure. Es schmeckt leicht krautig, dann kommen Aromen von Honig und Orange durch, auch ist eine leichte Süße vorhanden. Untypisch schmeckt es, die Aromen erinnern leicht an Kaugummi, es kommen nämlich Spuren von Minze und anderen Kräutern durch. Dabei schmeckt das Bier durchschnittlich würzig, die Milde dominiert. Unterm Strich können wir sagen: Bei dem "Finne Helles" handelt es sich um ein gewöhnungsbedürftiges Helles mit einem langen Abgang. Alles in allem sieben Punkte! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 20.08.2023:
Aus dem schönen Münster stammt das "Finne Helles". Oder besser gesagt, es wird in Langenberg für die Münsteraner Brauerei produziert. Vor ziemlich genau fünf Jahren habe ich dieses 4,9%ige Bier zuletzt probiert, da kam es noch aus der kleinen eigenen Anlage, nun wird also professionell gebraut. Eingeschenkt macht es alles richtig. Es ist hefetrüb und der Schaum steht auch gut darüber. Der Antrunk ist schön malzig und kernig. Die getreidigen Aromen gefallen mir. Schön ist auch, dass die Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau stammen! Ein neuer Schluck und ich schmecke eine deutliche Süße, die aber gut passt und einen schönen Kontrast zum ordentlich dosierten Hopfen bildet. Mit jedem weiteren Schluck wird die malzige Süße deutlicher, das schmeckt aber nicht übertrieben, sondern lässt das "Finne Helles" sehr süffig erscheinen. Für ein Helles finde ich es zudem ziemlich würzig. Aber alles zusammen ergibt das ein sehr gutes Bierchen aus NRW! 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten



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