Biertest - Oscar Maxxum Weizen
Brauerei:
??? / ??? <Hergestellt für trinkgut Markenvertrieb / Duisburg> (Deutschland)
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
10.09.2007
Testobjekt:
0,5l-Flasche
Biersorte:
Helles Hefeweizen
Alkoholgehalt:
5,30%vol.
Zutaten:
Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen, Hopfenextrakt
Farbe:
trübes bernstein
Schaumkrone:
relativ viel
Geruch:
hefig
Geschmack:
malzig, süffig, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Und wieder so ein No-Name-Bier. Erhältlich ist das "Oscar Maxxum Weizen" mit dem sympathischen Braumeister auf dem Etikett bei alles Trinkgut-Getränkemärkten, die u.a. in NRW zu finden sind. Auch die Kollegen sind auf den Weizenbier-Zug aufgesprungen, verspricht diese Sorte noch Zuwächse bei den Marktanteilen. Aber schauen wir uns dieses Weizenbier genauer an. Im Glas sieht es wirklich einwandfrei aus. Hefetrüb und mit einer sehr cremigen und festen Schaumkrone versehen. Was will man mehr. Und auch geschmacklich ist es nicht allzu übel. Für ein Billigbier ist es sogar richtig umgänglich. Nun gut, man hat hier keine ausgeprägte Hefenote, dafür ist es umso malziger. Leicht süßlich ist es zu Beginn, zwischendurch kommt da eine ganz dezente säuerliche Note durch, die aber nicht so sehr ausgeprägt ist. Der Mittelteil fällt dann etwas ab, es schmeckt dann "nur" noch leicht nach Weizenmalz. Der Abgang ist lang und geht absolut in Ordnung. Wer für einen kleinen Euro ein Weizenbier trinken möchte, welches aber nicht so extrem nach Weizenmalz schmeckt (das soll es geben), der kann bei diesem Bier absolut zugreifen. Wer aber ein leidenschaftlicher Weißbier-Fan ist, kann hier einen Bogen drum herum machen. Preis-/Leistung stimmt, schmecken tut es auch, nur ist es kein Überbier.
Bewertung:

Kurt noch mal
2008-02-10
hallo, leider hat das Maxxum jetzt auch stark nachgelassen. Viel zu wenig Hefeanteil, dadurch einfach nur langweilig.
Kurt
2008-01-17
ich finde es für den Preis OK. Sicher nicht das absolute, aber immer noch besser als das momentane Oettinger.


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