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Biertest - Falkenfelser Premium Weissbier Hell

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Bayernbräu Fränkische Saale GmbH / Bad Neustadt


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

04.06.2014


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfenextrakt


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel, fest


Geruch:

leicht säuerlich


Geschmack:

malzig, leicht säuerlich, langer Abgang


Sonstiges:

2006er-Test: Vielen Dank an Thomas Kummer für die Besorgung!!! / 2014er-Test: Hergestellt für Netto Marken-Discount AG & Co. KG/Maxhütte-Haidhof


Fazit:

Bewertung 15.07.2006: Aus dem bayerischen Bad Neustadt stammt das heutige Testbier, das "Falkenfelser Weißbier Hell". Abgefüllt ist es in einer 0,5l-NRW-Mehrwegflasche und versehen mit einem Alkoholgehalt von 5,2%vol. Da bin ich nun mal gespannt, wie dieses Weißbier, welches beim Discounter Netto erhältlich ist, ausschaut. Also, ran an die Flasche... Das sieht ja richtig gut aus: Sehr viel fester und cremiger Schaum ist zu erblicken. Schön. Nun wollen wir dieses preiswerte Bier mal probieren. Und dabei schneidet es relativ gut ab. Weich ist es, dazu gesellt sich im ersten Moment eine süße Note. Das Malz ist tonangebend, obwohl man die beiden Sorten, das Weizen- und das Gestenmalz, nicht wirklich differenzieren kann. Zumal es im ersten Drittel doch arg chemisch bzw. nach Gummi schmeckt. Mit jeden neuen Schluck verstärkt sich dieses Gefühl. Ansonsten ist es relativ harmlos. Der Hopfen ist nur sehr gering wahrnehmbar und auch die Hefe spielt nur leicht auf. Kein wirkliches Überbier, aber für den Preis OK. Durchschnittlich. 5 von 10 Punkten.

Bewertung 04.06.2014:
Aha, das Bier kenne ich doch. Das "Falkenfelser Premium Weissbier Hell" habe ich in einem niederbayerischen Netto-Discounter gekauft und natürlich wird die Brauerei nicht angegeben. Man munkelt aber, dass es immer noch bei der Tucher-Tochter Bayernbräu gebraut wird. Da kam das letzte Testobjekt auch her, welches auch schon damals 5,2%vol. Alkohol hatte. Das Aussehen heute ist tipptopp: goldgelb, hefetrüb und mit einer festen, cremigen Schaumkrone versehen. Eine leichte Säure ist zu riechen, der Antrunk verfügt ebenfalls über eine leichte Säure. Diese lässt dann aber schnell nach und die Weizenmalznote kommt. Und eine leichte Süße. Mit der Zeit wirkt dieses "Billigbier" schon runder und weicher. Subtil nussige Noten tauchen für einen klitzekleinen Moment auf, dann kommt eine bedächtige Würzigkeit durch. Nun ja, so schlecht schmeckt es nicht. Mir fehlt die Geradlinigkeit. Man weiß nie, was als nächstes passiert. Und deshalb, auch weil nun kein Hopfen mehr verwandt wurde, bekommt es wieder mal 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Rudi
2018-11-06

Für mich eine geschmackliche Katastrophe. Nach dem zweiten Schluck landete der Rest der Flasche im Ausguss. Zwei Schlucke, weil ich dem ersten nicht getraut habe, was ich da schmeckte.


Franzl Spotannegabauer
2015-07-21

Dieses Bier hat sich ois mein neies Stammbier etabliert, oise ole komplett bleden leid kinnnand se glei schleiche vo dem bier, weiß in gschmo eh ned kennen. De moanand a na das a öttinger no wos schmeckt. Do kannt e erm glei in Schlamm vo meine reifen vo mein Traktor obalecka, des dad erm owei na bessa wia des greißlig Öttinger schmecka. Oba zruck zum Falkenfelsner, des schmeckt erm richtig süffig im Abgang und des ka ma se scha moi eihau bevor ma ind Oabat muas


Roger
2012-06-08

Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich diesem Netto Bier vom Discounter um die Ecke genähert habe...die Skepsis war zu groß. Vergleicht man das andere bewährte Weizen Bier von Netto das Schloss Weizen aus der 0,5 Liter PET Flasche, welches gute Benotungen von mir erhielt, dann komme ich nicht umhin, festzustellen das ein Falkenfelser ebenfalls zu überzeugen vermag. Der Grund liegt primär darin, das die Brauer ihr Handwerk tatsächlich verstehen, die Fruchtigkeit, ein wenig spritig bananig, die Hefenote, nicht dominant, aber prägnant, die Kohlernsäure vorhanden, aber nicht erschlagend, generieren einen ausgeglichenen Weißbiergenuß zu einem sehr fairen Preis, ein wenig mag das gewisse Etwas, der ultimative Esprit fehlen, summa summarum aber auf jeden Fall eine Empfehlung die hohe 8 Punkt rechtfertigt.


Adrian
2008-11-15

Bei Netto gesehen für 30ct. im Angebot musste das Bier natürlich unbedingt ausprobiert werden. Nach Einfüllen fiel sofort die gleichmäßige Färbung auf die in einer doch recht festen, aber nicht großen Schaumkrone endete. Am Anfang musste man zugeben, dass man kein schlechtes Geschäft gemacht hatte. Jedoch stellte sich nach mehreren Verkostungen heraus, dass der penetrante "Gemüsebrühegeruch" das fein herbe Bier überschattete. Nach dem achten Bier stelle ich fest: Scheiße, die ganze Bude stinkt! :-D Trotzdem ist das Preis-Leistungsverhältnis nicht von schlechten Eltern. Deshalb, 6 von 10 Punkten (sofern die Fenster offen sind)


Helmut
2008-09-27

Dieses Bier erinnert einen gleich an Bayern. Ein wirklich schönes Design hat dieses Bier von Netto. Gebraut wurde es in Bad Neustadt. Endlich mal ein Low-Budget Bier mit einem Heimatort. Die Farbe ist die typische Weißbiertrübung, was im Glas sehr schön aussieht. Der Geschmack hat mich nicht umgehauen. Leicht bitter im Abgang und sonst auch kein Highlight. Leider gibt es sogar bessere Weißbiere in dem Preissegment. Nur 5 von 10 Punkten  


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